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Bergtour am 9. November 2005
Gipfel: Halserspitze 1862 m
Gebiet: Mangfallgebirge
Tourenbereich: Kreuth
Ausgangspunkt: Parkplatz zwischen Kreuth und Wildbad Kreuth, kurz vor der Schwaigeralm
Höhenunterschied: Mit dem Radl:450 m, zu Fuß 625 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Std. mit dem Radl, ca. 1,5 - 2 Std. zu Fuß
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung mit einigen ausgesetzten Stellen. Achtung bei Vereisung oder Schnee.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz "Schwaigeralm" immer auf der Forststrasse dem Sagerbach entlang bis zur Langenaualm, 960 m. Bis dorthin ist es nicht allzu steil, doch nun müssen wir etwas mehr in die Pedale steigen, denn due Strasse weist nun bis kurz vor die Bayralm etwas größere Steilheit auf. Vor der Alm biegen wir nach rechts ab und in angenehmer Steigung gehts zum Fahraddepot, 1239 hinauf (12,1 Km). Nun folgen wir dem Schild zur Gufferthütte und biegen kurz vor dem erreichen der Grathöhe (Wildalmsattel, 1499 m) rechts ab. Anfangs durch Latschen hinauf, dann wird es flacher und wir gehen immer an den Nordabstürzen der Halserspitze entlang durch den Lahngarten bis wir den Grat erreichen. Am Grat geht es scharf nach links und steil ein kurzes Stück direkt am Grat bis wir später den steilen Nordwesthang nach Süden queren. Wir kommen zum Blauberggrat, gehen nach links und in ca. 10 Minuten stehen wir am Gipfelkreuz der Halserspitze.
Abstieg: Wir steigen den gleichen Weg zurück bis wir die Gratstelle erreichen, folgen noch wenige Meter den Weg Richtung Lahngarten und verlassen nun den Steig scharf nach links und gehen zum Teil weglos durch die weite Mulde Richtung Nordosten. Nach der Mulde wir geht es etwas steiler hinab, doch ein Steig führt uns direkt zur Aufstiegsroute, die wir kurz vor dem Radldepot erreichen. Nun fahren wir den selben Weg zurück den wir hinauf geradelt sind.
Teilnehmer: Leo, Sepp und Rudi
 
 
Schwarz = mit dem Radl; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;       Bei der Langenaualm
 
 
Die Halserspitze                                                              Gleich sind wir oben
 
 
Bergtour am 4. November 2005
Gipfel: Hirschberg 1659 m und Rauheck 1590 m
Gebiet: Estergebirge
Tourenbereich: Ohlstadt
Ausgangspunkt: Parkplatz am südlichen Orstrand von Ohlstadt, 694 m
Höhenunterschied: 1265 m
Zeit (Gesamt): ca. 5,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz folgen wir immer dem Schild "Heimgarten über Wank Hütte und Rauheck" zuerst über eine Wiese, dann queren wir den Bach und jetzt führt uns steil ein breiter Weg rasch auf über 900 m. Bei einem Materl halten wir uns links und später biegt der Weg nach links ab uns ab ca. 1250 m legt sich der Berg etwas zurück und wir erreichen die Wank Hütte, 1364 m. Nun nicht den Weg zum Heimgarten folgen sondern auf einem breiten Weg gerade weiter bis zu einer Forststrasse. Auf der anderen Seite der Strasse queren wir eine Wiese flach nach Süden (knapp an einem Hochstand vorbei) und sehen schon von weiten einen Steig der uns zum Ostrücken des Ölrain´s führt. Wir gehen flach am Osthang des Ölrain´s entlang und kommen zu einer Senke. Nun die letzten 190 HM durch lichten Wald und auf Wiesen etwas steil zum Gipfelkreuz hinauf. Zurück auf selben Weg zur Wank Hütte und nun den Schildern zum Heimgarten folgen. Wir steigen steil durch den Wald zum Kreuz des Buchrain´s auf und gehen fast direkt am Grat entlang Richtung Osten. Bald erreichen wir das Rauheck und nach wenigen Abstiegsmetern biegen wir scharf links ab. Einige Seilversicherungen führen uns steil hinab zum Hauptweg Ohlstadt-Heimgarten. Nun links und in ca. 15 Minuten sind wir bei der Bärenfleck Hütte, 1250 m. Wir gehen weiter zum Schwarzraingraben, kommen zu einer Forststrasse, halten uns hier links und immer am Bach entlang führt uns dass kleine Steiglein zum Ausgangspunkt.
Teilnehmer: Rudi
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Der Hirschberg
 
 
Blick vom Gipfel zum Staffelsee                                         Über dem Ammersee liegt noch der Nebel
 
 
Bergtour am 27. Oktober 2005
Gipfel: Weitalpspitz 1874 m (GPS Höhe)
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: ca. 1 km vor der Ammerwald Alm 1110 m
Höhenunterschied: 765 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Einen Forstweg ca. 1 km vor der Ammerwald Alm, der zu einer Wildfütterung führt, ca 70 m folgen und dann rechts abbiegen. Auf der Forststrasse gehts ca. 1 km leicht steigen bis zur ersten Serpentine. Hier noch 50 m die Strasse folgen, bis rechts ein roter Pfeil den Aufstiegsweg kennzeichnet. Nun immer den schmalen Steiglein folgen, bis der Wald lichter wird und wir auf eine freie Wiesenfläche kommen. Wir gehen weiter Richtung Norden zur kleinen Weitalm Hütte, 1694 m hinauf. Kurz vor der Hütte rechts an vielen Steinmandl vorbei und jetzt fast immer am Gratrücken entlang durch Latschen hinauf zum schmiedeeisernen Gipfelkreuz der Weitalpspitz.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Michael und Rudi.
 
 
                                                                                  Weit Alm mit der Scheinbergspitze
 
Der Westrücken zum Gipfel                                               Blick vom Gipfel zur Hochplatte
 
 
Bergtour am 18. Oktober 2005
Gipfel: Hochkarspitze 2484 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Scharnitz
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Bucberg-Skilift (gebührenfrei) in Scharnitz, 950 m
Höhenunterschied: 1600 m mit kl. Gegenanstieg mit dem Radl
Zeit (Aufstieg): ca. 1 Std mit dem Radl, + 3,5 - 4,5 Std. Gehzeit
Anforderung: Schwierige Bergtour zum Teil im weglosem Gelände, bei der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt Vorausetzung ist.
Kurze Wegbeschreibung: Auf der Strasse ins Karwendeltal bis zur Larchet Alm. Nun noch 1,1 km radeln bis auf der linken Seite eine Jägerhütte kommt. Hier links ab und nach wenigen Metern haben wir das Radldepot erreicht. Das Depot ist genau 10 Km vom Parkplatz in Scharnitz entfernt. Nun muss man einen Steig links vom Forstweg finden. Jetzt führt uns der kleine Weg durch die Latschen und wir erreichen eine große Schuttreisse auf der linken Seite. Diese Reisse hinauf bis wir auf Steigspuren von rechts treffen. Bei einem Abzweig biegen wir rechts ab und folgen dem Steiglein immer auf der westlichen Seite der Schuttreise, die Steigspuren verlieren sich manchmal, doch immer auf der linken Seite den Felsen entlang bis zu einer Art Höhle. Hier auf Platten entlang ins Geröll und dann scharf nach links abbiegen und den gut sichtbaren Weglein einen steilen Hang hinauf. Nun steil in Kehren hinauf und weiter oben nach rechts in das Großkar hinein. Dieses Kar queren wir weglos nach Nordost direkt bis zur Schuttreise die von der Hochkarspitze herunter kommt. Auf der rechten Seite der Reisse steigen wir in leichter Kletterei hinauf bis uns ein Steinmand´l den Weg nach rechts durch Schutt zeigt. Nach der Reisse steigen wir zu einem Grasrücken auf und auf diesem weiter bis zu einer Rinne. Entweder in der Rinne oder links davon steigen wir zum Südgrat auf. Nun geht´s auf der westlichen Seite des Grates zum Vorgipfel hinauf. Direkt auf dem Grat klettern wir zum Gipfel der Hochkarspitze hinüber. Wir tragen uns als 20. und 21. Besucher 2005 in das Gipfelbuch ein. 2004 sind 14 Leute auf die Hochkarspitze gestiegen. Also eine Tour wo man bestimmt, bis auf viele Gamsen, alleine ist.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Leo und Rudi
 
 
Schwarz = mit dem Radl; Blau = Auf- u. Abstieg;                  Immer links bleiben
 
 
Der Aufstieg nach dem Großkar.                                         Der Gipfelgrat
 
 
Der Gipfel ist geschafft                                                    Blick ins hintere Karwendeltal
 
 
 
Bergtour am 15. Oktober 2005
Gipfel: Obere Wettersteinspitze 2298 m
Gebiet: Wetterstein
Tourenbereich: Mittenwald/Ferchensee
Ausgangspunkt: Parkplatz an der ersten Kehre aud der Strasse nach Leutasch
Höhenunterschied: 1400 m mit kl. Gegenanstieg mit dem Radl
Zeit (Aufstieg): ca. 0,5 Std mit dem Radl, + 2,5 - 3 Std. Gehzeit
Anforderung: Schwierige Bergtour, bei der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt Vorausetzung ist.
Kurze Wegbeschreibung: Auf der Strasse immer den Schildern zum Ferchensee folgen. Nach ca. 4,5 km am Ostufer des Ferchensees links abbiegen und ein Stück am See entlang radeln, bis man auf der linken Seite eine Holzhütte sieht. Hier ist das Fahrraddepot und durch die Wiese führt der Weg zu einem Rücken, auf diesem hinauf und am Hang entlang bis zu einer Blockhütte. Eine Schild zeigt uns den weiteren Weg und in wenigen Minuten treffen wir auf einen Weg der von links kommt. Wir gehen rechts weiter bis der Franzosensteig von Osten auf unseren Weg trifft. Bei der nächsten Weganzweigung, 1280 m halten wir uns links (Schild) und durch Latschen geht es zu den ersten versicherten Stellen. Weiter oben gehen wir rechts an einer Schuttreisse entlang und steil steigen wir in vielen Kehren die ausgesetze Ostflanke hinauf. Jetzt queren wir diese Flanke, zum Teil sehr ausgesetzte Stellen, nach links und weiter geht es sehr steil und in engen Serpentinen bergauf, bis wir beim herrlichen Gemsanger, 1980 m ankommen. Nun sehen wir die felsige Gipelflanke die wir in leichter (I) Kletterei durchsteigen. Zum Schluß noch ein kurzes Stück über den ausgesetzten, jedoch versicherten Grat und gleich stehen wir am Gipfelkreuz.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
 
 
Schwarz = mit dem Radl; Blau = Auf- u. Abstieg;                 In Bildmitte der Wörner
 
 
Mach Spass!                                                                  Die letzten Meter
 
 
Unten der Ferchen- u. Lautersee                                      Die Aufstiegsroute
 
 
Bergtour am 5./6./7.und 8. Oktober 2005
Gipfel: Östl. Karwendelspitze 2537 m, Steinkarlspitze 1979 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Scharnitz, Mittenwald
Ausgangspunkt: Scharnitz / Larchet Alm 1174 m
Stützpunkt: Karwendel Haus 1765 m; Hochland Hütte 1630 m
Höhenunterschied (nur Aufstieg): 1.Tag: 600 m; 2.Tag: 920 m; 3.Tag: 850 m; 4. Tag: 160 m;
Zeit (Auf- u. Abstieg): 1.Tag: ca. 2 Stunden; 2.Tag: ca. 5,5 Std.; 3.Tag: ca. 7,5 Std.; 4. Tag: 2,5 Std.
Anforderung: Anspruchsvolle Bergtouren, mit einer am Gjaidsteig längeren gesicherten Passage.
Kurze Wegbeschreibung: 1.Tag: Wegen Zeitmangel mit dem Taxi von Scharnitz zur Larchet Alm gefahren. Von der Alm auf der breiten Forstsrasse zum Karwendel Haus.
2.Tag: Von der Hütte kurzer Abstieg zur Hochalm und direkt Richtung Norden an einem Weidezaun entlang zu einem Steig. Hier links halten und nach wenigen Minuten sieht man schon eine steile, schmale Geröllreisse vor sich. In vielen Kehren diese Reisse hinauf und am Ende halten wir uns links. Wir folgen jetzt immer den Steinmandl´n und den Steigspuren im Wank. Wir kommen knapp an den Abbrüchen über den Vogelkar heran und steigen weiter über die mit Fels durchsetzten Steilhängen. Nun weiter durch Schuttgelände bis man sich nach rechts (Osten) halten muss und nach einer Querung auf einem kleinen Felsband steigen wir zum Grat auf. Das Gipfel-Steinmandl´n ist schon in Sicht und nach einem kurzen Abstieg auf die Nordseite in eine Einschartung sind wir am Gipfel. Nach der Gipfelpause gehen wir ein Stück den Aufstiegsweg zurück und wenn wir den Grat wieder erreicht haben steigen wir die steile Südflanke ab. Wieder zeigen uns Steinmandl´n den Weg in das Grabenkar. Zum Schluß noch durch eine steile Rinne und gleich haben wir das riesige Kar erreicht und mit großen Schritten laufen wir das Grubenkar hinab. Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Hochlandsattel mit seiner super Aussicht Richtung Falken Hütte mit den Laliderer Wänden.
3.Tag: Wieder steigen wir zur Hochalm ab und folgen ein kurzes Stück den Weg vom Vortag. Beim Weidezaun links durch ein Tor und jetzt immer Richtung Westen durch Latschen und Wiesen zum Bäralpl, 1820 m. Wir kommen auf die Nordseite und queren fast auf der gleichen Höhe eine Mulde bis zur Grenze. Nun ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit angesagt. Auf einem Felsband steigen wir, gesichert durch Stahlseile, durch die Nordflanke der Raffelspitze den Gjaidsteig bis zum Abzweig zur Fereinalm hinab. Achtung bei Nässe und lockere Steine. Immer am Fuß der Nordwand der Hochkarspitze entlang führt uns der Weg über große Schuttreissen zum Kampenleitenjoch, 1833 m hinauf. Wir sehen nun den Wörnersattel, müssen jedoch wieder fast 100 HM absteigen und nach dem Wörnerkar zum Wörnersattel steil aufsteigen. Vom Sattel gehen wir noch auf dem Grat Richtung Norden zur Steinkarlspitze, 1979 m. Ein kurzes Stück zurück und weiter geht´s auf dem neu angelegten Weg zur Hochland Hütte.
4.Tag: Wir müssen einige Meter aufsteigen, einen Graben queren und dann geht es durch lichten Wald hinab bis fast zur Talstation der Materialseilbahn von der Dammkarhütte. Jetzt nicht der Forsttrasse folgen, sondern den Schildern die uns den Weg über den Ochsenbodensteig nach Mittenwald zeigen. Nach ca. 150 m Gegenanstieg führen uns viele Kehren zum Parkplatz bei Mittenwald.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi.
 
Grün=1. Tag; Blau=2. Tag; Rot=3. Tag; Pink=4. Tag               Blick ins Karwendeltal
 
 
Unten das Vogelkar                                                        Auf der Östl. Karwendelspitze
 
 
Die steile Südflanke                                                         Im Grabenkar
 
 
Am Hochalmsattel                                                           Blick zurück zum Hochalmsattel
 
 
                                Die versicherten Stellen in der Nordflanke der Raffelspitze
 
 
Links der Wörnersattel                                                     Weg zur Steinkarlspitze
 
 
                                      Sonnenuntergang bei der Hochlandhütte
 
 
 
Bergtour am 30. September 2005
Gipfel: Frauenwand 2541 m
Gebiet: Tuxer Alpen
Tourenbereich: St. Jodok am im Wipptal
Ausgangspunkt: Kasern, 1620 m letzte Siedlung im Schmirntal
Höhenunterschied: 1050 m mit kurzen Gegenanstiegen
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Std
Anforderung: Leichte Bergtour
Kurze Wegbeschreibung: Von der Parkmöglichkeit bei den letzten Häusern von Kasern gehen wir zuerst etwas flach einen breiten Weg ins Tal Richtung Kleinen Kaseres. Wir halten uns bei einer Abzweigung links und bald wir der Weg zum Steig. Nun steil durch lichten Wald rechts an einem Wasserfall vorbei bis sich der Berg etwas zurück legt. Wir sehen jetzt schon das Tuxer Joch, queren den Bach und in angenehmer Steigung gehen wir zum Tuxer Joch, 2338 m. Vom Joch sind wir in wenigen Minuten bei der Tuxer-Joch-Hütte. Nach einer Brotzeit führt uns ein breiter Weg (Skiabfahrt) bis zu einer Seilbahnstation. Hier halten wir uns einwenig nach rechts und in ca. 15 Minuten haben wir die eisse Wand, 2531 m erreicht. Weiter über den Südgart geht´s zur Frauenwand hinüber, 2541 m.
Abstieg: Vom kleinen Gipfelkreuz auf selben Weg ein kurzes Stück zurück und dann nach rechts, Richtung Geraer Hütte (Weg Nr. 527) abbiegen. Der Steig folgt zu Beginn direkt dem Grat bis er kurz vor dem Kaserer Schartl in den steilen Osthang führt. Nach dem Schartl müssen wir noch ein kurzes Stück aufsteigen bis es im Anschluß nur noch bergab geht. Auf ca. 2100 m halten wir uns rechts und nach ca. 30 Minuten treffen wir wieder auf die Aufstiegsroute.
Teilnehmer: Tina, Rosi, Wick, Hermann und Rudi
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Der Übergang zur Frauenwand
 
 
Am Gipfel der Frauenwand                                                Rechts die Weisse Wand, Bildmitte die Rauenwand
 
Bergtour am 27. September 2005
Gipfel: Stripsen Kopf 1807 m
Gebiet: Wilder Kaiser
Tourenbereich: Kufstein/Kaisertal
Ausgangspunkt: Parkplatz in Eichelwang bei Kufstein, 500 m
Höhenunterschied: 1420 m mit 2 kl. Gegenanstiegen
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Std mit dem Radl, + 2 Std. Gehzeit
Anforderung: Leichte Bergtour
Kurze Wegbeschreibung: Gleich nach dem Parkplatz muß das Radl ca. 150 HM über einen steilen, mit Stufen angelegten Weg, getragen werden. Dann ein kurzes Stück weiter bis es wieder mit dem kleinsten Gang aufwärts geht. Erst kurz vor dem Pfandlhof, 783 m wird der Weg flacher und später fällt der Weg  zum Kaiserbach ab. Jetzt wieder etwas steiler bergauf bis zur Anton Karg Hütte, 829 m (Hinterbärenbad). Nach der Hütte schieben wir die Radl´n die letzten 15 Minuten zum Hans Berger Haus, 930 m den steilen Weg hinauf. Die Radl´n lassen wir stehen und steigen in einer guten Stunde zur Stripsenjoch Hütte, 1577 m. Von der herrlich gelegenen Hütte führt der Weg Richtung Norden zum Teil über versicherte Stellen zum Stripsen Kopf hinauf. Vom Gipfel haben wir einen tollen Blick zu den berühmten Kletterbergen, Totenkirchl, Fleischbank und Predigtstuhl.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Leo und Rudi
 
Schwarz = mit dem Radl; Blau = Auf- u. Abstieg;                 Die Stripsenjoch Hütte
 
Aufstieg zum Stripsen Kopf                                              Blick zum Predigtstuhl
 
 
Bergtour am 6. August 2005
Gipfel: Sass Songher 2665 m
Gebiet: Dolomiten
Tourenbereich: Puezgruppe
Ausgangspunkt: Kollfuschg 1615 m
Höhenunterschied: 1050 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3,0 Std
Anforderung: Anspruchsvolle Bergtour mit einer kurzen gesicherten Stelle
Kurze Wegbeschreibung: Von der Kirche in Kollfuschg (man kann sich auch mit dem Taxi für EUR 4,--/Pers. bis auf ca. 1900 m fahren lassen) auf der breiten Strasse in das Edelweisstal. Nach den Liften geht es weiter Richtung Ciampaijoch. Wir biegen jedoch bei 2056 m rechts ab. Weiter führt uns der Weg Nr. 5 über Schutt- und Schrofenhängen an steilen Felswänden vorbei auf die Sass-Songher-Scharte, 2435 m. Von der Scharte über Geröll zu der versicherten Stelle. Nach den Drahtseilen steigen wir über ein breites Felsband zum Gipfelhang auf und in Kehren geht es direkt zum Gipfel.
Abstieg: Wieder zurück zur Sass-Songher-Scharte folgen wir dem Weg Nr. 5 und steigen steil bis auf ca. 2200 m ab. Nun immer unter den Wänden des Para da Giai entlang bis zu einen Sattel. Steil geht´s auf der anderen Seite in den "Cialdires" Kessel hinab. Durch lichten Bergwald und über Wiesen kommen wir an der Gardenazza Alm vorbei und in wenigen Minuten sind wir bei der Gardenazza Hütte. Nach kurzer Rast steigen wir durch eine kleine Schlucht auf Weg Nr. 11 zum Hotel Dolomiti bei La Villa (Stern) ab. Mit dem Bus fahren wir zurüch nach Kollfuschg.
Teilnehmer: Sabina, Peter und Rudi
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Der Gipfelaufbau
 
 
Der Weg unter den Wänden des Para da Giai                        Blick zum Heiligkreuzkofel und Zehner Spitze
 
 
Bergtour am 27. Juli 2005
Gipfel: Schellschicht 2053 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Griesen
Ausgangspunkt: Griesen 816 m
Höhenunterschied: 1300 m (mit kleinen Gegenanstiegen beim Abstieg)
Zeit (Aufstieg): ca. 3,0 - 3,5 Std
Anforderung: Leichte Rundtour mit einer kleinen ausgesetzten Stelle ( Seil und Steighilfen)
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz bei der früheren Grenzstelle in Griesen zuerst auf dem Forstweg Richtung Norden in das Tal der Neidernach. Nach ca. 1 Km zeigt uns ein Schild den Weg nach rechts in den Wald. Zuerst noch auf einem breiten Weg, dann wird der Weg zum Steiglein und bei ca. 1000 m halten wir uns links und kommen zu einer Brücke die uns über die Schellaine führt. Nun immer steil durch den Laubwald bis zur Schell Alm, 1481 m. Der Wald wird lichter und bald haben wir die einzige ausgesetzte Stelle am Hohen Brand, 1764 m erreicht. Weiter immer direkt am Grat entlang bis kurz vor dem Gipfel. Der Weg fürt uns noch durch einige felsige Stellen und über eine kleine Felsstufe steigen wir zum Gipfelkreuz auf.
Abstieg: Direkt am Gipfel führt uns der kleine Weg steil Richtung Osten hinab. Auf der Südseite des Grates erwartet uns ein kleiner Gegenanstieg. Nach dieser kleinen schweißtreibender Angelegenheit kommen wir bald zu einem Joch (Sunkeneck, 1672 m), hier geht es nach rechts und in vielen steilen Kehren kommen wir zum Westhang des Sunkenberges. Nach der Querung des Hanges müssen wir nochmals steil hinab zum Punkt bei ca. 1000 m. Nun immer der Aufstiegsroute entlang zum Parkplatz.
Teilnehmer: Rudi
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Schell Alm mit Schellschicht.
 
 
Blick zur Zugspitze                                                         Die letzten Meter zum Gipfel
 
 
Bergtour am 18. Juli 2005
Gipfel: Grasbergjoch 2020 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Sylvensteinsee
Ausgangspunkt: Fall, 773 m
Höhenunterschied: 1250 m (davon 350 m mit dem Radl)
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Std. Radl; 2,5 - 2 Std zu Fuß;
Anforderung: Leichte Radl- und Bergtour
Kurze Wegbeschreibung: Vom grossen Parkplatz in Fall zuerst auf der asphaltierten Forststrasse in das Dürrachtal. Nach der Grasmühl Alm biegen wir rechts in das Baumgartental ab und fahren bis ca. 500 m hinter das Jagdhaus Petzboden. Hier wieder links ab und immer am Eiskönig Bach entlang bis auf ca. 1120 m. Am Ende des Fahrweges stellen wir die Räder ab und steigen vor dem Eiskönig Bach nach rechts, ein kurzes Stück einen Bach hoch, queren nach links in den jetzt erkennbaren Steig. Weiter durch Wald fast immer auf der gleichen Höhe in den Karkessel. Nun wird der Steig etwas steiler und durch lichten Wald geht es zu den herrlichen Almwiesen der Grasberg Alm auf 1540 m, die wir in ca. 1,5 Std. ab dem Radldepot erreichen. Vom Grasbergsattel führt uns der breite Weg Richtung Nordwesten über Wiesen bis zum Abzweig zur Tölzer Hütte. Wir halten uns rechts und gehen durch Latschen in eine Mulde die direkt zum Kamm des Grasbergjoch´s führt. Nun direkt immer am Kamm entlang zum kleinen Gipfelkreuz.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Leo und Rudi
 
 
Schwarz = mit dem Radl; Blau = Auf- u. Abstieg;                  Grasberg Alm mit Blick ins Laliderer Tal
 
 
Die letzten  200 Höhenmeter zum Gipfel                              Blick zum Karwendel-Hauptkamm
 
 
Im Hintergrund die Montscheinspitze, 2106 m                       Rechts vom Gipfelkreuz die Birkkarspitze, 2749 m
 
 
Bergtour am 1./2./3. Juli 2005
Gipfel: Namloser Wetterspitze 2553 m u. Maldongrat 2544 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Hahntennjoch
Ausgangspunkt: Hahntennjoch, Passhöhe 1894 m
Stützpunkt: Anhalter Hütte2038 m
Höhenunterschied: 1.Tag: 360 m; 2.Tag: 1110 m mit Gegenanstiegen; 3.Tag: 550 m
Zeit (Auf- u. Abstieg): 1.Tag: ca. 1,5 Stunden; 2.Tag: ca. 6 Std.; 3.Tag: ca. 3,5 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung, nur beim Maldongrat leichte Kletterei.
Kurze Wegbeschreibung: 1.Tag: Wir gehen vom Hahntennjoch auf dem breitem Weg Richtung Norden zum Steinjöchl, 2198 m. Auf der anderen Seite des Joch´s geht es durch Felsen, zum Teil gesichert, hinunter zur Anhalter Hütte.
2.Tag: Von der Hütte steigen wir auf dem Weg Nr. 617 (Anhalter Höhenweg) zu Punkt 1831 m ab. Hier geht´s links ab und steil führt uns der Steig zum Grubigjoch, 2185 m hinauf. Der Weg geht nun immer am Grat entlang bis wir zum Grubig Kopf, 2275 m kommen. Jetzt sind es nur noch ca. 280 Höhenmeter bis zum Gipfel, den wir auf der mit Fels durchsetzten Südflanke erreichen. Beim Abstieg folgen wir zuerst der Abstiegsroute nach Fallerschein bis zum Putzenjoch. Beim Joch biegen wir nach Osten (links) ab und queren auf ca. 2200 m die Südflanke der Namloser Wetterspitze bis wir wieder auf den Aufstiegsweg treffen und auf diesem weiter zur Anhalter Hütte.
3.Tag: Wir gehen wie beim Hüttenanstieg zurück zum Steinjöchl, 2198 m. Am Joch dem Schild zum Maldongrat folgen. Bis wir wir den Westgrat erreichen müssen wir steil über Wiesen aufsteigen. Wir halten uns ein kurzes Stück direkt am Grat (herrliche Tiefblicke zur Anhalter Hütte) und steigen dann immer an der felsigen Südseite entlang bis wir eine Schutt- Felsrinne erreichen. In dieser Rinne direkt aufsteigen, bei Schnee ist Vorsicht geboten, nach der Rinne etwas nach rechts queren und die letzten Meter steigen wir direkt zum Gipfel auf. Der Abstieg zum Joch erfolgt auf dem Aufstiegsweg und in 30 Minuten sind wir dann am Hahntennjoch.
Teilnehmer: Hans-Georg, Hermann, Jakob, Leo, Peter, Rudi, Sabina und Walter
 
Blau = 1.Tag; Rot = 2.Tag; Grün = 3. Tag;                         Der Aufstieg zu Namloser Wetterspitze
 
 
Blick von der Hütte zur Namloser Wetterspitze                      In der Rinne kurz vor dem Maldongrat
 
 
Der Madongrat 2544 m in Bildmitte der Forggensee                In der Südflanke
 
 
Bergtour am 10. Juni 2005
Gipfel: Schartenkogel 2602 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Nähe Zirmbachalm ca. 2 km vor der Passhöhe von Innsbruck kommend auf 1796 m
Höhenunterschied: 810 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Ein Schild neben der Strasse nach Kühtai zeigt uns den Weg zur Flaurlinger Scharte. Zuerst gehen wir auf dem "Stabissteig" leicht ansteigend in Richtung Nordwesten. Bei einer Wegteilung (Schild) halten wir uns rechts (Weg Nr. 154) und weiter steigen wir immer den Südhang querend bis wir unter zwei großen Steinmandl kommen. Jetzt dreht der Weg nach Norden und in wenigen Minuten haben wir die Flaurlinger Scharte, 2400 m erreicht. Nach einer kurzen Pause steigen wir weglos den etwas steileren Rücken zum Schartenkogel auf.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Leo und Rudi
 
 
Blau = Auf- und Abstieg;                                                  Blick zurück zum Acherkogel
 
 
Der Schartenkogel                                                           Blick vom Gipfel zum Rietzer Grieskogel
 
 
Bergtour am 6. Juni 2005
Gipfel: Äusserer Nockenkopf 2779 m
Gebiet: Sesvenna Gruppe
Tourenbereich: Reschensee
Ausgangspunkt: Rojen im Rojental 1968 m
Höhenunterschied: 811 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Vom kleinen Parkplatz vor dem Gasthaus in Rojen immer den Weg Nr. 7 + 15 aufsteigen. Der Steig führt über herrliche Almwiesen und schönem Ausblick zum Reschensee. Auf ca. 2400 m zweigt unser Weg Nr. 15 links ab und etwas flacher steigen weiter, nur vor der Äusseren Scharte, 2636 wird es steiler. Von der Scharte folgen wir immer den Südgrat und in wenigen Minuten stehen wir auf dem höchsten Punkt. Wir müssen auf dem Grat noch ca. 30 m absteigen bis wir das große Gipfelkreuz erreicht haben.
Abstieg: Vom Gipfel gehen wir weglos ein kurzes Stück nach Osten und halten uns dann nach rechts (Südosten) und steigen direkt über den felsdurchsetzten steileren Hang in eine weite Mulde ab. Jetzt sehen wir schon ein großen Steinmandl und treffen hier wieder auf den Aufstiegsweg.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi
Bemerkungen: Nicht bei Regen unternehmen, da Wege zum Teil sehr klitschig.
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Im Hintergrund der Reschensee
 
 
Die letzten Meter zum Gipfel                                              Schneefall im Juni
 
 
Bergtour am 3. Juni 2005
Gipfel: Hirschbichl (Hirschbühel) 1935 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Griesen
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Ochsen Hütte (nach dem Bahnübergang auf der rechten Seite)zwischen Garmisch-P. und Griesen, ca. 785 m
Höhenunterschied: ca. 1200 m mit leichten Gegenanstiegen
Zeit: ca. 5,5 - 6 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Gleich nach dem Parkplatz durch ein Gatter und immer auf der breiten Forststrasse bis zum Punkt 1190 m. Hier biegen wir rechts ab und in 5 Minuten sind wir bei der Rotmoos Alm, 1206 m. Weiter auf dem breiten Weg den Schildern folgend, nun etwas steiler auf den Sattel, ca. 1640 m zwischen Vord. Ziegspitze und Hirschbichl. Leicht absteigend geht es an einer Diensthütte vorbei zur Stepberg Alm, 1583. Kurz vor der Alm zweigt ein kleines Weglein nach links ab. Ein Wegweiser zeigt uns den richtigen Weg und über Wiesen kommen wir in den lichten Wald wo es etwas steiler aufwärts geht. Am Grat angekommen halten wir uns links und in ca. 20 Minuten haben wir das Gipfelkreuz erreicht. Vom Gipfel den gleichen Steig ca. 10 Minuten absteigen und dann biegen wir links Richtung Norden ab. Wir queren den riesigen Osthang des Hirschbichls bis zu einen kleinen Wiesenrücken, steigen noch einige Meter bis zu einem Kreuz ab und treffen hier auf den Weg der von der Stepberg Alm kommt. Jetz sind es noch ca. 20 Minuten bis zur Enning Alm. Kurz vor der Alm zeigt uns ein Schild den Weg (Nr. 256) zur Rotmoos Alm, deshalb biegen wir hier nach links ab und auf dem herrlich angelegte Steig treffen wir nach ca. 1 Stunde wieder auf den Aufstiegsweg. Der weitere Absteig erfolgt wie der Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi
Bemerkungen: Schöne Rundtour in den Ammergauer Alpen.
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Alpspitze und Zugspitze.
 
 
Blick zum Kramer und Kramerspitze.                                     Rückblick zum Hirschbichl.
 
 
Bergtour am 26. Mai 2005
Gipfel: Predigerstuhl 2170 m u. Pfannock 2254 m
Gebiet: Nockberge/Kärnten
Tourenbereich: Radenthein / Bad Kleinkirchheim
Ausgangspunkt: Erlacherhaus 1636 m im Langenalmtal
Höhenunterschied: 860 m;
Zeit: ca. 4 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Vom Erlacherhaus auf der Forststrasse zur Erlacher-Bockhütte, 1930 m. Von hier Richtung Westen auf dem herrlichen Höhenweg (Nr.13) unter der Zunderwand entlang in das weite Rund zwischen unter dem Kl. Rosennock. Hier kurz vor dem Nassbodensee biegen wir nach rechts ab und steigen etwas steiler zu einer namenlosen Scharte auf. Nun rechts halten und immer an den steilen Felsabrüchen entlang zum flachen Gipel des Predigerstuhls aufsteigen. Vom Gipfelkreuz etwas flach nach Osten, dann führt der Weg steil hinab Richtung Erlacher-Bockhütte. Bevor es flacher wir queren wir auf einem schmalen Steiglein direkt zur Erlacher-Bockscharte hinüber. Von der Scharte geht es steil bergauf (Weg Nr. 14) und kommen wieder in eine Scharte von der wir in 15 Min. auf dem Pfannock sind. Zurück zur Scharte und von hier zuerst auf Weg Nr. 14 dann auf Weg Nr 13 geht es zur Oswalder-Bockhütte und weiter zum Ausgangspunkt zurück zum Erlacherhaus.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
Bemerkungen: Etwas anspruchsvollere Wanderung in den Nockbergen
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Unter der Zunderwand
 
 
Zur Scharte müssen wir aufsteigen.                                    Der Pfannock
 
 
Bergtour am 25. Mai 2005
Gipfel: Rodresnock 2310 m u. Falkert 2300 m
Gebiet: Nockberge/Kärnten
Tourenbereich: Falkertsee / St. Oswald bei Bad Kleinkirchheim
Ausgangspunkt: Falkertsee 1872 m
Höhenunterschied: Aufstieg 585 m; Abstieg 1010 m;
Zeit: ca. 3,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz am Falkertsee folgen wir den Weg Nr. 6. Zuerst gehts flach am See entlang, dann biegen wir links ab und steigen einen etwas steileren Hang hinauf der uns zum breiten Rücken des Rodresnock führt. Jetzt sind es noch ca. 30 Min. und wir stehen auf der großen Gipfelfläche des Rodresnock. Nach einer kurzen Rast steigen wir zur Falkertscharte (2200 m) ab und auf der anderen Seite führt der Weg teils durch Felsen zum großen Gipfelkreuz des Falkert hinauf. Beim Abstieg folgen wir den Weg Nr. 109 bis zur Hundsfeldscharte und steigen hier nach links Richtung Westen ab. Immer den Hundsfeldgarben entlang kommen wir an der Hundsfeldhütte vorbei und treffen hier einem Forstweg. Nach einer Brotzeit auf der Lärchenhütte müssen wir noch knapp eine Stunde gehen bis wir auf der breiten Kiesstrasse in St. Oswald sind.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
Bemerkungen: Eine kurze Wanderung für den Nachmittag.
 
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Blick zurück zum Falkertsee
 
 
Blick vom Rodresnock zur Hochalmspitze, 3360m                  Der Fakert mit Falkertsee
 
 
Bergtour am 22. Mai 2005
Gipfel: Mallnock 2226 m u. Klomnock 2331 m
Gebiet: Nockberge/Kärnten
Tourenbereich: St. Oswald bei Bad Kleinkirchheim
Ausgangspunkt: Bergstation der Brunnachbahn 1902 m
Höhenunterschied: Aufstieg 510 m; Abstieg 1060 m;
Zeit: ca. 3 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation auf dem Weg Nr. 161 über die Brunnachhöhe Richtung Nordosten in ca. 1 Std. auf den weit sichtbaren Mallnock. Jetzt marschieren wir immer auf dem gut markierten Steig der Grathöhe entlang, bis wir in ca. 45 Min. auf dem Klomnock sind. Beim Abstieg gehen wir ein Stück den Weg Nr. 161 auf der Steinhöhe weiter bis wir zum Abzweig zur Lärchenhütte kommen. Über Grashänge kommen wir an der Steinhalterhütte vorbei und weiter geht es zuerst durch Latschen, dann durch Lärchen- und Zirbenwald zur Forststrasse. Diese führt uns direkt zur Lärchenhütte und am Falkerthaus vorbei nach St. Oswald zum großen Parkplatz an der Brunnachbahn.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
Bemerkungen: Eine kurze Wanderung für den Nachmittag.
 
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;                                         Blick vom Mallnock zum Klomnock
 
 
Auf dem Klomnock                                                           Enzian
 
 
Bergtour am 7. Mai 2005
Gipfel: Osterfeuerkopf 1368 m
Gebiet: Estergebirge
Tourenbereich: Eschenlohe
Ausgangspunkt: Parkplatz kurz vor Wengwies, 723 m
Höhenunterschied: 645 m
Zeit (nur Aufstieg): ca. 1,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Gleich gegenüber vom Parkplatz führt ein breiter Weg Richtung Norden in den Wald. Wir gehen steil durch einen Hohlweg und kommen an einem Schild vorbei, dass uns den Weg zum Osterfeuerkopf zeigt. In wenigen Minuten wird der Weg zum Weglein und diesen folgen wir steil in vielen Serpentinen bis zum Südwestgrat der vom Osterfeuerkopf herabzieht hinauf. Jetzt wird es etwas flacher und wir kommen an einer kleinen Holzhütte vorbei, bis es kurz vor dem Gipfel, wieder steiler zum großen Kreuz hinauf geht.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Jakob, Hans-Georg und Rudi
Bemerkungen: Eine kurze Wanderung für den Nachmittag oder bei Schlechtwetter.
 
 
Blau = Auf- und Abstieg;                                                 Blick zur Hohen Kisten
 
 
Das Loisachtal mit der Zugspitze                                       In Bildmitte der Stafffelsee