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47) Skitour am 15. Dezember 2006
Gipfel: Alpkopf 1802 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Berwang
Ausgangspunkt: Berwang, 1303 m großer Parkplatz an der Talstation der Sonjochbahn.
Höhenunterschied: 500 m
Zeit (Aufstieg):1,5 Stunden.
Anforderung: Leichte Skitour. Ideal bei Schneemangel, da im unteren Teil Schneekanonen die Frau Holle ersetzen.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst auf der Skipiste in das Sonnjoch, hier rechts (Osten) in einen Weg abbiegen. Immer den Weg bis zu einer Anhöhe mit einer Bank folgen. Nun etwas rechts halten und auf dem Sommerweg zum Gipfel.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        Im Pistenbereich
 
Trotz Schneemangel, fast winterlich                                  Ganz vorsichtig gehts bergab
 
 
 
25) Skitour am 3. Mai 2006
Gipfel: Gaißkogel 2810 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Von Innsbruck kommend kurz vor der Passhöhe bei einer Schleppliftstation ca. 1970 m
Höhenunterschied: 850 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Schwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Strasse auf den Nordhängen der Skipiste zur Bergstation des Schleppliftes. Nach dieser geht es ein kurzes Stück abwärts, dann weiter auf der Piste bis man links, Richtung Westen in das Tal, dass zur Gaißkogelscharte führt einbiegt. Wieder sehr flach bis unterhalb der Scharte. Nun wird es sehr steil und bei schlechten Verhältnissen sollte man zu Fuß zur Scharte aufsteigen. Auf jeden Fall gehören Harscheisen für diesen steilen Hang in den Rucksack. Von der Scharte steigen wir zunächst noch ein Stück mit Skiern den Südrücken des Gaißkogels auf. Ab den Felsblöcken geht es zu Fuß bis zum Gipfel weiter.
Abfahrt: Fast direkt vom Gipfel führt uns eine sehr steile Rinne, die im oberen Teil auch sehr eng ist, hinab in die flachen Böden in die "Äussere Hirscheben". Wir halten uns, wenn es etwas flacher wird, nach links und queren in eine kleine Scharte südlich des Mittergrates hinein. Auf der anderen Seite ("Hintere Hirscheben") zuerst ein kurzes Stück steil hinab und im Anschluß wieder über herrliches Skigelände bis zur letzten Steilstufe. Wir sehen schon die Galerie der Kühtaipasstrasse und durch eine schale Rinne gehts hinunter zum Stockacher Bach.
Teilnehmer: Leo, Peter und Rudi.
Bemerkungen: Eine Traumabfahrt die alle Schwierigkeiten in sich hat. Zur Zeit beste Bedingungen.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        In Bildmitte die Gaißkogel Scharte
 
Am Südgrat                                                                  Die letzten Meter zum Gipfel
 
Die ersten Meter in der steilen und engen Rinne                   Sicher ist sicher!!!
 
Die steile Rinne                                                             Schönstes Skigelände
 
Blick zurück zum Gipfel                                                    Die letzten Schwünge
 
                                                   
 
23) Skitour am 23./24. April 2006
Gipfel: Magerstein 3273 m
Gebiet: Riesenferner Gruppe
Tourenbereich: Tauferertal
Ausgangspunkt: Rein/Säge im Bachertal 1585 m
Stützpunkt: Kasseler Hütte (Hochgallhütte) 2276 m
Höhenunterschied: 1. Tag: 690 m; 2. Tag: 1000 m;
Zeit (nur Aufstieg): 1. Tag: ca. 2,5 Stunden; 2. Tag: ca. 3 Std.
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Vom Parkplatz zuerst auf einer Forststrasse, dann immer den zum Teil steilen und schmalen Sommerweg aufsteigen. Nach der Steilstufe geht es flacher durch lichten Lärchenwald Richtung Osten zur schon sichtbaren Hütte.
2. Tag: Gleich von der Hüttentür steigen wir den steilen Hang zu einer Anhöhe hinauf. Nun queren wir zu einer steilen Mulde und steigen diese links an den Felsen hinauf. Es wird flacher und wir gehen immer direkt Richtung Süden zum Beginn des Tristenkees. Nun etwas steiler die erste Gletscherstufe aufsteigen bis wir auf wir uns bei einigen Felsen nach rechts halten. Wir sehen schon den Vorgipfel und quren das flache Gletscherbecken nach rechts. Steigen um diesen Vorgipfel auf der westlichen Seite herum und sehen nun den Hauptgipfel. In wenigen Minuten gehen wir von hier zum schönen Gipfelkreuz hinauf.
Abfahrt: Nun beginnt eine der schönsten Abfahrten der heuirgen Skitourensaison. Über die herrlichen Hänge des Tristenkess geht es etwas westlich von der Aufstiegsspur zur Kasseler Hütte hinab. 1000 HM von der feinsten Sorte. Ab der Hütte ist es dann jedoch Schluß mit der Freude. Bis zur Waldgrenze ist noch alles OK, dann wir es schmal und eng und später muss man eine schmale, steile Schneise hinab, die um diese Jahreszeit sehr unangenehm sein kann.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi
Bemerkungen: Oberhalb der Hütte ein Traum, unterhalb der Hütte ein Alptraum.
 
Grün = Hüttenaufstieg: Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;         Hochgall 3436 m
 
Magerstein 3273 m                                                         Abfahrt auf dem Tristenkees
 
Die Kasseler Hütte                                                          Die Abfahrtsschneise
 
 
22) Skitour am 18. April 2006
Gipfel: Pirchkogel 2828 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Paßhöhe 2000 m
Höhenunterschied: 828 m oder 425 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 oder 1,5 Stunden
Anforderung: Schöne, einfache und kaum lawinengefährdete Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Von den Hotels in der Ortmitte auf der Piste nach Norden durch eine Rinne zum Schwarzmoos, 2427 m. Hierher auch mit dem Schlepplift für Langschläfer. Nun biegt man etwas nach links ab und der Weg führt uns über  flache Böden an einem Gedenkmaterl vorbei zur steilen Nordflanke des Hinteren Grießkogels. Nach Querung der Flanke ist der Gipfelhang erreicht, hier hält man sich etwas nach rechts und steigt nun direkt die herrlichen Hänge hinauf zum höchsten Punkt.
Abfahrt: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Michael, Peter und Rudi.
 
Blau = Aufstiegsroute und Abfahrt.                                    Der Gipfel ist schon in Sicht
 
Im Hintergrund die Irzwände, 2777 m                                 Am höchsten Punkt
 
 
21) Skitour am 12. April 2006
Gipfel: Ochsenkopf 1905 m (Ochsenälpeleskopf)
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1050 m
Höhenunterschied: 855 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Mittelschwierige Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald zuerst auf dem Schützensteig Richtung Jägerhütte. Kurz vor einer Brücke (ca. 1380 m) links abbiegen und steil durch den Wald auf den Ostrücken aufsteigen. Jetzt etwas flacher durch den lichten Wald und die letzten 150 Hm steil in vielen Kehren auf den Gipfel.
Abfahrt: Die Abfahrt erfolgte diesmal nicht über den steilen Nordosthang, da wegen des vielen Neuschnees die Lawinengefahr die Stufe 3 erreicht hat. Wir fuhren entlang der Aufstiegsspur ab und weiter unten folgten wir der Grenzschneise, bis wir wegen zuwenig Schnees, nach links zum Schützensteig abbogen. Die letzten 160 HM gings zu Fuß nach Ammerwald.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Bemerkungen: Heute hatten wir etwas schwierigere Verhältnisse, da es zum Teil sehr viel Neuschnee hatte und auf der Nordseite der Schnee abgeblasen war und man die steilen Stücke nur mit Harscheisen (wenn man welche hat) aufsteigen konnte.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        Viel Schnee für diese Jahreszeit
 
Ohne Harscheisen ging nichts mehr                                   Die letzten Meter zum Gipfel
 
 
20) Skitour am 10. April 2006
Gipfel: Mitterzaigerkopf 2628 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Zwischen 2 Galerien ca. 1 Km vor der Passhöhe
Höhenunterschied: 785 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vor dem Klammbach ein kurzes Stück die Ski den steilen Hang hinauf tragen (nur im Frühjahr). Nun gehts flach, immer den vielen Spuren folgend, am Klammbach entlang Richtung Norden. Nach einem leichten Rechtsbogen wird es etwas steiler und wir kommen bald zum Abwieg der zum Rietzer Grieskogel führt. Wir gehen hier links queren die Südhange die vom Kreuzjoch Kogel herunter kommen und steigen weiter durch die Mulden zum Kreuzjoch, 2563 m. Vom Joch gehen wir zu Fuss über den überwächteten Nordgrat zum Gipfel hinauf.
Abfahrt: Gleich nach dem Joch halten wir uns etwas nach rechts und fahren bei Firn den weiten Hang hinunter. Dann wird es ein kurzes Stück steiler und halten uns etwas nach rechts aber oberhalb den Felsen die zum Klammbach hinab fallen. Ein kurzes Stück auf dem Rücken entlang und dann gehts scharf nach links den herrlichen Hang hinunter ins Klammtal. Zum Schluß immer der Aufstiegsspur zum Ausgangspunkt zurück.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi.
Bemerkungen: Zur Zeit beste Bedingungen. Jede Menge Schnee und Firn von der besten Sorte.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        Rückblick zum Gaiskogel, 2820 m
 
 
Links unser Ziel                                                              Der Nordgrat
 
Blick zum Rietzer Grieskogel, 2884 m                                   Firn ohne Ende
 
 
19) Skitour am 27. März 2006
Gipfel: Hochplatte 1815 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Achensee
Ausgangspunkt: Achenkirch, Ortsteil Achental, 890 m
Höhenunterschied: 930 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz (4,-- Euro) direkt neben der Bundesstrasse zu einem Cafe und weiter über die weiten Wiesenhänge an einigen Häusern vorbei bis zum Weg, der zur Falkenmoosalm führt. Wir gehen immer flach auf der Forststrasse bis zu einem Schild der uns den Aufstieg über den Steig zur Alm zeigt. Nach ca. 1 Std. kommen wir auf freies Almgelände, gehen an der Falkenmoosalm vorbei und etwas steiler gehts zum Nordkamm der Hochplatte. Der Weg führt uns immer Richtung Süden, zuerst etwas steiler, dann wieder flach bis wir den Gipfelaufbau der Hochplatte erreichen. Jetzt queren wir die Ostflanke (schneebrettgefährdet) und zum Schluß steigen wir den Osthang zum Gipfelkreuz auf.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Peter und Rudi.
 
Blau = Auf- und Abfahrtsroute;                                        Blick zur Hochplatte
 
30 Grad, der Sommer kommt                                            Der Gipfel ist geschafft
 
 
17) Skitour am 15. März 2006
Gipfel: Stellkopf 2851 m
Gebiet: Hohe Tauern
Tourenbereich: Goldberg Gruppe (Mölltal)
Ausgangspunkt: Sadnig Haus, 1880 m im Astental
Höhenunterschied: 1000 m mit kl. Gegenabstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Mitteschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Sadnig Haus auf dem Forstweg flach Richtung Kröllalm. Wir queren oberhalb der Alm einen großen Osthang und kommen in einen breiten Graben. Etwas steiler geht es hinauf bis zur Rudenalm, 2405 m die wir rechts liegen lassen. Nun flach über schönes Muldengelande bis unter das Butzentörl, 2714 m. Jetzt steiler zum Törl hinauf und in einem Rechtsbogen erreichen wir den Südkamm, der uns direkt zum Gipfelkreuz führt.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Hans-Georg, Roman und Rudi.
Bemerkungen: Da es sich meistens um Südhänge handelt, sollte man die Sonneneinwirkung beachten.
 
Blau = Auf- und Abfahrtsroute                                          Die flachen Böden nach der Rudenalm.
 
 
Der Stellkopf                                                                  Links neben dem Kreuz der Großglockner
 
 
16) Skitour am 14. März 2006
Gipfel: Strasskopf 2401 m
Gebiet: Hohe Tauern
Tourenbereich: Schober Gruppe (Lienz)
Ausgangspunkt: Gasthof Schöne Aussicht, 1299 m beim Iselsberg
Höhenunterschied: 1150 m mit kl. Gegenabstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 3 - 3,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz, kurz vorm Gasthof Schöne Aussicht, immer den Schildern "Zur Winklerner Hütte" folgen. Häufig kreuzen wir die im Sommer geöffnete Mautstrasse und kommen bald zur Lugger Alm, 1631 m. Noch geht es ein kurzes Stück in angehmer Steilheit empor, bis wir flach über den Geiersbühel Richtung Winklerner Hütte gehen. Oberhalb der Hütte steigen wir über einen Rücken weiter und erreichen den mittelsteilen Gipfelhang. Nun die letzten 350 Höhenmeter hinauf und nach 3 1/4 Std. haben wir unser Ziel erreicht.
Abfahrt: Zurück auf gleichen Weg bis oberhalb der Winklerner Hütte, biegen jetzt links ab und fahren direkt zur Hütte. Weiter meistens auf der Forststrasse bis zur St. Benedikt Kirche. Gleich nach der Kirche links die weiten Wiesenhänge hinab nach Winklern, wo nach fast 1500 Höhenmeter die Superabfahrt zu Ende ist. Mit dem Taxi zurück zum Ausgangspunkt.
Teilnehmer: Hans-Georg, Roman und Rudi.
Bemerkungen: Eine einfache Skiour, bei der die Abfahrt ein Traum ist.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        In Bildmitte kommt der Strasskopf in Sicht.
 
Der Gipfel ist geschafft.                                                  Der Rücken mit dem Aufstiegsweg.
 
 
14) Skitour am 8. März 2006
Gipfel: Breitenstein 1622 m
Gebiet: Bayerische Voralpen
Tourenbereich: Schlierseer Berge
Ausgangspunkt: Winklstüberl, 780 m, nördl. von Fischbachau
Höhenunterschied: 842 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Wir gehen gemütlich vom großen Parkplatz oberhalb des Winklstüberls zum Waldrand, ein kurzes Stück durch den Wald, weiter über Wiesen einen Weg queren und etwas steiler über Almgelände und breite Schneisen auf einen Kamm. Nun rechts auf einem Rücken zu einer Lichtung. Diese gehts bis zur Bucheralm hinauf und über einen weiten Hang erreichen wir den Waldrand. Jetzt nach rechts schmal durch den Wald, immer den Sommerweg folgen, zu einem steilen Hang. Diesen Hang in zwei Serpentinen hinauf, bis wir in einer Mulde zwischen Felsen ankommen. Von hier kann man nach Norden zum Westgipfel aufsteigen oder nach Westen, zum 47 m höheren Hauptgipfel hinüber gehen.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Bemerkungen: Eine Tour die man auch bei hoher Lawinengefahr machen kann. Heute Pulver ohne Ende.
 
Blau = Auf- und Abfahrtsroute                                          Unser Ziel, der Breitenstein
 
Die letzten Meter zum Gipfel                                             Pulver, Pulver, Pul............
 
 
13) Skitour am 4. März 2006
Gipfel: Zwölfihorn 2292 m
Gebiet: Schweiz/Graubünden
Tourenbereich: Donat (Viamala)
Ausgangspunkt: Mathon 1527 m
Höhenunterschied: 765 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz am Ortsbeginn ein kurzes Stück in den Ort, dann rechts eine Rampe Hinauf und immer einen kleinen Weg entlang. Kurz vor einem Wasserhäuschen biegen wir links ab und über herrliches Skigelände steigen wir immer Richtung Nordwest auf. Wir müssen mal durch den Wald und kommen bald an einigen Hütten vorbei und erreichen dann eine flache, freie Hochfläche. Nun sehen wir schon unser Ziel und halten direkt auf das weiße Dreieck zu. Zum Schluß wird es ein wenig steiler und nach ca. 2 Std. haben wir den Gipfel erreicht.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi.
Bemerkungen: Eine Tour die man auch bei hoher Lawinengefahr machen kann. Passt das Wetter und die Lawinengefahr, sollte man das Einshorn, 2457 m oder den Piz Beverin, 2998 m machen.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        Bei den letzten Hütten
 
In Bildmitte das Zwölfihorn                                               Vom Winde verweht
 
 
12) Skitour am 27. Februar 2006
Gipfel: Zäunlkopf 1746 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Scharnitz
Ausgangspunkt: Scharnitz, Parkplatz Mühlberglift, von Mittenwald kommend letzte Strasse links vor dem Ortsende. (Liftbetrieb eingestellt)
Höhenunterschied: 835 m mit kl. Gegenanstieg
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz des Mühlberglifts immer auf der Pisteschneise bis zur Bergstation. Nun Richtung Westen leicht abfallend in den lichten Wald. Immer auf dem Bergrücken entlang , manchmal etwas nach Süden ausweichend, den Sommermarkierungen folgend auf den Mittagkopf, 1636 m. Jetzt gehts ca. 30 Hm steil in eine Scharte hinunter und weiter über die freien Hänge auf die runde Kuppe des Zäunlkopf.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Hermann und Rudi.
Bemerkungen: Eine Tour die man auch bei hoher Lawinengefahr machen kann. Zur Zeit 10 - 20 cm Pulver auf einem tragfähigen Harschdeckel.
 
Blau = Aufstiegs- und Abfahrtsroute                                  Blick über die Pistentrasse nach Scharnitz
 
Der Zäunlkopf vom Mittagkopf aus gesehen                        In Bildmitte: Mittenwald
 
 
11) Skitour am 12./13. Februar 2006
Gipfel: Morgenkogel 2607 m
Gebiet: Tuxer Alpen
Tourenbereich: Patscherkofel
Ausgangspunkt: Ellbögen/Mühltal 1039 m
Stützpunkt: Meißner Haus 1710 m
Höhenunterschied: 1. Tag: 671 m; 2. Tag: 920 m;
Zeit (nur Aufstieg): 1. Tag: ca. 2 Stunden; 2. Tag: ca. 2,5 - 3 Std.
Anforderung: Leichte bis mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Vom Parkplatz am Beginn des Viggartals immer auf dem breitem Weg zum Meißner Haus..
2. Tag: Ein Stück abwärts zum Mühlbach und nun steil durch den lichten Wald immer in der Grundrichtung nach Süden. Nach ca. 200 Höhenmeter legt sich der Berg etwas zurück und gemütlich gehts es hinauf zum Signalkopf, 2273 m. Jetzt in einem Bogen nach links, Richtung Südosten, etwas flach weiter immer den Stangen folgend auf den Westrücken des Morgenkogels aufsteigen. Nun immer den breiten Rücken hinauf und in wenigen Minuten erreichen wir das große Gipfelkreuz.
Abfahrt: Vom Gipfel ein kurzes Stück nach Norden, dann halten wir uns links und hinab gehts durch herrliche Mulden. Weiter über ideal geneigte Almwiesen und durch lichten Zirbenwald  Richtung Westen zur Profegl Alm. Nun erreichen wir bald einen Forstweg und folgen immer den Schildern "Mühltal". Kurz vor dem Dorf fahren wir über eine Wiese ab, queren nach rechts durch ein Gebüsch und fahren direkt zur Hauptstrasse ab.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi
Bemerkungen: Zur Zeit Pulver von der besten Sorte.
 
Grün = Hüttenaufstieg: Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;        Blick zurück zum Meißner Haus
 
In Bildmitte der Morgenkogel                                            Die herrlichen Hänge zur Profegl Alm
 
 
09) Skitour am 1. Februar 2006
Gipfel: Krähe 2012 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1074 m
Höhenunterschied: 960 m mit kl. Gegenanstieg
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Mittelschwierige Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald zuerst auf dem Schützensteig bis zur Jägerhütte. Bei der Hütte halten wir uns rechts und biegen flach über das Ochsenängerle ins Köllebachtal ab. Im Tal sehen wir schon auf der linken Seite das Gipfelkreuz der Krähe. Direkt in Falllinie von der Krähe verlassen wir das Tal und biegen links Richtung Norden ab. Steil geht es durch Latschen und Sträucher in vielen Serpentinen auf die etwas flacheren, freien Südhänge der Krähe. Wir steigen weiter bis kurz vor die Einsattelung rechts der Krähe, machen eine Linskurve und in wenigen Minuten sind wir beim Gipfelkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Bemerkungen: Zur Zeit gibts bis in das Köllebachtal Firn. Weiter unter im Bereich des Schützensteigs ist der Schnee schon sehr zerfahren und deshalb nicht angenehm.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;                                        Die Aufstiegsroute
In Bildmitte die Hochblasse, 1989 m                                  Die Firnabfahrt
 
07) Skitour am 25. Januar 2006
Gipfel: Hochblasse 1989 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1050 m
Höhenunterschied: 939 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Mittelschwierige Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald zuerst auf dem Schützensteig bis kurz vor die Jägerhütte.  Jetzt rechts Richtung Norden abbiegen und über die freien Hänge zum Wald. Zum Teil steil durch den lichten Wald auf den Südwestrücken der Hochblasse aufsteigen. Nun immer den Grat folgen und zum Schluß über die flache Gipfelhochfläche zum kleinen Gipfelkreuz.
Abfahrt: Vom Gipfel ein kurzes Stück nach Norden und dann in den riesigen steilen Westhang einfahren der uns zum Köllebachtal fürt. Weiter etwas flach zum Öchsenängerle und in wenigen Minuten erreichen wir wieder die Aufstiegsspur. Auf dem Schützensteig geht zurück zum Hotel Ammerwald. Wobei man bei hoher Schneelage durch den Wald abkürzen kann.
Teilnehmer: Dieter, Leo, Sepp und Rudi.
Bemerkungen: Den Osthang nur bei sicheren Schneeverhältnissen abfahren.
 
Blau = Aufstieg: Rot = Abfahrt;                                        Steil gehts durch den Wald hinauf
Zum Teil war es eine schmale Angelegenheit                       Unsere Abfahrtsroute in das Köllebachtal
 
 
06) Skitour am 22./23. Januar 2006
Gipfel: Punkt 2217 m (Versuch Schafsiedel)
Gebiet: Kitzbüheler Alpen
Tourenbereich: Kelchsau
Ausgangspunkt: Gasthaus Wegscheid 1148 m
Stützpunkt: Neue Bamberger Hütte 1756 m
Höhenunterschied: 1. Tag: 630 m m; 2. Tag: 650 m;
Zeit (nur Aufstieg): 1. Tag: ca. 1,5 - 2 Stunden; 2. Tag: ca. 2,5 Std.
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Vom Parkplatz unterhalb des Gasthaus Wegscheid immer auf dem Winterweg den Schildern folgend zur Neuen Bamberger Hütte.
2. Tag: Da es am Vortag und in der Nacht geschneit hat mussten wir eine neue Spur anlegen. Doch bereits am Unteren Wildalmsee haben wir den Anzweig nach links verpasst und sind gerade am See entlang aufgestiegen. Auf ca. 2050 m sind wir umgekehrt und ca. 50 Hm Richtung See abgefahren, jedoch hier nicht weiter zurück sondern nach links abgebogen. Nach ca. 20 Minuten merkten wir, dass wir wieder in die falsche Richtung gingen. Nach längerem studieren der Karte haben wir endlich festgestellt, das wir bis zum Beginn des Unteren Wildalmsees zurück müssen. Dort legten zwischenzeitlich andere eine neue Spur an. Wir folgten der Spur über einen Rücken bis wir unterhalb einiger Felsen kamen. Dort stellte ein älterer Vorarlberger fest, dass wir uns nach den Angaben seines GPS Gerätes  ca. 600 m weiter westlich von der Aufstiegsroute befanden. Wir stiegen noch auf eine Graterhebung auf (2217 m) und beschlossen für heute den Aufstieg zu beenden, da der heutige Tag nicht unser bester war. Über herrliche Pulverhänge fuhren wir zur Hütte ab. Dort stellten wir gemeinsam mit der Wirtin fest, dass wir uns auf der richtigen Aufstiegsroute befanden und der GPS Besitzer nur die falsche Route in sein Gerät eingab. Supertag heute, oder!!!. Nach einer Brotzeit gings hinab nach Wegscheid.
Teilnehmer: Peter und Rudi
Bemerkungen: Die größte Pleite seit langem.
 
Grün = Hüttenaufstieg: Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;        Oberhalb der Bamberger Hütte
In Bildmitte der Großvenediger                                          Die Neue Bamberger Hütte
 
 
05) Skitour am 16. Januar 2006
Gipfel: Schispitzl 2418 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kemater Alm
Ausgangspunkt: Grinzens, Parkplatz am Sportcafe (Gebührenpflichtig); Auffahrt mit Jeep zur Kemater Alm 1673 m
Höhenunterschied: 750 m ab der Kemater Alm
Zeit (Aufstieg): ca. 2 -2,5 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Kemater Alm dem Schild "Zur Adolf Pichler Hütte" folgen und zubeginn ziemlich flach in das Griesbachtal hinein. Von weitem sieht man schon die Adolf Pichler Hütte, zeigt aber nicht zur Hütte auf, sondern folgt einer Mulde Richtung Südwesten. Kurz vor dem Grat (Abweig nach rechts zum Sonntagsköpfl) gehen wir links und über schöne Mulden steigen wir nach Süden weiter. Es kommt ein Rücken den wir folgen und am Ende dieses Rückens müssen wir einige Meter absteigen und gehen durch eine Mulde nach Nordwesten hinauf zu einem kleinen Spitzl. Nun einige Meter direkt am Grat, queren in die Nordseite nach rechts und steigen steil zu einem Rücken hinauf. Immer dem breiten Gart folgen und zum Schluß geht´s nochmal etwas steiler zum Gipfel hinauf.
Abfahrt: Vom Gipfel direkt den etwas steileren Südwesthang in das Tal zwischen Gamskogel und Schispitzl hinab. Unten angekommen halten wir und nach rechts und queren die Nordhänge des Gamskogels. Flach fahren wir fast ins Senderstal hinab, halten uns jedoch etwas nach rechts und fahren jetzt in den Talgrund hinab. Nun immer flach dem Bach entlang zur Kemater Alm
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi.
Bemerkungen: Den Gipfelhang nur bei sicherern Verhältnissen befahren
 
Blau = Aufstieg: Rot = Abfahrt;                                       
Das Schispitzl, mit dem Wetterstein                                   Die Kalkkögel mit der Kemater Alm
 
 
04) Skitour am 12. Januar 2006
Gipfel: Vorderunnütz 2078 m
Gebiet: Rofan
Tourenbereich: Achensee
Ausgangspunkt: Steinberg, Parkplatz beim Rofanlift, 1050 m
Höhenunterschied: 1050 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Skitour. Die Abfahrt ist nichts für Anfänger.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz des Rofanlifts die Piste bis kurz vor der Bergstation hinauf. ca. 50 m vorm Lifthäusel biegen wir nach rechts in den Wald hinein. Nun fahren wir immer leicht bergab, bis wir zu einer freien Schneise kommen. Hier fellen wir wieder an und steigen steil in eine Senke hinauf. Nun zeigt uns ein Schild den Weg zum Unnütz. Wir folgen den flachen Weg bis wir zur Kot Alm kommen. Nun wird es wieder etwas steiler und in wenigen Minuten lassen wir den Wald zurück. Über freie Mulden steigen wir zu einer Kuppe hinauf und müssen jetzt ca. 30 HM in eine Senke abfahren. Wir steigen weiter auf dem breiten Rücken hinauf und sehen bald den Gipfel. Nun queren wir auf der nördlichen Seite einen Hang und kommen in eine Mulde. Nach der Mulde wir es etwas steiler und bald gehen wir auf dem überwächteten Gratrücken zum Gipfelkreuz hinauf.
Abfahrt: Ca. 100m auf dem Rücken zurück und nun links, steil in die herrlichen Hänge des Nordkars einfahren. Weiter unten wird es flacher und bald müssen wir durch eine felsige Engstelle hindurch und queren ein kurzes Stück nach rechts und wieder wedeln wir über herrliche Hänge hinab. An einer steilen Stelle queren wir nach links und im Anschluß kommt ein kleiner Gegenanstieg. Nun immer der weiten Mulde folgen, wobei man auch in die schattigen Nordhänge (Pulver) nach rechts etwas hinüber fahren kann. Weiter folgen wir dem Bachbett, es wird nun flacher und bald erreichen wir einen Forstweg, auf dem geht es gemütlich hinab bis zur Loipe. Hier biegen wir rechts in die Loipe hinein und sehen schon die Oberberg Alm.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Bemerkungen: Das Nordkar ist nur bei sicheren Schneeverhältnisse ratsam. Für Neulinge ist es am besten wenn schon Abfahrtspuren vorhanden sind.
 
Blau = Aufstieg: Rot = Abfahrt;                                         Der Gipfel mit Einfahrt in das Nordkar
 
Die ersten Schwünge                                                      Die Engstelle
 
In Bildmitte geht es hinab                                                Die steilen Hänge haben wir hinter uns
 
 
03) Skitour am 8./9. Januar 2006
Gipfel: Halslspitze 2574 m
Gebiet: Tuxer Alpen
Tourenbereich: Weer/Inntal
Ausgangspunkt: Innerst 1283 m
Stützpunkt: Weidener Hütte 1799 m
Höhenunterschied: 1. Tag: 555 m; 2. Tag: 780 m;
Zeit (nur Aufstieg): 1. Tag: ca. 2 Stunden; 2. Tag: ca. 2 Std.
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Vom großen Parkplatz in Innerst der guten Beschilderung folgend zur Rodelbahn und auf dieser zur Hütte.
2. Tag: Von der Hütte flach in das Nafingtal bis zur Nafing Alm. Gleich nach der Alm biegen wir links ab und etwas steiler gehts immer Richtung Südosten bis zu einer Holzbank. Nun legt sich das Gelände etwas zurück und wir sehen schon das Gipfelkreuz der "Vor-Halslspitze". Bald erreichen wir den Grat und ein kurzes Stück folgen wor diesen Rücken, queren kurz nach rechts und steigen dann direkt zum Kreuz auf. Vom Vorgipfel müssem wir noch wenige Meter zum höchsten Punkt nach Süden gehen.
Abfahrt: Über die weiten Hänge zur Nafing Alm.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi
Bemerkungen: Die Weidener Hütte ist für leichte bis mittelschwere Touren ein MUSS.
 
 
Grün = Hüttenaufstieg: Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;         Blick zurück ins Nafingtal mit Karwendel
 
 
Auf der Halslspitze                                                          Ideales Tourengelände
 
 
02) Skitour am 7. Januar 2006
Gipfel: Ochsenkopf 1905 m (Ochsenälpeleskopf)
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1050 m
Höhenunterschied: 855 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Mittelschwierige Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald zuerst auf dem Schützensteig Richtung Jägerhütte. Kurz vor einer Brücke links abbiegen und steil durch den Wald auf den Ostrücken aufsteigen. Jetzt etwas flacher durch den lichten Wald und die letzten 150 Hm steil in vielen Kehren auf den Gipfel.
Abfahrt: Die Abfahrt erfolgt über den steilen Nordosthang und mit einem kleinen Gegenanstieg kommt man wieder zur Spur zurück. Jetzt immer durch die Waldschneise (nicht der Aufstiegsspur folgen), bis wir kurz vor dem Ammerwald Hotel auf den Schützensteig treffen.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi.
Bemerkungen: Der Gipfelhang erfordert sichere Schneeverhältnisse
 
 
Blau = Aufstieg: Rot = Abfahrt;                                         Noch ca. 200 Hm bis zum Gipfel
 
 
Blick vom Gipfel zum Säuling (rechts)                                  Ein Pulvertraum
 
 
01) Skitour am 2. Januar 2006
Gipfel: Heigelkopf 1205 m
Gebiet: Bayerische Voralpen
Tourenbereich: Wackersberg bei Bad Tölz
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Der Waldherr Alm 740 m
Höhenunterschied: 465 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Stunden.
Anforderung: Leichte Skitour
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz unterhalb der Waldherr Alm einige Meter Richtung Alm, dann nicht rechts zum Wirtshaus hinauf, sondern gerade auf der breiten Stasse weiter in den Wald bis rechts eine Berghütte kommt. Hier steigen wir über einen Zaun und gehen flach über die Wiesen weiter. Nach ca. 15 Minuten sehen wir zwei Häuser und etwas steiler gehen wir direkt zu den Hütten hinauf. Zwischen den Gebäuden hindurch erreichen wir einen breiten Wiesenhang, der uns weiter oben etwas nach links führt und auch steiler wird. Nachdem wir auf der linken Seite einen Zaun queren erreichen wir bald eine breite Forststrasse. Auf der Strasse ca. 300 m weiter bis wir rechts die Böschung hinauf aufsteigen und in den lichten Wald gehen. Wir kommen zu einem breiten Steig der uns hinauf in offenes Gelände führt und bald erreichen wir das große Gipfelkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi.
Bemerkungen: Kurze Spritztour, bei hoher Lawinengefahr zu empfehlen.
 
 
Blau = Aufstieg und Abfahrt                                              Gemütlich geht`s los
 
 
Bald haben wir die Forststrasse erreicht                              Am großen Gipfelkreuz