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Bergtour am 20. Mai 2001
Gipfel: Dreisäulerkopf 1629 m, Hennenkopf 1768 m, Laubeneck 1758 m, Teufelsstättkopf 1758 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Linderhof
Ausgangspunkt: Parkplatz am Schloß Linderhof 930 m
Höhenunterschied: 1263 m
Zeit (Aufstieg u. Abstieg): ca. 7 Stunden
Anforderung: Schöne, einfache Überschreitung des mittleren Teils des Klammspitzkammes. An manchen Stellen ist Trittsicherheit erforderlich.
Stützpunkt: Pürschlinghaus 1564 m
Kurze Wegbeschreibung: Vom hintersten Parkplatz des Schloß Linderhof geht es auf dem Forstweg immer Richtung Brunnenkopf Haus. Auf ca. 1550 m kommt der Abzweig zum Pürschling Haus, dem wir auch ein Stück folgen. Dann steigen wir ohne Weg direkt zum Grat auf und folgen diesen zum Dreisäulerkopf 1629 m. Der Abstieg über den Ostrücken zeigen uns Trittspuren vor. Nach kurzer Zeit sind wir am Normalweg zum Hennenkopf 1768 m. Vom Gipfel erfolgt der Abstieg über die latschenfreie Rinne, an deren Ende wir unter den Felsen nach rechts queren und auf den Weg treffen. Der Pfad führt uns direkt zum Laubeneck 1758 m. Vom Gipfel steigen wir  ein Stück durch Latschen ab und immer weiter nach Osten zum Teufelsstättkopf. Diesen Felsenkopf erreichen wir über eine versicherte Rinne. Ein kurzen Stück auf gleichem Weg zurück, dann links und in ca. 30 Minuten sind wir am Pürschling Haus. Nach einer gemütlichen Brotzeit steigen wir ab zum Schloß Linderhof ab.
Teilnehmer: Rudi.
Blick vom Dreisäulerkopf zur Klammspitze 1926 m
Blick vom Laubeneck zum Teufelsstättkopf
 
 
 
Bergtour am 30. Juni 2001
Gipfel: Jochberg 1568 m
Gebiet: Bayerische Voralpen
Tourenbereich: Walchensee
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kesselbergstrasse 850 m
Höhenunterschied: 718 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Stunden
Anforderung: Leichte, gemütliche  Wanderung.
Stützpunkt: Jocher Alm 1380 m
Kurze Wegbeschreibung: Nach dem überqueren der Kesselbergstrassse steigen wir im lichtem Wald in angenehmer Steigung den breiten Weg immer nach Osten entlang. Bei einer Weggabelung gehen wir links und erreichen bald die freien Almwiesen. Über den breiten Bergrücken ereichen wir bald das Gipfelkreuz. Bei Föhn reicht die Sicht bis nach München. Beim Abstieg kann man kurz nach dem Gipfel zur sichtbaren Jocher Alm abbiegen.
Teilnehmer: Rudi.
 
 
Blick über den Walchensee zum Simetsberg
Im Hintergrund das Karwendelgebirge
 
 
Bergtour am 15. August 2001
Gipfel: Großer Trögler 2902 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Stubaital
Ausgangspunkt: Dresdner Hütte 2308 m, die man von der Mutterbergalm mit der Stubaier Gletscherbahn erreicht.
Höhenunterschied: 1045 m
Zeit: ca. 7 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung auf bezeichneten Wegen, die etwas Ausdauer erfordert.
Stützpunkt: Dresdner Hütte 2308 m, Sulzenauhütte 2191 m, Nürnberger Hütte 2278 m.
Kurze Wegbeschreibung: Nach der Auffahrt mit der Seilbahn zur Dresdner Hütte führt der Steig Richtung Peiljoch. Der Weg vergabelt sich nach ca. 30 Minuten, wobei es links zum Trögler geht. Vom Gipfel des. Gr. Tröglers nach Nordwesten leicht absteigend zum Kleine Trögler. Weiter über Gras- und Schrofenhänge zur Sulzenauhütte. Nach einer kurzen Einkehr geht der Weg über den herrlich gelegen Grünausee, mit fantastischem Blick zum Wilden Freiger, zum auf 2629 m gelegenen Niederl (Seilversicherungen). Auf der anderen Seite steigen wir über Blockwerk zur Nürnberger Hütte ab. Der Weg zur Bushaltestelle kurz vor Ranalt, führt an der der Besuchsalm im Langental vorbei. Der Rückweg zur Mutterbergalm erfolgt mit dem Bus.
Teilnehmer: Rudi.
 
 
Blick vom Gr. Trögler zum Zuckerhütl 3505 m
Grünausee mit Wilden Freiger 3418 m
 
 
Bergtour am 21. September 2001
Gipfel: Hochkreuzspitze 2739 m
Gebiet: Villgratner- und Gsieser Berge
Tourenbereich: Gsieser Berge
Ausgangspunkt: St. Magdalena 1450 m im Gsieser Tal
Höhenunterschied: 1259 m
Zeit: ca. 3,5 Stunden
Anforderung: Leichte, jedoch lange Bergtour
Stützpunkt: Uwaldalm 2042 m
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz nach dem Brugerhof immer auf der Forststraße zur Uwaldalm 2042 m. Von der Alm nordostwärts über den Bergrücken zu einer verfallenen Mauer. Hier rechts am Grat entlang leicht fallend in eine Mulde. Steiler geht es in Kehren zu den Pfoiseen und weiter zum Pfoisattel 2608 m. Vom Sattel über Grashänge zur Mittl. Kreuzspitze und in wenigen Minuten zur Hochkreuzspitze.
Abstieg: Beim Abstieg nach ca. 30 Minuten links abbiegen (Weg Nr. 13) und zur Pfoialm absteigen. Von der Alm führt der beschilderte Weg zurück zum Parkplatz.
Teilnehmer: Hermann und Rudi.
 
 
Rot = Aufstieg; Grün = Abstieg
Am Hochkreuzgipfel
Die Sicht hätte besser sein können.
 
 
Bergtour am 24. September 2001
Gipfel: Geil 2494 m
Gebiet: Villgratner- und Gsieser Berge
Tourenbereich: Villgratner Berge
Ausgangspunkt: Kalkstein 1630 m im Villgratner Tal (Osttirol)
Höhenunterschied: 864 m
Zeit: ca. 4 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung (Übergang vom Villgratner- ins Gsieser Tal)
Kurze Wegbeschreibung: Von Kalkstein im Villgratner Tal wandert man vom Parkplatz bei der Kirche auf den Weg zur Kreuzspitze bis etwa auf 2000 m.
Dann gehts scharf nach links ab und steigt steil über Grashänge auf das Kalksteinjöchl 2326 m. Vom Joch direkt nach Norden abbiegen und über Steigspuren aud den Geil 2494 m.
Abstieg: Vom Gipfel ohne Weg auf dem Grat etwas nach Norden und dann scharf nach links abbiegen und steil über Schutt- und Grashänge zum 2. markierten Wanderweg. Den verfolgt man kurze Zeit nach Norden, um in nach ca. 20 Minuten wieder links Richtung Kasermähder Alm zu verlassen. Von der Alm wandern wir den markierten Weg (Nr. 47) über die Köfler Alm weiter nach
St. Magdalena im Gsieser Tal.
Teilnehmer: Hermann und Rudi.
 
 
Die Aussicht war auch schon mal besser....
Im Hintergrund der Geil
 
 
Bergtour am 26. September 2001
Gipfel: Toblacher Pfannhorn 2663 m
Gebiet: Villgratner- und Gsieser Berge
Tourenbereich: Villgratner Berge
Ausgangspunkt: Kalkstein 1630 m im Villgratner Tal
Höhenunterschied: 1033 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Leichte Bergtour
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz in Kalkstein gehts in Richtung Süden an der Alfner Alm vorbei und nach 30 Minuten biegen wir bei der Weggabelung rechts zur Ruschlet Alm ab. Bis zur Alm führt uns ein Fahrweg. Nach der Alm zuerst flach, dann jedoch sehr steil über einen mit Buschwerk bewachsenen Hang. Später auf dem Almgelände wieder flacher und vor dem Pfanntörl etwas anstrengender auf den Grat. Hier links ab und auf dem Toblacher Höhenweg, an einer alten Militärstation vorbei, auf den Gipfel.
Abstieg: Der Abstieg erfolgte auf der Aufstiegsroute.
Teilnehmer: Hermann und Rudi.
 
 
Bei winterlichen Bedingungen, der Aufstieg zum Pfannhorn.
Der Toblcher Höhenweg kurz vorm Gipfel
 
 
Bergtour am 28. September 2001
Gipfel: Klammspitze 1924 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Linderhof
Ausgangspunkt: Parkplatz am Schloß Linderhof 930 m
Höhenunterschied: 994 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Einfache Wanderung die nur kurz vorm Gipfel an einigen Stellen  Trittsicherheit erfordert.
Stützpunkt: Brunnenkopfhäuser 1602 m
Kurze Wegbeschreibung: Vom hintersten Parkplatz des Schloß Linderhof immer auf dem gut ausgeschilderten Weg zu den Brunnenkopfhäuser. Hinter den Häusern Richtung Westen leicht fallend in eine Wiesenmulde (auf Gamsen achten). Weiter über einen Schrofenhang und unterhalb der kleinen Klammspitze führt uns der Weg nach links zu einigen Felszacken. An den eigenartigen Felsengebilde rechts vorbei und in leichter Kletterei über den Südgrat auf den Gipfel.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi.
 
 
Blick zur Klammspitze nach den Brunnenkopfhäusern
Eigenartige Felsengebilde kurz vorm Gipfel
 
 
Bergtour am 3. Oktober 2001
Gipfel: Mond(t)scheinspitze 2106 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Pertisau am Achensee / Gernalm
Ausgangspunkt: Kurz nach der Pletzachalm, Parkplatz 1084 m
Höhenunterschied: 1022 m
Zeit (Aufstieg und Abstieg): ca. 6 Stunden
Anforderung: Anspruchsvolle Bergtour, die Schwindelfreiheit und Trittsicherheit vorraussetzt.
Stützpunkt: Plumsjochhütte 1630 m
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz über das ausgetrocknete Bachbett des Pletzachbaches auf dem Forstweg in vielen Kehren zum Schleimsattel 1555 m, kurz nach dem Sattel geht der Steig links ab. Durch Latschen, lichten Lärchenwald und Wiesen führt der Weg am Kehlberg vorbei und weiter etwas absteigend über einen kleinen Bach. Nach dieser Bachrinne wird es felsiger und etwas ausgesetzt gehts steil zum Gipfel.
Abstieg: Der Abstieg erfolgt sehr steil auf dem Südgrat über versicherte Stellen zur Mondscheinsinke. Man muß ca. 120 m wieder zum Plumsjoch 1921 m aufsteigen, um anschließend gemütlich über Wiesen zur Plumsjochhütte abzusteigen. Von der Hütte einwenig zum Plumssattel aufsteigen und auf der anderen Seite geht es über den breiten Weg in vielen Kehren zur Gernalm 1166 m. Von der Alm links der Straße auf einem Steig zurück zum Parkplatz.
Teilnehmer: Ernst und Rudi.
Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg
Die kleine Spitze ist unser Ziel
Die Mondscheinspitze 2106 m
 
 
Bergtour am 6. Oktober 2001
Gipfel: Maldongrat 2544 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Hahntennjoch / Imst
Ausgangspunkt: Hahntennjoch Paßhöhe 1894 m
Höhenunterschied: 650 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Kurze jedoch anspruchsvolle Tour im teilweise felsdurchsetztes Gelände.
Stützpunkt: Anhalter Hütte 2038 m
Kurze Wegbeschreibung: Von der Paßhöhe in nordöstlicher Richtung auf einen breiten Steig auf das Steinjöchl 2198 m. Hier rechts und über den breiten schröfigen Rücken kurz zum Grat und weiter auf der Südseite der felsigen Flanke durch eine Rinne (Achtung auf Steinschlag) zum Gipfel.
Abstieg: Zurück zum Steinjöchl und Abstieg durch die gesicherten Felsen Richtung Norden, später rechts über Wiesen zur Anhalter Hütte. Von der Hütte den gleichen Weg zurück zum Hahntennjoch.
Teilnehmer: Markus und Rudi.
 
 
Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg;
Kurz vorm Gipfel
Links die Namloser Wetterspitze
 
 
Bergtour am 12. u. 13. Oktober 2001
Gipfel: Rinnenspitze 3003 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Neustift-Obernbergtal
Ausgangspunkt: Oberißhütte 1742 m
Höhenunterschied: 1. Tag: 407 m; 2. Tag: 854 m
Zeit (Aufstieg): 1. Tag: ca. 1,5 Stunden; 2. Tag: 2,5 Stunden
Stützpunkt: Pürschlinghaus 1564 m
Anforderung: Einfache Wanderung bis zur Hütte. Der Gipfelanstieg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Oberißalm auf guten Weg und später immeram Alpeiner Bach entlang ohne Schwierigkeiten zur Hütte. Am nächsten Tag zuerst ein Stück zur Starkenburger Hütte folgen, dann links abbiegen und über den Grashang Richtung Westen queren. Weiter an der Unteren Rinnengrube entlang bis kurz vor den Rinnensee. Vorm See rechts ab und über Blockwerk steiler bis kurz vor dem Ostgrat. Hier den Drahtseilen entlang direkt auf den Grat und immer den Seilsicherung folgend, zum Teil ausgesetzt auf den Gipfel.
Teilnehmer: Michael und Rudi.
 
 
Blau = 1. Tag; Grün = 2. Tag;
Die letzten Meter zum Gipfel
Links die Ruderhofspitze 3476 m mit Alpeinerferner
Rechts der Lisenser Fernerkogel
Immer den Drahtseilen entlang
 
 
Bergtour (Rundwanderung) am 20. Oktober 2001
Gipfel: Seekarspitze 2053 m und Seebergspitze 2085 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Achensee
Ausgangspunkt: Achenkirch 931 m, Parkplatz am Sperrschild zum Oberautal.
Höhenunterschied: 1300 m mit Gegenanstieg
Zeit: ca.5 - 6 Stunden
Anforderung: Leichte Rundwanderung, nur auf dem Verbindungsgrat ist etwas Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefordert. Die Rückkehr nach Achenkirch erfolgt mit dem Schiff.
Stützpunkt: ---
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf dem Forstweg bis zum Abzweig zur Seekaralm. Hier links über Wiesen zur Alm. Von der Alm zuerst Richtung Osten auf den von der Seekarspitze kommenden Grat. Immer in Gratnähe gegen Süden auf dem steilen Weg zur Seekarspitze 2053 m. Der Übergang zur Seebergspitze führt immer auf der Grathöhe in leichten Bergauf und Bergab in einen Sattel 1928 m. Vom Stattel auf dem Pfad sehr steil durch felsiges Gelände auf die Seebergspitze 2085 m. Der Abstieg erfolgt zuerst auf dem Südgrat, später durch lichten Lerchenwald direkt nach Pertisau. Das Schiff bringt uns dann zurück nach Achenkirch.
Teilnehmer: Markus und Rudi.
 
 
Seekarspitze 2053 m
Blick zur Karwendelhauptkamm
 
 
Bergtour am 27. Oktober 2001
Gipfel: Ettaler Mandl 1633 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ettal
Ausgangspunkt: Kloster Ettal 877 m, von Oberau kommend vor der Klostermauer rechts zum Parkplatz.
Höhenunterschied: 756 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Der letzte Teil führt über eine Steiganlage, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt. Sonst einfache Bergwanderung.
Stützpunkt: ----
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst auf einer Forststraße, später steiler in vielen Kehren an der Tiefental-Diensthütte vorbei bis zum Weg der vom Laber kommt. Hier rechts an den steilen Felsabbrüchen vorbei bis zum Einstieg des Klettersteiges. Immer der Eisenkette entlang geht es ausgesetzt zum Gipfel. Abstieg: Wie der Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi.
 
 
Hier geht´s hinauf ....
Blick vom Ettaler Mandl zum Staffelsee