48) Bergtour am 28. Dezember 2006
Gipfel: Staffel 1532 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Vorderriß
Ausgangspunkt: Mautstell/Vorderriß 782 m
Höhenunterschied: 1120 m mit ca. 350 m Gegenanstieg
Zeit: Aufstieg ca. 3 Std.; Abstieg ca. 2 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung für schneearme Winter
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Einige Meter vom Mauthäus´l der Strasse nach Wallgau nach Westen, dann geht´s in vielen Serpentinen den steilen Hang (Ochsensitzer Berge) hinauf zum Rißsattel, 1223 m. Nun ca. 100 HM hinab bis uns ein Schild, bei einer Kreuzung, den Weg zur Luipolder Alm zeigt. Nach einer kleinen Rast bei der Alm geht´s auf der breiten Forststasse ca. 20 Min. nach Nordost weiter. Nun nach links durch den Wald hindurch leicht absteigend zur Lainer Alm. Nach der Alm ein kurzes Stück der Forststrasse nach der Jachenau folgen, bis nach rechts wieder eine breite Forststrasse abzweigt. Diese Strasse bis zum Ende aufsteigen und nun treffen wir auf den Steig der von der Jachenau herauf kommt. Nun immer den gut markierten Steinplattlweg bis zu den freien Wiesen der Staffel Hochleger Hütte hinauf. Links an der Hütte vorbei und bald stehen wir am großen Gipfelkreuz des Staffels.
Abstieg: Wir steigen den gleichen Weg zurück, bis wir wieder auf die breite Forststasse die zur Jachenau hinab führt treffen. Hier wenige Meter nach rechts und gleich wieder nach links auf eine Autobahn ähnlich ausgebaute Forststrasse. Nun ca. 100 m aufsteigen und nach ca. 45 Min. treffen wir auf die Kreuzung unterhalb des Rißsattels. Nochmals ca. 80 m hinauf zum Sattel und dann geht´s hinab nach Vorderriß.
Teilnehmer: Leo, Peter, Jakob und Rudi.
Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Der Dreizehenspecht, ein relativ seltener Geselle
Kurz vor der Luitpolder Alm Die Lainer Alm mit dem Staffel
Bein Staffel-Hochleger Berg heil!
46) Bergtour am 8. Dezember 2006
Gipfel: Krähe 2012 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerland 1050 m
Höhenunterschied: 1100 m mit kl. Gegenanstiegen
Zeit: Aufstieg ca. 2,5 - 3 Std.; Abstieg ca. 2 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung nur der Abstieg von der Krähe zum Gabelschrofensattel erfordert leichte Kletterei (Achtung bei Schnee).
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald zuerst auf dem Schützensteig bis zur Jägerhütte. Nach der Hütte halten wir uns rechts (Schild) und folgen immer dem markierten Weg, zuerst flach über das Ochsenängerle ins Köllebachtal hinein. Die letzten 160 HM bis zum Sattel, 1850 m wird es etwas steiler. Vom Sattel gehts scharf nach links zuerst zum Fensterl (Abzweig zur Kenzenhütte und zur Hochplatte) und immer knapp unterhalb des Grates zum Gipfel der Krähe hinüber.
Abstieg: Wir steigen vom Gipfelkreuz ein kurzes Stück nach Westen zur tiefsten Einschartung ab. Von hier führt uns eine steile Felsrinne nach Norden hinab zum Gabelschrofensattel. Vom Sattel gehts in den Schwangauer Kessel und unter den steilen Felswände des Nied. Straußberges gehen wir hinüber zum Nied. Straußbergsattel. Jetzt führt uns ein breiter Wanderweg zurück zu den Jägerhütten und zum Schützensteig.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Der 1. Schnee bei den Jägerhütten
Im Ochsenängerle Der Gipfel ist bald geschafft
Der Forggensee In der Felsrinne
44) Bergtour am 23. Oktober 2006
Gipfel: Kohlbergspitze 2202 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Lermoos
Ausgangspunkt: Lähn bei Lermoos 1112 m
Höhenunterschied: 1080 m
Zeit: Aufstieg ca. 2,5 - 3 Std.; Abstieg ca. 1,5 - 2 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz direkt am kleinen Bahnhof der Strecke Gramisch-P. - Reutte über die Gleise und gleich links einen Fahrweg eine kurzes Stück am Gleis entlang bis man bei einer Hütte nach rechts abbiegt. Immer den Schild zur Kohlbergspitze auf einem asphaltiertem Weg folgen und nach wenigen Minuten nach rechts abbiegen und nach ca. 150 m gehts links ab in das Wiestal. Ich gehe zuerst auf der rechten Seite des Baches und erst weiter oben quere ich diesen und komme zu einer Forststrasse. Ich kreuze die Strasse und komme zu einer großen Almwiese. Auf der rechten Seite der Wiese steige ich bis zu den ersten Latschen hinauf und halte mich bei einem Wegweiser nach Westen. Nun immer auf gleicher Höhe das Almgelände queren den Rücken der zum Pitzenegg hinauf zieht umgehen und anschliessend durch den Wald bis wir wieder auf Almwiesen kommen. Immer weiter auf gleicher Höhe (ca. 1750 m) den schon weit sichtbaren Weg folgen, durch einen Kessel und um den nächsten Rücken herum, bis ich zum Weg komme der von Bichlbach herauf führt. Ein Wegweiser zeigt mir, dass es nur noch 45 Minuten bis zum Gipfel sind. Wenn man flott geht ist man wirklich nach 45 Minuten auf der Kohlbergspitze mit seinem riesigem Gipfelkreuz.
Abstieg: Nach der Gipfelrast gehe ich direk auf dem Grat Richtung Osten zum Punkt 2199 m und drehe hier nach rechts ab und beim Beginn der Latschen bin ich wieder auf dem Aufstiegsweg. Beim Wegweiser gehe ich nicht den gleichen Weg zurück, sondern steige zuerst Richtung Bichlbach ab. Nach ca. 20 Minuten erreiche ich eine Forststrasse und gehe auf dieser Richtung Osten (links) weiter. Da mir das gehen auf der breiten Strasse so recht keinen Spass macht kürze ich bei einer Schneise (Windbruch) ab. Ich steige direkt diese Schneise ab und komme nach 2 Querungen der Forststrasse kurz vor Lähn auf den Aufstiegsweg zurück.
Teilnehmer: Rudi.
Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Das große Gipfelkreuz ist schon in sicht
Blick nach Süden zu den Ötztaler Alpen Der Plansee mit Säuling (li) und Hochplatte (re)
43) Bergtour am 13. Oktober 2006
Gipfel: Rappenspitze 2223 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Pertisau am Achensee
Ausgangspunkt: Falzthurnalm 1080 m
Höhenunterschied: 1300 m mit 2 Gegenanstiegen
Zeit: Aufstieg ca. 2,5 Std.; Abstieg ca. 2,5 - 3 Std.
Anforderung: Aufstieg: leichte Bergwanderung; Abstieg: am Grat leichte Kletterei.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz direkt unterhalb der Falzthurnalm ein kurzes Stück zu den Häusern, dann zeigt uns schon ein Schild, dass wir links in den Wald einbiegen müssen. Steil führt uns der Steig durch den Wald hinauf, queren eine Forsttrasse und wir kommen in eine breite Schneise die mit Lerchen und Latschen durchsetzt ist. Bei einem Marterl wird es einwenig flacher und bald erreichen wir die Dristlalm, 1644 m. Nun ein kurzes Stück über eine Wiese und etwas steiler durch einen lichten Wald. Jetzt sehen wir zum erstenmal die Haifischflosse der Rappenspitze. Wir steigen ein kurzes Stück ab, gehen über einen Graskamm und halten uns rechts an den Felsenwänden bis es wieder über Grashänge und eine Schuttreisse in eine Mulde kommen die wir steil hinauf steigen. Bald stehen wir im Nauders Kar und können, wenn wir die ersten sind, grosse Gamsherden beobachten. Wir holen nach rechts aus und gehen über Almwiesen auf einen Rücken hinauf. Jetzt habe wir einen schönen Blick auf die senkrechte Nordwand der Rappenspitze. Wir gehen einfacher noch ein Stück den Grat entlang und zum Schluß gehts noch steil den Westrücken hinauf zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Der etwas schwierigere Südwest (leichte Kletterei ist gefragt) führt uns hinab in eine Mulde (Sunntiger) wo wir uns nach links halten. Bald sind wir bei der Naudersalm und gehen Richtung Westen auf den gut sichtbaren Steig zum Rizuelhals hinauf. Nun am Masten der Materialseilbahn nach rechts und durch Latschen queren wir hinüber zum Lunstsattel. Nach dem Sattel geht es steil hinab in den Gramaier Grund, wo wir nach rechts zur Gramaualm abbiegen. Nun müssen wir noch knappe 4 Km den breiten Weg zur Falzthurnalm vorlatschen
Teilnehmer: Rudi.
Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Rechts der Bildmitte ist unser Ziel zu erkennen
Das Nauders Kar mit der Haifischflosse Blick vom Gipfel zu den Zillertaler Alpen
42) Bergtour am 7. September 2006
Gipfel: Geisshorn 2249 m
Gebiet: Allgäuer Alpen
Tourenbereich: Tannheimer Tal
Ausgangspunkt: Vilsalpsee, 1865 m. Zufahrt von Tannheim
Höhenunterschied: 1100 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung
Stützpunkt: Obere Roßalpe, 1685 m und Vils Alm, 1178 m
Kurze Wegbeschreibung: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz über eine kleine Brücke zu einem Wegweiser der uns den Aufstieg zum Geisshorn zeigt. Zu Beginn über eine Wiese und durch den lichten Wald und an einem Graben entlang, den man später quert, zur Oberen Roßalpe. Nun führt uns der Weg über Almgelände und durch Latschen hinauf zur Feldalpe. Hier Richtung Südwesten abbiegen und über den Höhenrücken der uns zur Westflanke des Geisshorns führt. Jetzt wird es steiler und felsiger, wobei ab und zu auch die Hände helfen müssen. Wir erreichen bald den Grat und leicht gehts die letzten Meter hinauf zum schönen Gipfelkreuz.
Abstieg: Ein paar Meter den gleichen Weg zurück, bis uns ein Schild den Weg nach links Richtung Geisseckjoch (Vilsalpsee) zeigt. Unterhalb des Jochs biegen wir nach links ab und über Wiesen gehts steil hinab zur Vils Alm. Jetzt nur noch flach am westlichen Ufer des Vilsalpsees entlang und bald haben wir den Ausgangspunkt erreicht.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Das Geisshorn von Nordosten
Blick von der Ob Roßalpe hinüber zur Landsberger Hütte Die letzten Meter zum Gipfel
Im Hintergrund die Tannheimer Berge Blick zum Hochvogel
Das Geisshorn von Süden Der Vilsalpsee
39) Bergtour am 18. August 2006
Höchster Punkt: Coburger Hütte 1920 m
Gebiet: Mieminger Berge
Tourenbereich: Ehrwald
Ausgangspunkt: Bergstation der Ehrwalder Alm, 1500 m
Höhenunterschied: 610 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung:Einfache Wanderung
Stützpunkt: Seeben Alm 1575 m und Coburger Hütte 1920 m
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn gehen wir auf dem breiten Weg Richtung Osten am Wirtshaus Alpenglühn vorbei und bald machen wir eine Kurve nach Westen. Jetzt geht es einwenig steiler auf der breiten Forststrasse einen Hügel hinauf, verleiren jedoch auf der anderen Steite wieder einige Höhenmeter. Bald führt uns ein Wegweiser nach links in den lichten Wald hinein. Nun folgen wir den herrlichen Wanderweg durch Wald und Wiesen bis wir die Seeben Alm sehen. Ein kurzes steiles Stück zur Forststrasse hinunter und in weigen Minuten sind wir bei der Seeben Alm. Nach einer kleinen Stärkung marschieren wir den breiten Weg hinauf zum Seeben See.
Flach entlang am Bilderbuchsee gehen wir an der Talstation der Materialseilbahn vorbei, bis uns das Steiglein in vielen Serpentinen steil zur Coburger Hütte hinauf führt.
Abstieg: Nach einer längeren Pause und Stärkung steigen wir zum Drachensee hinunter und biegen hier links ab. Wir müssen steil durch eine kleine Rinne, zum Teil mit kleinen Klettereinlagen, bis wir wieder auf den Aufstiegsweg treffen. Nun immer der Aufstiegsroute zurück zur Ehrwalder Alm.
Teilnehmer: Sophia, Mischka, Jana, Maxi, Christine, Marcella, Milan und Rudi.
Bemerkungen: Eine Tour für Kinder und auch für Erwachsene in herrlicher Umgebung.
Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Fast das komplette Bergteam mit der Sonnenspitze
Hinten die Seeben Alm Der Wirt will auch leben
Im Hintergrund das Zugspitzmassiv Am Seebensee
Der steile Aufstieg zur Hütte Endlich Pause
Ein Foto für den Kalender Spiegelungen im Drachensee
Die schmale Rinne beim Abstieg Bald haben wir es geschafft
37) Bergtour am 23. und 24. Juli 2006
Gipfel: Hoher Riffler 3231 m
Gebiet: Zillertaler Alpen
Tourenbereich: Zillertal
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Staumauer (unterhalb der Dominikus Hütte) des Schlegeis Speichers, 1790 m
Höhenunterschied: 1. Tag: 710 m; 2. Tag: 930 m mit Gegenanstieg;
Zeit (Auf- und Abstieg): 1. Tag: ca. 2 Stunden; 2. Tag: ca. 7 mit Pausen Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung
Stützpunkt: Fiesenberg Haus 2497 m und Olperer Hütte 2386 m
Kurze Wegbeschreibung: 1.Tag:Vom Parkplatz zuerst flach immer den Schildern folgen über den Alele- und Falschseitenbach, nun etwas steiler zur Friesenberg Alm hinauf. Kurz nach der Alm umgehen wir das Albleck und queren auf der Nordseite in das Lapenbachtal hinein. Gemütlich führt uns der breite Steig zum großen Haus hinauf.
2. Tag: An der Hütte zeigt uns ein Schild den Aufstiegsweg zum Hohen Riffler. Wir gehen Richtung Nordosten und erreichen eine Scharte zwischen dem Petersköpfl und dem S-Grat des Rifflers. Nun ein kurzen Stück flach nach Westen queren und bald gehts im Zick-Zack hinauf auf einen Hügel mit vielen Steinmännchen, ca. 2960 m. Weiter immer über Blockwerk auf dem Südgrat, manchmal muss man auch die Hände zu Hilfe nehmen, bis man kurz vor dem Gipfel auf den SW-Grat trifft. Nun sind es nur noch wenige Minuten bis wir am großen Gipfelkreuz stehen.
Abstieg zur Hütte: Wie Aufstieg.
Übergang zur Olperhütte: Vom Friesenberg Haus ca. 40 HM zum Lapenbach absteigen und nun in vielen Kehren hinauf auf 2602 m. Hier biegen wir links ab und gehen immer im leichten bergab auf dem Berliner Höhenweg in ca. 1,5 - 2 Std. zur Olperer Hütte 2386 m. Nach einer Kaffeepause steigen wir hinab zum Schlegeis Stausee.
Teilnehmer: Anita, Peter, Michael und Rudi.
Bemerkungen: Schöne mittelschwere Bergtour mit einem hohen Berg und sagenhaften Ausblicken zu den großen Zillertaler Bergen wie: Gr. Mörchner, Schwarzenstein, Gr. Möseler, Hochfeiler, Hochferner und dem Olperer.
Grün=Hüttenaufstieg; Blau=Aufstieg, Rot=Abstieg; Sonnenaufgang am Hochfeiler
Pink= Berliner Höhenweg; Gelb=Hüttenabstieg;
P. 2960 m mit Blick zum Gr. Möseler Der Hochfeiler
Fast über den Wolken!! Blick zum Olperer
Für Michael der Höchste!! Der Abstieg
Blick zurück zum Friesenberg Haus Die Olperer Hütte mit Gr. Möseler und Schlegeiskees
36) Bergtour am 17. Juli 2006
Gipfel: Alpspitze 2628 m
Gebiet: Wettersteingebirge
Tourenbereich: Osterfelder
Ausgangspunkt: Bergstation der Osterfelderbergbahn, 2050 m
Höhenunterschied: 600 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 - 2 Stunden
Anforderung: Nicht besonders schwieriger Klettersteig
Stützpunkt: -
Kurze Wegbeschreibung: Von der Osterfelderbergstation zuerst fast eben, dann eine Schuttreisse hinauf zum Beginn des Klettersteiges. Auf dem sehr gut versicherten Klettersteig gehts über Leitern und sehr vielen Tritthilfen hinauf zum Höllentor. Hier haben wir einen herrlichen Blick in das Höllental und zur Zugspitze. Uns führen die Drahtseile weiter hinauf, immer dem Grat entlang und bald wechseln wir zur Ostseite hinüber. Nun folgen einige Querungen bis mir kurz unter dem Gipfel eine Rinne (Achtung Steinschlag !!!!!) steil hinauf steigen müssen.
Abstieg: Beim Abstieg folgen wir den Steigspuren auf der südlichen Seite der Ostschulter. Zuerst gehts über Schotter, dann zeigen uns einige versicherte Stellen den Abstiegsweg und so kommen wir in den steinigen Kessel wo sich dich Wege nach links zum Nordwegsteig und rechts zu den Schöngängen trennen. Wir queren hinüber zum Nordwandsteig und über eine lange Leiter und auf den wieder gut versicherten Steig sowie duch eine längeren Tunnelstrecke kommen wir unter der Eintiegsstelle des Klettersteiges wieder auf den Weg zur Osterfelderbergstation.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi.
Bemerkungen: Ein kleines Schmankerl für den späten Vormittag
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Die Nordwand der Alpspitze
Kurz nach den Einstieg Blick zur Zugspitze
Flott gehts hinauf Auf der Ostseite
Der Nordwandsteig Die Bernadeinspitze
35) Bergtour am 8. und 9. Juli 2006
Gipfel: Wilde Kreuzspitze 3132 m
Gebiet: Zillertaler Alpen (Südtirol)
Tourenbereich: Mühlbach/Valser Tal
Ausgangspunkt: Großer Parkplatz kurz vor der Fane Alm 1705 m. Zufahrt von Mühlbach im Pustertal über Vals.
Höhenunterschied: 1. Tag: 602 m; 2. Tag: 873 m mit leichten Gegenanstieg;
Zeit (Auf- und Abstieg): 1. Tag: ca. 1 - 1,5 Stunden; 2. Tag: ca. 4,5 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung
Stützpunkt: Brixner Hütte 2307 m
Kurze Wegbeschreibung: 1.Tag:Vom Parkplatz in wenigen Minuten zur Fane Alm und weiter auf dem breiten Fahrweg (Weg Nr. 17) durch eine Klamm bis zum Abzweig auf 1972 m Labeseben Alm/Brixner Hütte. Wir gehen hier geradeaus und in angenehmer Steigung führt uns der Weg an der verlassenen Pfann Alm vorbei zu einer kleinen Ebene. Immer Richtung Norden weiter über eine kurze Steilstufe zur schon weitsichtbaren Brixner Hütte 2. Tag: Von der Hütte folgen wir dem Weg Nr. 18 im weiten Bogen in die Pfann. Bald zweigt der zum Sandjöchl rechts ab. Wir gehen nach links und müssen ein kurzes Stück etwas steiler eine Felsstufe überwinden. Nun weiter im Bogen bis wir nach Süden einschwenken. Wir sehen bald die weite Senke des Rauhtaljoches und über Schneefelder steigen wir direkt zum Joch auf. Oben am Joch gehen wir ein kurzes Stück nach Südwesten und bald sehen wir den Gipfel der Wilden Kreuzspitze. Über einen Schutthang erreichen wir eine freie Anhöhe von wo wir einen herrlichen zu den Zillertaler Gletscherbergen (Hochferner, Hochfeiler und Hoher Weisszint) haben. Nun wieder etwas steiler hinauf und zum Schluß durch Felsen zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Vom Gipfel auf dem selben Weg zum Rauhtaljoch zurück. Am Joch nach Süden abbiegen und immer auf dem Weg Nr. 18; 20 Richtung Wilder See. Den lassen wir rechts liegen, müssen ein kurzes Stück aufsteigen und runter gehts zum Südufer des Wilden Sees. Jetzt wieder einige HM hinauf und auf dem zum Teil versichterten Weg ereichen wir einen weiten Talkessel. Bald sehen wir von schon von weitoben die Labeseben Alm und nach ca. 20 Minuten nach der Alm haben wir unseren Aufstiegsweg zur Brixner Hütte erreicht. Nun noch durch die Klamm und wir sind wieder am Ausgangspunkt kurz nach der Fane Alm.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi.
Bemerkungen: Zwischen Wilder See und Labeseben Alm gibt es jede Menge Murmeltiere. Ich habe junge Murmeltiere aus ca, 1,5 Meter fotographiert.
Grün= Hüttenaufstieg; Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Kurz vor der Hütte: Blick zurück ins Valser Tal
Gleich haben wir es geschafft Wir kürzen ein Stück zum Joch ab
In Bildmitte der Hochfeiler, 3510 m Der Wilder See
Schönen Gruß in die Oberpfalz Bussi, Bussi
32) Bergtour am 23. Juni 2006
Gipfel: Ochsenkopf 1905 m und Kreuzkopf 1910 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1079 m
Höhenunterschied: 1010 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, nur beim Übergang zum Kreuzkopf ist Trittsicherheit gefordert.
Stützpunkt: -
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald gehen wir Richtung Norden zum Schützensteig. Nun immer den breiten Steig durch den Wald folgen. Bei ca. 1380 m wird es flacher und bald haben wir die Jägerhütten erreicht. Kurz vor den Hütten biegen wir nach links ab und steigen durch lichten Wald und kommen bald zu den Wiesen der Hirschschwäng Alpe, 1525 m. Weiter Richtung Süden zum Rücken der vom Ochsenkopf herunter kommt. Oben am Rücken nicht den breiten Weg gerade aus weiter gehen, sondern nach rechts einen kleinen Steig folgen. Nun immer den Rücken hinauf und bald haben wir die beiden Gipfelkreuze des Ochsenkopfs erreicht. Nun den schmalen Grat weiter nach Süden in das Kühkarjoch absteigen und direkt weiter den Grat hinauf zum Kreuzkopf.
Abstieg: Vom Kreuzkopf auf gleichem Weg zurück zum Joch und hier nach rechts abbiegen. Zuerst den Weg Nr. 211 folgen und nach ca. 15 Minuten nach rechts abbiegen. Ohne Weg durch die Wiesen bis wir eine kleine Jagdhütte sehen. Nun ist wieder ein Steiglein vorhanden und wir lassen die Hütte linke liegen und steigen immer auf der rechten Hangseite, zum Teil etwas steil, hinab bis wir den Bach erreichen. Wir gehen im Bachbett ein kurzes Stück weiter und halten uns aber immer auf der rechten Seite bis wir auf einen breiten Fahrweg treffen. Nun diesen 5 Minuten folgen und dann nach links abbiegen und den Bach an einer Furt durchqueren und bald haben wir unseren Ausgangspunkt erreicht.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Bemerkungen: Einsame Bergtour
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg; Der Ochsenkopf
Blick vom Ochsenkopf in das Graswangtal Der Übergang zum Kreuzkopf
28) Bergtour am 05. Juni 2006
Gipfel: Jochberg 1568 m
Gebiet: Bay. Voralpen
Tourenbereich: Walchensee
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kesselbergstrasse 850 m
Höhenunterschied: 718 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1 - 1,5 Stunden
Anforderung: Leichte und kurze Bergwanderung
Stützpunkt: Jocher Alm 1380 m
Kurze Wegbeschreibung: Nach dem überqueren der Kesselbergstrassse steigen wir im lichtem Wald in angenehmer Steigung den breiten Weg immer nach Osten entlang. Bei einer Weggabelung gehen wir links und erreichen bald die freien Almwiesen. Über den breiten Bergrücken ereichen wir bald das Gipfelkreuz. Bei Föhn reicht die Sicht bis nach München. Beim Abstieg kann man kurz nach dem Gipfel zur sichtbaren Jocher Alm abbiegen.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Peter und Rudi.
Bemerkungen: Kurze und gemütliche Bergtour für die nicht so schönen Tage. Sonst überlaufen.
Blau = Auf- und Abstieg; Blick zum Herzogstand
Walchensee Kochel-, Staffel- und Riegsee