43) Bergtour am 18. November 2008
Gipfel: Weitalpspitz 1870 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: ca. 1 km vor der Ammerwald Alm 1106 m
Höhenunterschied: 800 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Einen Forstweg ca. 1 km vor der Ammerwald Alm, der zu einer Wildfütterung führt, ca 70 m folgen und dann rechts abbiegen. Auf der Forststrasse gehts ca. 1 km leicht steigen bis zur ersten Serpentine. Hier noch 50 m die Strasse folgen, bis rechts ein roter Pfeil den Aufstiegsweg kennzeichnet. Nun immer den schmalen Steiglein folgen, bis der Wald lichter wird und wir auf eine freie Wiesenfläche kommen. Wir gehen weiter Richtung Norden zur kleinen Weitalm Hütte, 1694 m. Kurz vor der Hütte rechts an vielen Steinmandl vorbei und jetzt fast immer am Gratrücken entlang durch Latschen hinauf zum schmiedeeisernen Gipfelkreuz der Weitalpspitz.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau= Auf- und Abstiegsroute Blick zur Kreuzspitze, 2185 m
Fast wie im Hochwinter Hochplatte, 2082 m
42) Bergtour am 4. November 2008
Gipfel: Kieneckspitz 1943 m und Kienjoch 1953 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Graswangtal
Ausgangspunkt: Parkplatz am östlichen Ortsbeginn von Graswang 866 m
Höhenunterschied: 1230 m mit kurzen Gegenanstiegen.
Zeit (Auf- u. Abstieg): ca. 5,5 - 6,5 Stunden
Anforderung: Bergtour die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt. Auch die Länge der Tour sollte man nicht unterschätzen
Stützpunkt: Im Sommer die Kuhalm
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst auf der asphaltierten Straße am Gehöft Dickschwaig vorbei und bald erreichen wir den Wald. Laut Karte muss man bei der Stürz-Diensthütte nach links in den Wald einbiegen. Dieser Weg endet jedoch nach ca. 100 m bei einer Hütte. Deshalb bei der Hütte noch ca. 50 m gehen und ein Schild "Zum Fahrweg/Kuhalm" zeigt uns den richtigen Weg. Nach ca. 30 Minuten kommen wir zur Forststrasse und queren diese. Der kleine Steig führt uns jetzt steil hinauf in das Ennigmoos zum Nordostrücken der Kieneckspitz. Bald sehen wir die in der Karte mit 1855 m eingetragene Erhebung. Ziemlich direkt auf dem Grat (nicht wie in der Karte eingezeichnet nach rechts umgehen) zeigen uns Steigspuren den Weg hinauf zum höchsten Punkt. Vom namenlosen Gipfel sehen wir, dass unser Weiterweg zur Kieneckspitz, fast immer direkt auf der Grathöhe verläuft. Nun gehts mal abwärts, mal aufwärts, mal links vom Grat, mal rechts vom Grat hinüber zur Kienjochspitz. Wobei man absolut konzentriert gehen muss. Die Kienjochspitz ist nur mir einem Steinmandl ausgestattet. Jetzt müssen wir ab und zu die Hände zu Hilfe nehmen und bald erreichen wir die Scharte zwischen Kienjochspitz und Kienjoch. Die letzten Meter hinauf zum Kienjoch sind kein Problem und nach ca. 4 Std erreichen wir das schöne Gipfelkreuz.
Abstieg: Über den Geißsprüngkopf, 1934 m kommen wir in eine Mulde (Punkt 1772 m) und steigen in einigen Serpentinen durch die "In den Gruben" hinab zur Kuhalm. Nun hat man die Möglichkeit über den Fahrweg oder durch die herrliche Kühalpenbachschlucht abzusteigen. Wir entscheiden uns für die Schlucht und meistens direkt am verbauten Bach gehts hinaus nach Graswang.
Teilnehmer: Rudi und I
Bemerkungen: Eine Tour die noch nicht im Führer steht.
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Der Grat zur Kieneckspitz
Blick zurück zu Punkt 1855 m Das Kienjoch
Kienjoch und Kieneckspitz Schwammerlbaum
41) Bergtour am 31. Oktober 2008
Gipfel: Ahornspitze 1784 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1079 m
Höhenunterschied: 835 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Stützpunkt: Im Sommer ist die Jägerhütte bewirschaftet
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald gehen wir in Richtung Norden zum Schützensteig. Nun immer den breiten Steig durch den Wald folgen. Auf ca. 1425 m erreichen wir die Jägerhütte und biegen hier nach links ab. Auf dem neu ausgebauten Weg geht es weiter, vor bei an der "Bushaltestelle", und ich angenehmer Steigung geht hinauf zum Niederstraußbergsattel ca. 1610 m. Ein Schild zeigt uns den Weg hinüber zum Ahornsattel, ca. 1660 m, den wir nach ca. 30 Minuten erreichen. Hier nun nach rechts und flach queren wir den Westhang der Ahornspitz Richtung Tegelbergbahn. Ein Schild zeigt uns bald den kurzen steilen Anstieg zum Gipfel.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi und I
Bemerkungen: Nach der Sommerpause der Tegelbergbahn ist man meistens alle unterwegs.
Blau= Auf- und Abstiegsroute Links der Ahornsattel; rechts die Ahornspitze
Tegelberg Und Forggensee In Bildmitte die Zugspitze
40) Bergtour am 22. Oktober 2008
Gipfel: Teufelstättkopf 1758 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammertal
Ausgangspunkt: Unterammergau, Beim Parkplatz nach dem Gasthaus Schleifmühle 856 m.
Höhenunterschied: 900 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 -3 Stunden
Anforderung: Leichte Bergtour, nur am Grat muss man etwas obacht geben.
Stützpunkt: August Schuster Haus, 1564 m
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz immer auf der Forststrasse hinauf bis man nach dem ersten Flachstück nach rechts dem Schild zur Kuh Alm folgt. Auf dem Kiesweg gehts gemütlich bis zur Küh Alm. Nun einen Rücken hinauf und weiter auf der Westseite durch lichten Wald. Bald erreichen wir den Nordgrat und es geht direkt auf dem zum Teil mit Latschen bewachsen Grat Richtung Süden. Es sind noch einige Felsköpfe zu übergehen und erreichen so eine Mulde kurz vor dem felsigen Gipfelaufstieg. Der jedoch kein Problem ist, da ein Stahlseil den Aufstieg absichert.
Abstieg: Zurück in die Mulde und weiter immer auf dem grasigen Rücken Richtung Osten. Nun noch eine Wiese hinab und schon sitzen wir auf der Terrasse des August Schuster Hauses. Nach einem Weißbier spazieren wir auf dem breiten Weg hinab nach Unterammergau.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
Bemerkungen: Hat man noch etwas Zeit, kann man durch die Schleifmühlenklamm absteigen und sich über das ehemalige Herstellen von Wetzsteinen schlau machen.
Blau= Auf- und Abstiegsroute Die Schlechtwetterwolken kommen ganz langsam voran
Gegenlicht! Die letzten Meter zum Gipfel
Rückblick Das August Schuster Haus
39) Bergtour am 17. Oktober 2008
Gipfel: Ochsenkopf 1905 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1079 m
Höhenunterschied: 1010 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Stützpunkt: -
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel Ammerwald gehen wir in Richtung Norden zum Schützensteig. Nun immer den breiten Steig durch den Wald folgen. Bei ca. 1370 m wird es flacher und der Weg tifft ins freie. Hier geht nach links ein kleines Steiglein ab. Wir folgen immer diesen Pfadspuren bis sie sich verlieren. Nun gehen wir den Hang querend Richtung Süden, bis wir auf die Grenzschneise treffen. Jetzt immer an der Grenze entlang bis wir den Steig erreichen der rechts von der Hirschfängalpe heraufkommt. Noch ein kurzes Stück hinauf und bald zeigt uns ein Schild, dass wir nach rechts abbiegen müssen. Nun immer den Rücken hinauf und bald haben wir die beiden Gipfelkreuze des Ochsenkopfs erreicht.
Abstieg: Zurück auf selben Weg bis wir nach links zur Hirschfängalpe abzweigen. Bald haben wir die Alm erreicht und flach queren wir die Almwiesen. Weiter gehts auf dem neu ausgebauten Fahrweg hinab zum Schützensteig und weiter zum Hotel Ammerwald.
Teilnehmer: Rudi und I
Bemerkungen: Einsame Bergtour
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Fast schon wie im Winter. Blick ins Graswangtal
Rechts der Säuling Oberhalb der Hirschfängalpe
38) Bergtour am 11. Oktober 2008
Gipfel: Seefelder Spitze 2221 m und Reither Spitze 2374 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Seefeld
Ausgangspunkt: Seefeld Parkhaus an der Roßhüttenbahn. Gipfelstation Seefelder Joch 2045 m
Höhenunterschied: 500 m
Stützpunkt: Nördlinger Hütte 2239 m
Zeit (Auf- und Abstieg): ca. 4 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation Seefelder Joch folgen wir den breiten und zum Teil versicherten Weg zur Seefelder Spitze. Nach der Gipfelrast steigen wir immer auf der Westseite des Grates der zur Reither Spitze führt, durch schrofiges Gelände hinab ins Törl. Nun queren wir die steilen Schotterreißen hinüber zum Reither Joch. Wobei man um diese Zeit wegen Schneefelder vorsichtig gehen sollte. Vom Joch gehts zuerst über eine Holzleiter den steilen Nordrücken hinauf, dann sind noch einige versicherte Stellen zu überwinden, aber nach 45 Minuten stehen wir am Gipfel der Reither Spitze und haben eine Superaussicht.
Abstieg: Vom Gipfel ist es nicht mehr weit zur Nördlinger Hütte, 2239 m und nach einer Pause gehts weiter auf dem zum Teil versicherten Weg, durch die steilen Hänge der Reither Spitze zur Bergstation Härmelkopf.
Teilnehmer: Tina, Hermann und Rudi
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Die Seefelder Spitze
Unser nächstes Ziel, die Reither Spitze Die "Schlüsselstelle"
Nördlinger Hütte Hohe Munde und Seefeld
37) Bergtour am 9. Oktober 2008
Gipfel: Gehrenspitze 2367 m
Gebiet: Wetterstein
Tourenbereich: Leutasch
Ausgangspunkt: Leutasch-Lehner 1115 m
Höhenunterschied: 1350 m
Stützpunkt: Wetteretsteinhütte 1717 m
Zeit (Auf- und Abstieg): ca. 6,5 - 7 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: In Lehner zeigt uns ein Schild den Weg zum Puittal. Zuerst auf breitem Weg bis zum Puitbach, dieser wird überquert und anschliessend gehts links ab. Nun wird es steiler und in vielen Serpentinen erreichen wir die Wiesen der Puitalm. Es wird jetzt flacher und gemütlich gehts weiter bis unter das Scharnitzjoch. Die letzten 100 Hm hinauf zum Joch sind wieder etwas anstrengender, doch die nahen markanten Kletterberge Schüsselkarspitze, Scharnitzspitze und Oberreintalschrofen entschädigen für alle Mühe. Oben am Joch biegen wir links an und es geht an der kleinen Erinnerungshütte vorbei, weiter über einen Wiesenrücken zum Schrofengrat der Gehrenspitze. Immer kurz unterhalb des Grates steigen wir auf der Südseite zum Gipfel hinauf.
Abstieg: Auf selben Weg zurück zum Scharnitzjoch, hier links und steil gehts in einigen Spitzkehren hinab in das Scharnitztal zur Wettersteinhütte, 1717 m. Nach einer Brotzeit steigen wir ab zum Parkplatz 2 im Gaistal.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Die Wiesen der Puitalm mit Gehrenspitze und Scharnitzjoch
Scharnitzjoch mit Oberreintalschrofen Der Gipfel mit den Arnspitzen
Blick hinaus in das Puittal Links die WangAlm, rechts die Wettersteinhütte
36) Bergtour am 7. Oktober 2008
Gipfel: Zäunlkopf 1746 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Seefeld
Ausgangspunkt: Giessenbach 1012 m. Parkplatz nach dem Bahnübergang
Höhenunterschied: 779 m
Stützpunkt: Im Sommer ist die Oberbrunn Alm Bewirtschaftet
Zeit (Auf- und Abstieg): ca. 4 - 5 Std.
Anforderung: Leichte Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Wir gehen ein kurzes Stück in das Giessenbachtal. Bei der ersten Brücke zeigt uns ein Schild, dass wir links abbiegen müssen. Nun steigen wir steil den lichten Bergwald hinauf und bald queren wir hinüber zum eingestellten Scharnitzer Skigebiet. Hier treffen wir auf eine Forststrasse (im Winter Rodelbahn) auf der wir gemütlich zu einem Funkmasten aufsteigen. Hier verlassen wir die Lichtung und folgen dem kleinen Steiglein Richtung Osten. Immer am breiten Bergrücken entlang kommen wir zum Mittagskopf, müssen ein kurzes Stück absteigen und über Lichtungen und hohen Latschen gehts hinauf zum runden Gipfel des Zäunkopf. Auf der vom Wiesenhof in Scharnitz gesponserten Bank mit Tisch haben wir einen herrlichen Blick ins Karwendel und hinaus über Mittenwald zum Estergebirge.
Abstieg: Ein kurzes Stück den Aufstiegsweg zurück und bald biegen wir nach links ab und queren immer den Hang nach Südosten. Bei der Oberbrunn Alm, 1523 m beginnt der Forstweg der uns durch das Karltal und Giessenbachtal hinausführt zum Ausgangspunkt
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Blick nach Norden Richtung Mittenwald
Links die Hohe Munde Bei der Oberbrunn Alm. Rechts der Hohe Gleirsch
35) Bergtour am 9. September 2008
Gipfel: Thaneller 2341 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Berwang
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Thanellerkarlift ca. 500 m nach Berwang Richtung Rinnen
Höhenunterschied: 1005 m
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Nach dem Lifthäusl rechts in die Wiese immer den Schilder folgen zu einem Fahrweg. Diesen gerade überqueren und bald wird aus dem breiten Weg ein Steiglein. Der Weg führt und in angenehmer Steilheit bis zur Waldgrenze. Nun sehen wir schon den Gipfel und immer auf der Grathöhe gehts hinauf zum schönen Gipfelkreuz.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Auf- und Abstieg; Sonnenaufgang über Berwang
Rechts vom Gipfelkreuz der Forggensee mit dem Säuling Blick zu den Tannheimer Bergen
Plannsee und in Bildmitte das Lichtbrenntjoch (Tour 25) Der Aufstiegsweg
34) Bergtour am 28. August 2008
Gipfel: Daniel 2340 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Lermoos
Ausgangspunkt: Parkplatz am Panoramabad in Lermoos, 1020 m
Höhenunterschied: 1420 m
Stützpunkt: Tuftl Alm 1496 m
Zeit (Auf- und Abstieg): ca. 6 - 7 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Ein Schild zeigt und beim Bad den Weg zur Tuftl Alm. Zuerst marschieren wir auf einer Forststrasse, bis ein kleiner Steig nach links abbiegt. Der Weg Nr. 2 geht fast immer direkt den steilen Hang hinauf. Wir queren noch einmal die Forststrasse und erreichen bald die freien Almwiesen der Tuftl Alm, die wir wir dann nach einer knappen Stunde erreichen. Leider liegt die Alm um 6.45 Uhr noch im Tiefschlaf und deswegen fällt das zweite Frühstück aus. Hinter der Alm zeigt uns wieder ein Schild den Weiterweg zum Daniel. Wir kommen an einer kleinen Kapelle vorbei und erreichen bald den lichten Bergwald. Auf ca. 2000 m ist die Waldgrenze und eine kurzes Stück müssen wir durch den Latschengürtel bis wir den felsigen Rücken erreichen der zum Ups hinauf zieht. Jetzt steigen wir auf dem Rücken hinauf, bis wir kurz unter dem Ups nach rechts zum Grat hinüber queren. Die letztem 10 Minuten gehts immer auf der rechten Seite zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Ein kurzes Stück auf selbem Weg zurück, dann nicht nach links den Abstiegsweg hinab, sondern geradeaus weiter und gleich haben wir den Ups geschafft. Nun fast immer direkt auf der Grathöhe direkt zum Büchsentaljoch, 2244 m absteigen. Von hier gehts auf die Nordseite hinüber und nach wenigen Minuten gehts über ein riesiges Schuttkar hinüber zum Meirtljoch. Ein kurzes Aufstieg und wir stehen auf der Jochhöhe von 1983 m. Auf der Ostseite des Meirtljochs gehts ein kurzes steil hinab, erreichen jedoch bald flachen das Weidegelände für Schafe. Ein wunderschönes Steiglein führt uns hinab zum Althüttenboden, wo wir auf eine Forststrasse treffen. Auf dieser marschieren wir an der Häselgehralpe und einer Wildfütterung vorbei hinab zur Loisach. Von hier per Autostop zurüch zum Ausgangspunkt.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Die Tuftl Alm, 1496 m
Links der Ups und rechts der Daniel Blick zu den Mieminger Bergen
Der Übergang vom Ups zum Daniel Die letzten Meter zum Gipfel
Die Zugspitze Der Weg vom Daniel zum Meirtljoch
Das Meirtljoch Blick zum Wetterstein
33) Bergtour am 21. August 2008
Gipfel: Glockturm 3355 m
Gebiet: Ötztaler Alpen
Tourenbereich: Kaunertal
Ausgangspunkt: Parkplatz Riffltal, 2350 m an der Kaunertaler Gletscherstrasse
Höhenunterschied: 1025 m
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Aufstieg): ca. 3 - 3,5 Std.
Anforderung: Wegen der großen Höhe, leichter Kletterei am Grat und der zum Teil weglose Abstieg, ist die Tour nichts für Anfänger.
Kurze Wegbeschreibung: Ein Schild am Parkplatz zeigt uns den Weg zum Riffljoch. Es geht nicht allzu steil in das Riffltal hinein. Zuerst noch durch Weidegelände, später verschwindet das Grün und eine Wanderung durch eine Steinwüste führt uns an 2 Seen vorbei und unterhalb des Grates wird es auch steiler. Oben angekommen ein Tüch direkt am Grat entlang und bald stehen wir am Riffljoch, 3149 m. Wir queren über Schutt und Blockgelände in eine schmale Scharte hinein, steigen eine kurze Rinne hinauf und queren wieder den steinigen Hang hinüber bis unter den Gipfelhang. Nun steil über Schutt hinauf zum Gipfel. Die letzten Meter über Blöcke zum großen Gipfelkreuz.
Abstieg: Wir steigen auf selben Weg zurück bis zu der genannten Rinne, steigen diese hinab und jetzt nicht nach links den Aufstiegsweg weiter sondern gerade steil den Schutthang hinab bis zum Rifflferner. Nun gerade über den spaltenlosen Gletscher bis kurz vor den Felsen. Hier am Fernerrand nach rechts weiter bis zum Gletscherbach. Am Bach entlang und wenn es das Gelände zulässt nach links den steinigen Hang queren. Bald drehen wir wieder nach rechts ab und steigen fast senkrecht über das Schuttgelände zum unteren See ab. Nun brauchen wir nur nach hinüner zum markierten Weg queren und auf diesem gehts zurück zum Parkplatz.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg;
Am Rifflsee Das Riffljoch, 3149 m mit Gipfel
Am Gipfel Weißseespitze, 3532 m u. Weißkugel 3739 m
Rifflferner mit Glockturm Gepatschferner mit Fluchtkogel, 3500 m
32) Bergtour am 14. August 2008
Gipfel: Schlierewand 2217 und Sandegg 2216 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Berwang
Ausgangspunkt: Zwischen Rinnen und Kelmen bei der Rotlechsäge.
Höhenunterschied: 1000 m
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Gesamt): ca. 4 - 5 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung, nur am Grat muss man ab und zu etwas aufpassen.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst das Radl bei Kelmen abstellen und dann die 3 Km mit dem Auto zurück zur Rotlechsäge. Wir maschieren wir auf der breiten Forststrasse am Rotlech entlang Richtung Hintere Tarrenton Alm. Nach knapp einer 1/2 Stunde kommen wir zur Althütte, 1344 m. Ein Schild zeigt uns hier, dass wir nach rechts abbiegen müssen. Steil gehts durch den lichten Wald hinauf bis zur Schlierenhütte (Jh) auf ca. 1450 m. Jetzt wir es etwas gemütlicher und kommen über schöne Böden zu den ersten Felsen. Nun steigen wir hinüber auf die Südseite und weiter steil hinauf zum Grat. Auf diesem immer direkt auf der Grathöhe zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Nach kurzer Rast gehts weiter hinüber zum runden Gipfel des Sandeggs, 2216 m und bald erreichen wir den Sattel zwischen Seelakopf und Sandegg. An der tiefsten Stelle biegt der Steig nach rechts ab und steil steigen wir auf dem glitschigen Weg (kann bei Regen sehr unangehnem sein) hinab zum Karbach der vom Kelmen Kar herunter kommt. Nun zuerst steil hinab, später wirds wieder flacher und durch Wald und vielen Serpentinen erreichen wir Kelmen.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Schwarz = Radl; Am Grat
Achtunf Molch Das Sandegg
Namloser Wetterspitze, 2553 m Gelber Enzian mit dem Kalten Stein, 2145 m
31) Bergtour am 7. August 2008
Gipfel: Rötelstein 1394 m
Gebiet: Walchensee Berge
Tourenbereich: Ohlstadt
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ende der Heimgartenstrasse, ca. 725 m
Höhenunterschied: 690 m
Stützpunkt: Kaser Alm, 1334 m
Zeit (Gesamt): ca. 2,5 - 3 Std.
Anforderung: Leichte und kurze Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst auf der breiten und vor allem steilen Forststrasse den Schildern zum Heimgarten (nicht nach links abbiegen) folgen. Später wird der Weg schmaler jedoch nicht wesentlich flacher. Vor der Bärenfleckhütte zeigt uns ein Schild, dass wir nach links zur Kaser Alm abbiegen müssen. Der zum Teil stark ausgewaschene Weg Nr. 443 ist hier immer noch steil, doch bald erreichen wir freie Flächen und es wird flacher. Kurz vor der Alm steigen wir über viele Holziegel durch nasse Wiesen und treffen auf die Forststrasse die von Ohlstadt und Großweil herauf kommt. Jetzt sehen wir schon die Käser Alm der wir einen kurzen Besuch abstatten. Nach der Rast gehen wir auf der Foststrasse zurück Richtung Großweil und nach ca. 10 Minuten zeigt uns ein Schild das wir nach rechts abbiegen müssen. Nach wenigen Metern ist wieder ein Schild, dass uns diesmal nach links schickt. Nun immer Weglein durch den Wald folgen und nach einem letztem steilen Stück haben wir das große Gipfelkreuz erreicht.
Abstieg: Zurück bis zur breiten Forststrasse und hier links ab und immer den Schildern bis nach Ohlstadt folgen.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Die Käser Alm
Murnau mit dem Staffelsee Distelfalter
30) Bergtour am 31. Juli 2008
Gipfel: Wannig 2394 m
Gebiet: Mieminger Kette
Tourenbereich: Bieberwier
Ausgangspunkt: Bergstation der Marienbergbahn 1669 m
Höhenunterschied: 1175 m mit Gegenanstiegen
Stützpunkt: Nassereither Alm 1739 m
Zeit (Gesamt): ca. 5,5 -6,5 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung. Nur beim Übergang von der Handschuhspitze zum Wannig ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Kurze Wegbeschreibung: Von Biberwier mit der Marienbergbahn in 2 Sektionen bis unterhalb des Marienbergjochs. Zuerst auf dem breiten Weg hinauf zum Joch, 1789 m und hier nach rechts abbiegen. Nun immer den gut markierten Weg Nr. 30 folgen. Zu Beginn gehts gemütlich dahin, doch dann gehts durch Blockgelände und die letzten 200 HM gehts sehr steil hinauf zur Handschuhspitze. Nun sehen wir den langen Grat zum Wannig auf dem der Steig uns immer auf der Ostseite (bis kurz vorm Gipfel) entlang führt. Man muss immer genau schauen, da die Markierung sehr schlecht ist und ab und zu Wildspuren den Weg kreuzen und man so sehr schnell die falsche Richtung eingeschlagen. In einer Scharte steigen wir auf die Ostseite des Grates hinüber und in einer Art Mondlandschaft gehts die letzten Meter hinauf zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Der Abstiegsweg ist sehr gut markiert und führt uns genau Richtung Westen hinab. Zum Teil kann man auf einigen Schotterreißen abfahren. Bald erreichen wir die Latschen und treffen auf ca, 1780 m auf eine Forststrasse. Hier gehen wir nach rechts, verlassen aber bald den breiten Weg und ein gut markierter Weg führt uns über Almwiesen und lichten Wald zur Nassereither Alm, 1739 m. Nach einer Brotzeit gehts gleich hinter der Alm durch die Almwiesen auf Weg Nr. 25 zu den Bergiesböden. Der breite Weg steigt immer leicht an und auf ca. 1870 m haben wir die höchste Höhe erreicht. Steil führt uns der neu markierte Steig hinab in das Kar das vom Wannig herunter kommt. Es wird etwas gemütlicher und wir kommen zu einem Schlepplifthäus´l, von dem wir noch ca. 50 HM zur Liftstation aufsteigen müssen.
Teilnehmer: Rudi und I
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Links=Handschuhspitze; Mitte=Wannig
Der Grat zum Wannig Ehrwald und Zugspitze
Die letzten Meter Gipfel Die Nassereither Alm
29) Bergtour am 24. Juli 2008
Gipfel: Roßkogel 2646 m u. Weißstein 2640 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Inzing
Ausgangspunkt: ca. 200 m vor der Inzinger Alm, 1636 m. Bis hierher Auffahrt mit dem Auto auf der Forststrasse.
Höhenunterschied: 1150 m
Stützpunkt: Inzinger Alm 1641 m
Zeit (Gesamt): ca. 5,5 -6,5 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung. Nur beim Übergang vom Roßkogel zum Weißstein und der Abstieg vom Weißstein ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz in ca. 2 Minuten zur Inzinger Alm, 1641 m und weiter auf einer breiten Forststrasse Richtung Osten Richtung Krimpenbachsattel. Nach ca. 1,5 km zweigt vom Forstweg nach rechts der Steig zum Sattel ab, den wir nach ca. 1 Std. erreichen. Jetzt sehen wir den gesamten Aufstiegweg, der zuerst über Almgelände zum Windegg hinaufführt und weiter über Blockgelände immer direkt auf dem Nordgrat zum Gipfel. Nun sehen wir schon im Südwesten unser nächstes Ziel den Weißstein. Wir gehen zuerst über Grashänge direk am Grat bis wir die Felsanstürze des Weißsteins erreichen. Nun in die Südflanke queren und in leichter Kletterei ereichen wir die ersten versicherten Stellen. Die Seile gehen zum Teil direkt senkrecht hoch und nach einer 1 Stunde haben wir das große Gipfelkreuz erreicht. Nach der Gipfelrast geht´s steil durch Felsen hinunter bis wir den Grat der zu den Koflerspitzen hinüberzieht erreichen. Nun ein kurzen Stück (weglos) auf der Südseite und bald erreichen wir eine Mulde die uns direkt zum Übergang nach Norden führt. Nun sehen wir rote Markierungen und über steiles Blockgelände durch das Seeloch erreichen wir den Hundstalsee, 2287 m. Direkt am See erbaute Heinz Triendl aus Oberperfuss in 20 Jahren (1986-2006) aus umliegenden Steinen einen Apollotempel. Nach einer kurzen Pause gehen wir weiter und der Weg Nr. 13 führt uns direkt zur Inzinger Alm.
Teilnehmer: Leo und Rudi
Bemerkungen: Ein Tipp. Die kurze Wanderung von der Inzinger Alm zum herrlich gelegenen Hundstalsee mit dem Apollotempel.
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Am Nordgrat des Roßkogels
Gleich sind wir oben Übergang zum Weißstein
Die letzten Meter zum Weißstein Rückblick zum Weißstein
Der Hundstalsee Am Apollotempel
28) Bergtour am 16. Juli 2008
Gipfel: Rietzer Grieskogel 2884 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Ca. 1 km vor der Passhöhe, am Ende der Galerie von Innsbruck kommend
Höhenunterschied: 1000 m
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung, nur der Grat zum Gipfel erfordert etwas Trittsicherheit.
Kurze Wegbeschreibung: Auf breitem Weg (Nr. 152), der zu Beginn leicht abwärts auf dem Galeriedach führt, gehen wir gemütlich Richtung Kreuzjoch. Auf ca. 2330 m zeigt uns ein Schild, dass wir nach rechts zum Grieskogel abzweigen müssen. Leicht ansteigend erreichen wir die Narrenböden und nach einer Steilstufe halten wir uns etwas nach links und sehen nun den Aufstiegsweg zum Westgrat den wir nach ca. 2 Std erreichen. Nun immer direkt auf der Grathöhe hinauf zum großen Gipfelkreuz.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi + I.
Blau=Auf- und Abstieg;
Der Westgrat Blick zur Zugspitze und Imst
Almrauch ohne Ende Blick zum Gaiskogel
26) Bergtour am 9. Juli 2008
Gipfel: Aperer Turm 2986 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Franz Senn Hütte
Ausgangspunkt: Oberissalm 1712 m im Obernbergtal
Höhenunterschied: 1300 m
Stützpunkt: Franz Senn Hütte 2149 m
Zeit: ca. 4 -4,5 Std
Anforderung: Leichte Bergwanderung ohne Gletschergegehung. Nur kurz vor dem Gipfel ist eine ausgesetzte Stelle versichert.
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen gebührenpflichtigen Parkplatz (4 €/Tag) gehts in einer guten Stunde auf dem gut ausgebauten und bezeichneten Steig zur Franz Senn Hütte. Nach einer kurzen Einkehr müssen wir fast eine Stunde flach Richtung Alpeiner Ferner marschieren. Erst am Talschluss wird es etwas steiler und der Weg führt uns auf der orografisch linken Bachseite bis fast zum Beginn des Gletschers. Wir biegen jedoch vorher bei einem Wegweiser nach rechts ab und steil gehts hinauf zum Moränenkamm. Immer auf der Moräne gehen wir hoch über dem Alpeiner Ferner Richtung Südwesten bis uns ein Schlid den Weg nach Norden zeigt. Wir kommen zu einem Geröllhang den wir nach rechts queren und erreichen bald einen Rücken. Nun führt der Weg leicht abwärts und queren ein Blockkar, dabei lassen wir einen kleinen Gletschersee links liegen. So erreichen wir den Blockhang der uns etwas steiler hinauf zur flachen Grathöhe führt. Nun noch über die versicherte Gratscharte und wir stehen am Gipfel.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi + I.
Blau=Auf- und Abstieg; Die Franz Senn Hütte
Der Alpeiner Ferner Blick zur Seespitze
Östl. Seespitze, 3416 m und Ruderhofspitze, 3474 m Blick zurück zum Aperen Turm
25) Bergtour am 1. Juli 2008
Gipfel: Lichtbrenntjoch 1961 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Plansee
Ausgangspunkt: Plansee, Parkplatz beim Hotel Forelle 979 m
Höhenunterschied: 1200 m einschl. kl. Gegenanstiegen
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Auf-und Abstieg): 6,5 - 7,5 Std.
Anforderung: Wegen steiler Aufstiegsstellen nicht ganz einfache, aber einsame und lange Rundtour. Ab der Sackhütte ist Orientierungssinn gefragt, da man nur im weglosen Gelände aufsteigt. Am Schluß mit dem Schiff zurück zum Ausgangspunkt.
Kurze Wegbeschreibung: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz (2,- €) ca. 1,5 km die breite Strasse nach Osten marschieren. Bei der ersten Abzeigung gehen wir rechts (Panoramaweg) und kurz darauf biegen wir auf der Forststrasse nach links ab. Wir gehen ein Stück weiter und bald wird die Strasse schmäler und verliert sich bei einem Bach. Jetzt müssen wir achtgeben, denn kurz vor dem Strassenende beginnt rechts das kleine Steglein. Steil und in vielen Serpentienen gehts hinauf durch den lichten Bergwald. Bei ca. 1350 m kommen wir an einer neuen kleinen Hütte vorbei, die auf einer großen Lichtung steht. Wir steigen weiter auf und sollte sich der Weg mal verlieren halten wir uns links der Grathöhe. Bald kommen wir zu einer Scharte, von der steil eine Schuttreiße zum Plansee hinunter führt. Von hier queren wir nach links, zur schon sichtbaren Sackhütte, ca. 1450 m hinüber. Von der Hütte gehen wir durch Latschen zum Bach. Auf der anderen Bachseite steigen wir einen steilen Hang hinauf und suchen uns einen Weg durch die Latschen Richtung Süden unter die Felsen der Faselbergwände. Nach einer steilen Schuttreisse treffen wir auf Steigspuren und diese führen uns nach Westen immer fast auf der gleichen Höhe zu einem Bach. Der Weg verliert sich wieder und wir steigen links am Bach hinauf fast bis zu den Felsen. Queren auf die ander Bachseite und wieder gehts steil hinauf immer rechts vom Bach. Weiter oben steigen wir links von einem Felsen sehr steil hinauf, bis wir links eine große Wiesenfläche sehen. Wir queren den steilen Hang über Schutt und Geröll hinüber zu den Latschen am Ende der Wiese. Nun sehen wir ganz oben einen markanten Gratfelsen, wo man links eine Felsrinne ausmachen kann. Diese Rinne erreichen wir nach dem steilen Aufstieg über die Grünfläche. Nun kann man erkennen, dass man mit leichter Kletterei durch diese Rinne kommt. Oben am Grat angekommen steigen wir noch einige Meter den steilen Hang hinauf und erkennen links das Gipfelsteinmandl.
Abstieg: Vom Gipfel schauen wir nach Westen und sehen das Steiglein durch die Latschen das uns Richtung Spieß, 1846 m führt. Der Abzweig hinunter ins Pitzental ist nicht leicht zu finden. Man muss darauf achten, dass man kurz vor der tiefsten Scharte des Grates zum Spieß, nach links abbiegt. Nun ist das Steiglein immer gut zu erkennen und in vielen Serpentienen erreichen wir die Pitzenhütte. Nun nicht den Weg auf der Nordseite des Baches nehmen, sondern den Bach überqueren, zu einer anderen Hütte aufsteigen und jetzt beginnt der markierte, lange Weg hinaus zum Heiterwangersee. Noch ein kurzes Stück auf der breiten Strasse am See entlang zur Bedarfshaltestelle der Planseeschifffahrt und mit dem Schiff zurück zum Ausgangspunkt.
Teilnehmer: Rudi + I.
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg; Pink= Schifffahrt Blick ins Steinkarle
Die Aufstiegsroute Die steile Wiese zum Durchstieg
Blick zu den Tannheimer Bergen
23) Bergtour am 19. Juni 2008
Gipfel: Soldatenköpfe 1765 m; Hochjoch 1823 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Plansee
Ausgangspunkt: Plansee, Parkplatz beim Hotel Forelle 979 m
Höhenunterschied: 1035 m
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Auf-und Abstieg): 4,5 - 5 Std.
Anforderung: Leichte, aber einsame Rundtour mit schöner Schifferlfahrt auf dem Plansee
Kurze Wegbeschreibung: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz (2,- €) ca. 500 m auf der Asphaltstrasse nach Schloss Linderhof, dann zeigt uns ein Schild den Weg in das Tal zwischen Kreuzkopf und Zwieselberg. Die Forststrasse ist zu Beginn etwas steiler, flacht jedoch nach ca. 1 Km ab. Nach ca. 3 km zweigt eine Forsttrasse nach rechts ab (ca. 1210 m) und uns zeigt auf der linken Seite ein roter Punkt an einem Baum, dass wir hier nach links abbiegen müssen. Wir folgen eine Traktorspur die bald zu Ende ist und wir müssen gut aufpassen, dass wir das kleine Steiglein zu den Soldatenköpfen finden. Es geht jetzt immer steil in vielen Serpentinen den Nordhang hinauf. Weiter oben wird es flacher und der Pfad führt uns durch lichten Wald hinauf zu einer Stelle, wo wir den weiteren Weg entlang des Westhanges unterhalb der Soldatenköpfe einsehen können. Wir verlassen den Steig und gehen immer auf der Grathöhe entlang hinauf zu den Soldatenköpfen. Man muss immer darauf achten, dass man den richtigen Durchschlupf durch die Latschen findet. Immer weiter auf der Grathöhe, mit manchmal unangenehmen Passagen durch die Latschen, gehts hinüber zum Hochjoch. Wir treffen wieder auf den Weg und queren den Gipfelhang nach Westen bis der Weg mal nach rechts zum Schelleleskopf abbiegt. Wir gehen hier bei einer Grenzmarkierung nach links und wieder gehts durch die zum Teil sehr dichten Latschen hinauf zum höchsten Punkt. Nach der Gipfelrast das kurze Stück zurück zum Weg und auf dem Gratrücken gehts hinüber zum Schelleleskopf, 1722 m. Beim kaum ausgeprägten Gipfel biegt der Weg nach Süden Richtung Plansee ab. Nun in vielen steilen Kehren hinab zur Hölltalhütte und weiter zum Hotel Seespitz am Plansee. Gleich schräg gegenüber vom Gasthaus ist die Bootsanlegestelle und mit dem Motorboot (8 €) gehts zürück zum Hotel Forelle.
Teilnehmer: Rudi + I.
Blau= Rundweg; Pink= Schifffahrt Neugierig?
Links der Säuling In Bildmitte das Lichtbrenntjoch, 1961 m
Das Hochjoch (Aufstieg von rechts) Der Plansee mit Thaneller (re) u. Kohbergspitze (li)
In der Mitte Plattberg (li) u. Pitzenegg (re) Vom Schiff aus: Soldatenköpfe (re) u. Hochjoch (li)
21) Bergtour am 30. Mai 2008
Gipfel: Ebner Joch 1957 m
Gebiet: Rofan
Tourenbereich: Achensee
Ausgangspunkt: Parkplatz an der B 181 bei Eben (Ca. 2 Km nach Maurach Richtung Süden)
Höhenunterschied: 980 m
Stützpunkt: Astenau Alm, 1482 m und Buchauer Alm 1385 m
Zeit (Aufstieg): mit Radl ca. 2 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung, nur kurz vor dem Gipfel Trittsicherheit notwendig
Kurze Wegbeschreibung: Vom nicht gebührenpflichtigen Parkplatz folgen wir dem großen Schild zur Astenau Alm. Zuerst gehts Richtung Osten durch den Wald, dann dreht der Weg nach Norden und bald kommen wir auf das freie Gelände bei der Astenau Alm. Hier besuchen wir zuerst die Kapelle mit den herrlichen Blicken in das Inntal und zum Karwendel. Nach der Rast in der Astenau Alm steigen wir in vielen Serpentinen durch die Latschen hinauf zum Ebner Joch. Kurz vorm Gipfel nehmen wir die beschilderte, steilere Abkürzung und erreichen so den felsigen Gipfelaufbau.
Abstieg: Vom Gipfel ein kurzes Stück den selben Weg zurück, bis wir einen Weg erreichen der uns nach rechts führt. Der schön angelegte Hubersteig zieht sich auf der Westseite unter dem Eberjoch entlang und nach kurzer Zeit kommen wir in den Wald. Ein Stück durch den Wald und wir erreichen schönes Almgelände und die Talstation eines Sesselliftes. Hier treffen wir auf die Forststrasse und auf dieser sind wir gleich bei der Buchauer Alm. Nach einem Weißbier gehts weiter die Forststrasse hinunter bis uns ein Schild (Notburgakirche) den Weg nach Eben zeigt. Ziemlich flach queren wir den Hang hinüber zum Ausgangspunkt bei Eben.
Teilnehmer: Rudi + I.
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg Bei der Astenau Alm
Gleich sind wir oben Blick von Pertisau zum Ebner Joch
17) Bergtour am 9. Mai 2008
Gipfel: Hirschberg 1659 m; Ölrain 1542 m; Osterfeuerkopf 1368 m
Gebiet: Estergebirge
Tourenbereich: Eschenlohe
Ausgangspunkt: In Eschenlohe immer Richtung Eschenlainetal fahren. Kurz vor dem Schloss Wengwies ist die Strasse gesperrt. Hier Parkmöglichkeit 750 m
Höhenunterschied: ca. 1100 m
Zeit (Aufstieg): ca. 5,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Aufstieg zum Osterfeuerkopf siehe Tour 12 (gleich unterhalb). Vom Kreuz des Osterfeuerkopf`s führt ein kleiner Steig einige Meter hinab. Queren den Hang ein Stück nach Nordosten und steigen dann etwas steiler hinauf zum Grat, der bald nach Osten einschwenkt. Immer auf der Grathöhe leicht ansteigend gehts zum Punkt 1413 m der Karte vom Bay. Vermessungsamt. Nun fast eben bis unterhalb des Ölrains. Die letzten 100 HM zum höchsten Punkt wird es etwas steiler und bald stehen wir auf dem Ölrain auf 1542 m. Nach einer Rast steigen wir den Ostrücken ca. 100 m ab und treffen auf einen Weg der von der Wank Alm herüber kommt. Nun schraf nach Süden abbiegen und flach gehts hinüber in eine Mulde. Wir sehen schon den etwas steileren Nordhang zum Gipfel und steigen direkt diesen Hang hinauf zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Wir steigen auf gleichen Weg zurück bis wir auf dem Abzweig zum Ölrain kommen. Hier jedoch gerade weiter und immer dem kleinen Steig folgen bis wir zu einer großen Wiese (Wankfleck) kommen. Hier verliert sich der Weg und wir queren diese Wiese direkt Richtung Norden. Lassen einen Hochsitz rechts liegen und treffen bald auf eine Forststrasse. Diese queren wir und sehen nun einen Wanderweg der uns links in den Wald hinein führt. Die Wank Alm lassen wir rechts liegen und steil gehts den ausgespühlten Weg (Nr. 442) hinab nach Ohlstadt.
Teilnehmer: Rudi + I.
Bemerkungen: Herrliche, abgelegene Tour in den Bay. Voralpen. Der Weg vom bis zum Ölrain ist in den bekannnten Karten nicht eingezeichnet.
Blau=Aufstieg; Rot=Abstieg Blick zur Hohen Kisten
Hirschberg Blick zum Heimgarten
Vorne der Aufstiegsgrat Krottenkopf (Mitte); Zugspitze (rechts)
Murnauer Moos, Staffelsee, Ohlstadt
12) Bergtour am 2. April 2008
Gipfel: Osterfeuerkopf 1368 m
Gebiet: Estergebirge
Tourenbereich: Eschenlohe
Ausgangspunkt: In Eschenlohe immer Richtung Eschenlainetal fahren. Kurz vor dem Schloss Wengwies ist die Strasse gesperrt. Hier Parkmöglichkeit 750 m
Höhenunterschied: 620 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Stunden
Anforderung: Leichte und kurze Bergwanderung
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Gegenüber dem Parkplatz zeigt uns ein Schild den Weg zum Osterfeuerkopf. Zuerst ist der Weg breit und steil, dann kommt eine Linkskurve und es beginnt der Steig. Nun immer den Südhang in vielen Serpentinen durch lichten Wald hinauf bis wir links im Wald eine Blockhütte sehen. Nun wird der Wald etwas dichter und der Weg geht nicht mehr so steil hindurch. Bald erreichen wir eine Freifläche und sehen das grosse Gipfelkreuz. In wenigen Minuten haben wir nun unser Ziel erreicht.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi+ I.
Bemerkungen: Kurze Bergtour für den Nachmittag. Man kann die Tour auch zum Ölrain und Hirschberg fortsetzen.
Blau=Auf- und Abstieg Das große Gipfelkreuz
Das Murnauer Moos mit dem Staffelsee Blick ins Loisachtal
11) Bergtour am 28. März 2008
Gipfel: Jochberg 1568 m
Gebiet: Bay. Voralpen
Tourenbereich: Walchensee
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kesselbergstrasse 850 m
Höhenunterschied: 718 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1 - 1,5 Stunden
Anforderung: Leichte und kurze Bergwanderung
Stützpunkt: Jocher Alm 1380 m (Im Winter geschlossen)
Kurze Wegbeschreibung: Nach dem überqueren der Kesselbergstrassse steigen wir im lichtem Wald in angenehmer Steigung den breiten Weg immer nach Osten entlang. Bei einer Weggabelung gehen wir links und erreichen bald die freien Almwiesen (im Sommer). Über den breiten Bergrücken ereichen wir bald das Gipfelkreuz. Bei Föhn reicht die Sicht bis nach München. Beim Abstieg kann man kurz nach dem Gipfel zur sichtbaren Jocher Alm (im Winter geschlossen) abbiegen.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Stefan und Rudi.
Bemerkungen: Kurze und gemütliche Bergtour für die nicht so schönen Tage. Im Winter bei Schnee nicht ganz so langweilig wie im Sommer.
Blau=Auf- und Abstieg Blick zum Kochelsee
Walchensee und Estergebirge Kurz vorm Gipfel