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Figltour am 26. April 2003
Gipfel: Hochblasse 1989 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammerwald
Ausgangspunkt: Hotel Ammerwald 1079 m
Höhenunterschied: 910 m
Zeit (Aufstieg): 2,5 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Figltour mit einer steilen Abfahrt zum Köllebach.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Hotel auf dem breiten Schützensteig durch den Hochwald zu den Jägerhütten (1431 m). Hier zweigt der Weg rechts Richtung Norden ab. (Schild). Wir folgen den Weg und zweigen nach ca. 20 Min. rechts ab. Immer auf dem  Südwestrücken steigend, kommen wir auf die Gipfelhochfläche. Die flachen Hänge führen uns zum Gipfelkreuz.
Abfahrt: Nach der Abfahrt über die flachen Gipfelhänge wird der Rücken zum schmalen Grat. In einer Gratsenke fahren wir rechts in den steilen Hang zum Köllebach ein. Den Hang sollte man nur bei sicheren Bedingungen befahren.
Immer den Köllebach entlang zum Ochsenängele und kurze Zeit später kommte wir wieder auf den Weg zu den Jägerhütte.
Teilnehmer: Rudi.
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt;
Rechts die Hochblasse
Blick zum Hirschfäng (siehe unter Skitouren 2003)
Der Blickwinkel macht den steilen Hang flacher.
Bei den Jägerhütten
 
Figltour am 1. Mai 2003
Gipfel: Krähe 2012 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammerwald
Ausgangspunkt:Ammerwald Alm 1100 m
Höhenunterschied: 912 m
Zeit (Aufstieg): 2,5 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Figltour mit einer steilen Abfahrt durch den Roggentalgraben.
Kurze Wegbeschreibung:Von der Ammerwald Alm dem Schild zur Hochplatte folgen. Zuerst auf einem Forstweg, anschließend führt uns der Steig durch das schöne Roggental. Vor der mächtigen Hochplatte bei der Wegzweigung gegen wir links. Der Steig wird steiler und auf ca. 1490 m beginnt der Schnee.
Im schattigen Roggentalgraben steigen wir zum Sattel (1895 m) zwischen der Hochlasse und der Hochplatte auf. Wir lassen am Sattel unsere Figl zurück und gehen auf der Südseite Richtung Westen zum "Fensterl" und weiter zum Gifelkreuz der Krähe.
Abfahrt: Zürück zum Sattel und mit den Figl erfolgt die Abfahrt bei Firn bis auf ca. 1450 m.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi.
 
Blau = Aufstieg; Grün = Abfahrt (Abstieg);
Der Sattel zwischen der Hochblasse und der Hochplatte
Die besten Verhältnisse im Roggentalgraben.
 
Figltour am 4. Mai 2003
Gipfel: Heberjoch 2045 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Lähn - Griessen
Ausgangspunkt: Lähn 1100 m zw. Lermoos und Bichlbach
Endpunkt: Griesen 816 m
Höhenunterschied: 1000 m mit Gegenanstiegen
Zeit: 9 Stunden.
Anforderung: Schwere, einsame Figltour. Nur bei absolut sicheren Schneeverhältnissen unternehmen.
Kurze Wegbeschreibung: Von Lähn beim Bähnübergang immer dem Schild zur Bichlbacher Alm folgen. Bei einer Forststrasse nicht zur Alm sondern die Strasse queren und den blassen gelb/roten Markierungen folgen bis auf freies Almgelände. Hier Richtung Nordosten den Wiesenhang entlang zum Heberjoch 2045 m. Die Abfahrt erfolgt Richtung Nordosten ins das Hebertal. Zu Beginn mittelsteil, später etwas steiler über schönes Skigelände bis zu den Latschen. Aufgrund des wenigen Schnees um diese Jahreszeit, mussten wir nach rechts ausweichen. Durch Latschen,kurzen Schneehängen und Schrofengelände querten wir nach Osten, bis wir einen Durchschlupf durch das felsdurchsetzte
Gelände fanden. Im Talkessel folgten wir immer dem Bachbett bis zu einen Wildfütterung (in der Karte als Jagdhütte 1049 m bezeichnet). Von hier auf der Forststrasse in ca. 2,5 Std. nach Griesen.
Bemerkungen: Eine Tour die in keinem Führer steht, deshalb nur bei besten Bedingungen durchführen.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
 
Blau = Aufstieg; Rot = Abfahrt/Abstieg;
Aufstieg zum Heberjoch mit Bleispitze 2215 m
Am Joch mit Blick ins Hebertal.
Am Heberjoch.
Die Abfahrt beginnt.
 
Figltour am 7. Juni 2003
Gipfel: Sulzkogel 3016 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Seesselbahn " Drei Seen" 1950 m
Höhenunterschied: 1066 m
Zeit (Aufstieg): 3 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Figltour.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst marschieren wir auf der asphaltierten Werkstraße, bei der ersten rechts Kurve gehen wir gerade weiter und queren zum markierten Steig der und zur Staumauer führt. Nun auf der östl. Seite des Finstertalstausees immer auf der gleichen Höhe den breiten Weg zum Seeende folgend. Hier gehts weiter Richtung Südosten über die Hänge des Schaflegers. Die Felsen umgehen wir aud der linken Seite. Oben legt sich der Berg zurück und flacher gehts Richtung West über die Reste des Gomezkogelferner. Der Aufstieg zum  Sattel zwischen Gomezkogel und Sulzkogel ist sehr steil. Jetzt steigen wir einfach auf der Südseite über Blockwerk zum Gipfel.
Abfahrt: Zu Fuß zum Sattel zurück und mit den Figl geht die Abfahrt bei Traumverhältnissen bis kurz vorm See auf ca. 2350 m
Teilnehmer: Rudi.
 
Rot = Aufstieg; Blau = Abfahrt;
Die Aufstiegroute nach dem Stausee
Flach gehts über den Gomezkogelferner, nur zum Sattel ist es steiler.
Blick zurück zum See.
Blick vom Sattel zum Gomezkogelferner.