*30) Radl- und Bergtour am 12. September 2007
Höchster Punkt: Bäralplsattel 1850 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Karwendeltal
Ausgangspunkt: Scharnitz 960 m
Höhenunterschied: 1946 m mit (Radl 400 m mit Gegenanstiegen, zu Fuß 546 m)
Stützpunkt: Keiner evt. Larchet Alm
Zeit (Aufstieg): 3,5 Std.
Anforderung: Leichte Radl- und Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz in Scharnitz auf der asphaltierten Strasse bis zur Isarbrücke und nach der Brücke scharf links in das Karwendeltal abbiegen. Nun gehts die ersten 200 HM steil hinauf, dann wird es flacher und gemütlich radeln wir an der Larchet Alm vorbei und erst kurz vor der Anger Alm wird es etwas steiler. Kurz vor den freien Wiesen der Alm biegen wir links in eine Forststrasse ein und radeln noch bis es vor einer Hütte, bis uns einer kleiner Weg nach links in den Wald führt (13,5 km). Hier lassen wir die Räder zurück und wir gehen auf einem breiten Weg zuerst gerade weiter, queren dann nach links ein ausgetrocknetes Bachbett und weiter auf dem Weg bis wir wieder auf eine Forststrasse treffen. Hier nach rechts und später wieder links und gleich wieder nach rechts abbiegen. Nun kommen wir an einer Bachbettverbauung vorbei, steigen ein Stück weiter nach oben und queren nun den Bach nach rechts hinüber. Jetzt immer den steilen Nordhang in vielen Kehren hinauf zum Bäralplsattel. Eigentlich wollten wir auf den Bäralplkopf, 2323 m doch machte uns der viele Schnee einen Strich durch die Besteigung. Wir stiegen vom Sattel noch ein kurzes Stück auf einen kleinen Kopf hinauf und hatten von dort einen herrlichen Blick hinüber zum Karwendel Haus, Schlauchkar und der Birkarspitze. Auf selben Weg gings zurück nach Scharnitz.
Teilnehmer: Leo und Rudi
Bemerkung: Der Abstecher hinauf zum Bäralplsattel ist eine einsame Wanderung.
Blau = Auf- und Abstieg Rechts oben der Bäralplsattel
Blick zum Neunerkar und Breitgrießkarspitze Links die Raffelspitze, in Bildmitte der Krottenkopf
Schlaukar und die Birkarspitze Die Larchet Alm
*28) Radl- und Bergtour am 14. August 2007
Gipfel: Gumpenkopf 1960 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Hinterautal
Ausgangspunkt: Scharnitz 960 m
Höhenunterschied: 1025 m mit (Radl 285 m mit Gegenanstiegen, zu Fuß 740 m)
Stützpunkt: Kasten Alm 1220 m
Zeit (Aufstieg): 3 Std.
Anforderung: Leichte Radltour da immer auf der Forststrasse. Bei der Bergtour muss man nur zu Beginn im Jagdgraben etwas aufpassen
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz in Scharnitz zuerst auf der asphaltierten Strasse bis zum Gasthaus Wiesenhof und dann immer auf der gut ausgebauten Foststrasse in das Hinterautal. Bei einem Abzweig nach links abbiegen, wobei große Schilder immer den richtigen Weg zeigen. Weiter gehts sehr zügig, da es nie steil wird, durch das herrliche Hinterautal an Almhütten vorbei und nach ca. 12 km kommen wir zum angeblichen Isarursprung. Wobei für mich die Isarquelle immer noch hinter der Halleranger Alm ist. Nach einer Stunde und 14 km haben wir die Kasten Alm erreicht. Nun Richtung Halleranger Alm, aber nur ein kurzes Stück, denn nach der Bachquerung biegen wir nach rechts ab und folgen den breiten Spuren von einem Holzfuhrwerk. Die breiten Spuren enden bald, wir gehen gerade weiter, müssen aber darauf achten das wir links (ostw.) eine kleine Holzbrücke über den Jagdgraben finden. Nun auf dem schmalen Steiglein steil in Sterpentinen hinauf, queren etwas nach Südwesten und sehen schon eine kleine Holzbrücke die uns auf die Ostseite des Bächleins bringt. Weiter durch lichten Wald unter und an einer kleinen Felswand vorbei erreichen wir freies Wiesengelände. Wir halten uns etwas links und der Weg führt uns am Waldrand hinauf zum herrlich gelegenen Kasten Hochleger, 1728 m. Nach einer kurzen Pausen steigen wir weiter Richtung Osten, machen einen kleinen Bogen nach rechts um auf einer kleinen Anhöhe wieder nach links auszuweichen. So erreichen wir das Gumpenjöchl, 1881 m mit seinen schönen Blicken zur Halleranger Alm nach Osten und zum Hohen Gleiersch nach Westen. Auch die Praxmarkarspitze im Süden ist mit seiner riesigen Nordwand ist nicht zu verachten. Wir machen noch einen kleinen Abstecher hinauf zum Gumpenkopf, wobei die Latschen uns ganz schön zu schaffen machen. Wieder zurück am Joch gehts flott hinunter zum Lafatscher Hochleger(siehe Radl- und Bergtour Nr. 21). Zum Abstieg gehen wir ein kurzes Stück auf dem steilen Fahrweg, bis nach der steilsten Stelle nach links ein kleines Steiglein abweigt. Wir entscheiden uns für den Steig, der sich jedoch bald verliert und so gehts weglos hinunter zum Weg der hinauf zur Halleranger Alm führt. Nun ist es nicht mehr weit zu unserer Rädern bei der Kasten Alm.
Teilnehmer: Leo, Sepp, Dieter und Rudi
Bemerkung: Abgelegene, einsame Tour in einem Gebiet in dem es bei schönem Wetter nur so von Menschen wimmelt.
Schwarz=Radlstrecke; Blau=Auf- und Abstieg Die kleine Brücke über den Jagdgraben
In Bildmitte die Birkarspitze Rückblick zum Kasten Hochleger
Ganz rechts der Hohe Gleiersch Der Kampf durch die Latschen zum Gumpenkopf
Beim Lafatscher Hochleger Der Hint. Schwarzbach
*21) Radl- und Bergtour am 25. Juni 2007
Höchste Höhe: Lafatscher Hochleger 1650 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Hinterautal
Ausgangspunkt: Uffing am Staffelsee 655 m
Höhenunterschied: 950 m mit (Radl 1106 m mit Gegenanstiegen, zu Fuß 430 m)
Stützpunkt: -----
Zeit (Aufstieg u. Abstieg): 13 Std.
Anforderung: Die Radstrecke ist sehr lang, hin und zurück sind es fast 160 km.
Kurze Wegbeschreibung: Von Uffing über Eschenlohe, Oberau, Garmisch-P., Mittenwald nach Scharnitz und weiter in das Hinterautal bis zur Kasten Alm 1220 m. Vom Kasten die steile Foststrasse Richtung Halleranger Alm hinauf, bis uns ein Schild nach rechts den Weg zum Lafatscher Hochleger zeigt. Nach gut einer Stunden erricht man den einsamen Hochleger unter der felsigen Wand des Lafatschers. Steigspuren und rote Punkte zeigen uns den Weg weiter Richtung Osten. Nach einer knappen Stunde erreichen wir wieder den Forstweg zur Halleranger Alm. Wir biegen links ab und gehen auf dem breiten Weg zurück zum Kasten.
Teilnehmer: Rudi
Bemerkung: --
Schwarz = Radlstrecke; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg; Die Kasten Alm
Lafatscher Hochleger Blick nach Osten zum Sunntiger
*19) Radl- und Bergtour am 4. Juni 2007
Höchste Höhe: Soiernhaus 1611 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Bay. Karwendel
Ausgangspunkt: Krün, Wanderparkplatz an der Isar 865 m
Höhenunterschied: 950 m mit (Radl 535 m, zu Fuß 420 m mit Gegenanstieg)
Stützpunkt: Soiernhaus
Zeit (Aufstieg u. Abstieg): 4 - 5 Std.
Anforderung: Die Radstrecke hat einige steilere Stücke, beim Lakaiensteig ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz zuerst über die Isar und dann links. Jetzt gehts ziemlich flach weiter jedoch nach ca. 1,5 km kommt gleich der erste steilere Abschnitt. Das Mittelstück ist wieder angenehm zu radeln. Ca. 2 km vor der Fischbach Alm wirds wieder steiler und auf den letzten Metern zur Alm kann man er gemütlich auslaufen lassen. Bis zur Alm sind es ca. 6,5 km. Gleich bei der Fischbach Alm biegt der Lakaiensteig rechts ab. Wir marschieren fast immer auf der gleichen Höhe Richtung Süden. Von weitem sieht man schon das Soiernhaus. Doch zieht sich der Weg einwenig, da wir doch zwei Taleinschnitte ausgehen müssen. Kurz vor der Hütte treffen wir auf dem Weg der vom Hundsstall herauf kommt und in wenigen Minuten haben wir das Soiernhaus erreicht.
Abstieg/Abfahrt: Eigentlich war die Schöttelkarspitze unser Ziel, doch wegen aufziehenden Regen- und Gewitterwolken verzichteten wir auf den Gipfel. Bei Regen und Gewitter sind wir den breiten Weg zum Hunsstall (ca. 1250 m) abgestiegen. Ab der Talstation der Materialseilbahn beginnt der Forstweg der uns hinauf zur Fischbach Alm führt. Auf gleichen Weg in 15 Minuten mit dem Radl hinab nach Krün.
Teilnehmer: Peter, Anita und Rudi
Bemerkung: --
Schwarz = Radlstrecke; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg; Die Fischbach Alm
Am Lakaiensteig Blick zur Soiernspitze
*18) Radl- und Bergtour am 24. Mai 2007
Gipfel: Kreuzspitze 2185 u. Kuchelbergspitze 2020 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Graswang
Ausgangspunkt: Parkplatz ca. 2,5 km nach Graswang (Richtung Linderhof)
Höhenunterschied: 1500 m mit (Radl 100 m, zu Fuß 1400 m)
Stützpunkt: Keiner
Zeit (Aufstieg u. Abstieg)): 8 - 9 Std.
Anforderung: Die Radstrecke ist leicht, beim Aufstieg zur Kreuzspitze ist auf den letzten Metern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Wir radeln leicht ansteigend den Fürstenweg entlang bis wir nach ca. 3,5 km auf eine Lichtung kommen. Hier stellen wir die Radl´n ab und ein Schild "Zum Kuchelberggrat" zeigt uns den Weg. Das schön angelegte Steiglein führt uns durch lichten Bergwald und immer wieder über freie Grashänge mit schönen Blumen hinauf zur Diensthütte auf 1497 m. Nun kommen wir in das freie Gelände und steil gehts hinauf zum Kuchelberggrat. Weiter steigen wir fast immer direkt auf dem Gratrücken Richtung Südwesten hinauf zur Kuchelbergspitze. Nach einer Brotzeit geht´s im leichten auf und ab hinüber zum Kuchelberkopf, 2026 m und im Anschluß einige Meter hinab in eine Senke. Wir stehen nun unter dem felsigen Gipfelaufbau der Kreuzspitze. In zum Teil leichter Kletterei, einige Stellen sind mit Ketten gesichert, steigen wir zügig Richtung Gipfel. Nur ein Altschneefeld macht uns einwenig Schwierigkeiten, doch mit etwas Mut und Geschick ereichen wir bald den Gipfel.
Abstieg/Abfahrt: Zurück in die Senke auf dem gleichen Weg und nun queren wir sehr lange den Südhang des Kuchelberges bis es in vielen Serpentienen hinab zum Kuchelbach geht. Nochmals queren wir fast auf gleicher Höhe den Hang und erreichen das Ende der Forststrasse. Jetzt noch knappe 2 km auf der Strasse und nach einem Gegenanstieg sind wir wieder bei den Radl´n.
Teilnehmer: Leo. Hans-Georg und Rudi
Bemerkung: Um dieser Jahreszeit auf Altschnnefelder kurz vor dem Gipfelaufstieg achten!!!!
Schwarz = Radlstrecke; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg; Steinröschen
Die Diensthütte In Bildmitte die Zugspitze
Kurz vor der Kuchelbergspitze, links die Kreuzspitze Beim Abstieg
*17) Radl- und Bergtour am 21. Mai 2007
Gipfel: Brunnenkopf 1718 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Altenau
Ausgangspunkt: Unternogg 870 m (Parplatz kurz nach Unternogg vor einer Brücke)
Höhenunterschied: 848 m mit (Radl 370 m, zu Fuß 478 m)
Stützpunkt: Brunnenkopfhäuser 1602 m
Zeit (Aufstieg u. Abstieg)): 3,5 Std.
Anforderung: Die Radstrecke ist leicht, beim Aufstieg zum Brunnenkopf ist auf den letzten Metern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst radeln wir leicht ansteigend an der Halbammer entlang. Wir folgen immer dem Schild zum Brunnenkopf. Nach ca. 4,65 km fahren wir nach rechts ab und etwas steiler gehts jetzt hinauf. Beim nächsten Abzweig nach links abbiegen und immer den breiten Forstweg, mal nur leicht steigend dann wieder steiler, hinauf bis auf ca. 1250 m (10,2 km). Die Strasse ist hier zu Ende und zu Fuss steigen wir den schmalen Steig hinauf auf eine Hochebene unter dem Brunnenkopf. Nach dem Flachstück gehts nun steil einen Nordhang hinauf bis wir auf den breiten Weg treffen, der vom Schloß Linderhof herauf kommt. In wenigen Minuten sind wir auf der Hütte und hier führt der breite Weg rechts hinauf zum Brunnenkopf. Es dauert nicht lange und wir erreichen ein Seil das uns die letzten Meter zum Gipflkreuz zeigt.
Abstieg/Abfahrt: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi
Schwarz = Radlstrecke; Blau = Wanderweg Der erste Blick zum Brunnenkopf
Das Graswangtal mit der Hütte Links die Klammspitze
*16) Radl- und Bergtour am 10. Mai 2007
Gipfel:Schneidjoch 1810 m
Gebiet: Brandenberger Alpen
Tourenbereich: Rofan
Ausgangspunkt: Parkplatz zwischen Achensee und Steinberg
Höhenunterschied: 908 m (Radl 505 m, zu Fuß 403 m mit 70 m Gegenanstieg)
Stützpunkt: Gufferthütte 1465 m
Zeit (Aufstieg): mit Radl ca. 2 Std.; zu Fuß 1 - 1,5 Std.
Anforderung: Radstrecke: leicht/mittel; Wanderteil: leicht.
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz, ca. 5 km nach Achensee, führt uns der Forstweg flach am Filzmoosbach entlang. Dieser Weg ist ein Geologie-Lehrpfad mit vielen Hinweisschildern. Das Tal wir langsam enger und der Weg steiler, jedoch immer angenehm zu radeln. Weiter oben verzweigt sich der Weg bei Punkt 1300m in 3 Richtungen. Wir biegen hier links ab und es kommt das steilste Stück der Strecke. Wenn wir dieses Stück gemeistert haben gehts zuerst leicht durch den Wald bergab und kommen bald auf freies Almgelände. Die Filzalm lassen wir links liegen und nun sehen wir links oben die Gufferthütte. Noch einmal kräftig in die Pedale treten und gleich sind wir bei der Hütte. Von der Hütte wieder ein Stück zurück und immer den Schildern folgen die uns den Weg zum Schneidjoch zeigen. Wir müssen durch feuchte Wiesen, queren einen Bach und steiler steigen wir die Wiesen der Angeralm hinauf. Teils durch lichten Wald und Latschen führt uns das Steiglein hinauf zum Schneidsattel mit seinem herrlichen Blicken zum Guffert hinüber. Wir steigen weglos an einigen Steinmandl´n vorbei hinauf zum Gipfel des Schneidjochs.
Abstieg/Abfahrt: Wie Aufstieg und Auffahrt.
Teilnehmer: Rudi
Schwarz = Radlstrecke; Blau = Wanderweg Rechts das Schneidjoch
In Bildmitte das Hint. Sonnwendjoch Die letzten Meter zum Gipfel
Der Guffert 2194 m Halserspitze und rechts die Gufferthütte
*15) Radl- und Bergtour am 7. Mai 2007
Gipfel: Seekarkreuz 1601 m
Gebiet: Mangfallgebirge
Tourenbereich: Isartal
Ausgangspunkt: Lenggries, Parkplatz beim Schloß Hohenburg
Höhenunterschied: 900 m (Radl 630 m, zu Fuß 270 m)
Stützpunkt: Lenggrieser Hütte 1338 m ( Dienstag Ruhetag)
Zeit (Aufstieg): mit Radl ca. 2 Std.; zu Fuß ca. 45 Min.
Anforderung: Radstrecke: leicht/mittel; Wanderteil: leicht.
Kurze Wegbeschreibung: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz kurz nach den Schloß Hohenberg zuerst flach auf der Asphaltstrasse am Hirschbach entlang. Nun auf der Schotterstrasse etwas steiler hinauf bis rechts der Winterweg abzweigt. Hier treffen wir bei der Abfahrt wieder auf den Aufstiegsweg. Nun wird das Hirschbachtal schmaler und nach einer Brücke kommen wir zum Punkt 1027 m. Nun gerade weiter und nach ca. 5,6 km halten wir uns links und strampeln die letzten Meter hinauf zum Hirschtalsattel 1224 m. Jetzt fahren wir Richtung Süden auf dem holprigen aber flachen Weg weiter und bald treffen wir auf eine von rechts kommende breite neue Forststrasse. Diesen Abweig merken wir uns, denn es ist unsere Abfahrtsstrecke. Wir lassen es gemütlich weiter rollen und kommen bald zum freien Almgelände der Seekaralm. Ein kurzer Aufschwung und gleich haben wir die Lenggrieser Hütte erreicht. Der Weg zum Seekarkreuz ist gut ausgebaut und beschildert. Nach ca. 45 Min. haben wir den Gipfel mit dem großen Gipfelkreuz erreicht
Abstieg/Abfahrt: Zurück zur Hütte und mit dem Radl weiter bis wir die breite, neue Forstrasse erreichen. Steil gehts hinab und bald treffen wir im Hirschbachtal wieder auf die Auffahrtstrecke.
Teilnehmer: Michael und Rudi
Schwarz+pink = Radlstrecke; Blau+rot = Wanderweg Morgendunst im Hirschbachtal
Am Hirschtalsattel Blick zum Roß-und Buchstein