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Trekkingtour im Hongu Himal in Nepal
 
Mera Peak, 6461 m - Nepals schönster Aussichts-Sechstausender
 
Vom 8. Oktober bis zum 26. Oktober 2007
 
Bergführer: Albert Steinbacher   Teilnehmer: Helmut Adelmann
                                                            Lutz Brandt
                                                            Stefan Dicker
                                                            Karin Gräppi                       
                                                            Dietrich Hinkeldey
                                                            Hermann Lemperle
                                                            Anita Maier
                                                            Peter Maier
                                                            Rudi Meissner
                                                            Dieter Mühlberger
                                                            Horst-Werner Rickes*
                                                            Marianne Rickes*
                                                            Hans Stangl*
                                                            Steffen Störner
                                                            Fatma Zhorel
*Wegen Krankheit Tour nach 2 Tagen abgebrochen
 
 
08./9.10. Flug München - Doha / Doha - Kathmandu
Alles ist planmäßig verlaufen.
 
10.10. Kathmandu     Hotel Haatiban - Campadevi 2278 m
Aufstieg 567 m; Abstieg 567 m; Zeit 3 Std. 35 Min.; Wetter: bewölkt
Eingehtour zum Campadevi dem Hausberg über dem Hotel. Leichte Wanderung mit vielen Blutegeln.
 
Im Hotel Haatiban                                                                             Aufstieg zum Campadevi
 
11.10. Kathmandu/Flughafen
Von 6.30 Uhr bis 14.30 Uhr im Flughafengebäude auf einen Flug nach Lukla gewartet, doch wegen schlechter Sicht fand kein Flug statt.
Rückkehr in das Hotel Godavari bei Kathmandu
 
12.10. Hubschrauberflug Kathmandu - Lukla
Fahrt zum Flughafen Kathmandu. Da es auch heute wieder nicht sicher war ob Flugzeuge nach Lukla starten, haben wir entschlossen mit einem Hubschrauber zu fliegen.
 
Flug durch die Wolken                                                                       Unsere alte MI 8
 
13.10. Lukla 2840 m - Chutang 3505 m
Aufstieg 674 m; Abstieg 50 m; Zeit 3 Std. 40 Min.; Wetter: stark bewölkt, regnerisch
Nachdem wir einen Akklimationstag in Lukla wegen der Flugsituation verloren haben endlich der 1. Trekkingtag. Gemütlicher Aufstieg zur Alm Chutang durch lichten Bergwald und schönes Almgelände. Leider hat der Regen nicht mehr aufgehört.
 
Die Hauptstrasse von Lukla                                                                Airport Lukla
 
Auch das muss sein                                                                          Endlich gehts los
 
   
Immer ganz langsam                                                                          Unser 1. Zeltplatz
 
14.10. Chutang 3505 m - Zatrwa La 4610 m - Tuli Kharka 4234 m
Aufstieg 1211 m; Abstieg 462 m; Zeit 7 Std.; Wetter: bewölkt
Es hat die ganze Nacht immer wieder geregnet, zum Teil sehr stark. Der heutige Aufstieg zum Zatrwa La Pass und der Abstieg vom Pass zum Lager Tuli Kharka ist sehr steil und mühsam.
 
Steiler Aufstieg                                                                                 Namenlose 5000er
 
Der Pass ist geschafft                                                                       Der steile Abstieg ins Lager Tuli Kharka
 
15.10. Tuli Kharka 4234 m - Tashin Ongma 3570 m
Aufstieg 479 m; Abstieg 1087 m; Zeit 3 Std. 35 Min.; Wetter: stark bewölkt
In der Nacht Regen und leichter Schneefall. In der Früh schöner Sonnenaufgang. Nach kurzem Abstieg geht zu einem kleinem Joch mit Gebetsfahnen hinauf. Von hier schöner Blick zum Meramassiv. Dann immer den Osthängen entlang. Später folgt der steile, zum Teil durch Dschungel ähnlichen Wald hindurch, Abstieg hinunter zum Hinku-Fluß. Dann immer im auf uns ab am Fluß entlang zum Lager Tashin Ongma 3570 m.
 
Sonnenaufgang                                                                               Blick zum Meramassiv
 
Kochstelle der Träger                                                                        Auch Mittags gabs ein 3gänge Menue
 
Steiler Aufstieg im Dschungel                                                               Steiler Abstieg im Dschungel
 
Das Lager Tashin Ongma                                                                     Im Messezelt
 
16.10. Tashin Ongma 3570 m - Tangnag 4277 m
Aufstieg 735 m; Abstieg 48 m; Zeit 6 Std. 50 Min.; Wetter: sonnig bis stark bewölkt
In der Nacht sternenklarer Himmel. Zu Beginn immer im Flußbett des Hinkuflußes entlang. Später über herrliches Almgelände mit vielen Edelweiß zum Lager Tangnag. Die beiden mächtigen Gipfel Kusum Kangguru, 6367 m und Kyashar, 6770 m stehen immer im Mittelpunkt des heutigen Tages. Kurz nach Ankunft am Lagerplatz kommt ein heftiges Gewitter mit starken Schneefällen auf.
 
Beim Metzger vom Ongma                                                                   Riecht ganz gut
 
Achtung!                                                                                         Das Wetter wird besser. Oder?
 
2x Kyashar 6770 m
 
Unsrer Wirtin                                                                                   Ein kurzer Schneesturm
 
Wach- oder Schlafhund?                                                                   Der Sturm ist vorbei
 
17.10. Tangnag 4277 m  -Akklimatisationstag-
Einweisung am "Certek-bag" (Überdruckkammer) und Überprüfung der Ausrüstung sowie Übungen mit der Steigklemme und Abseiltechnik.
 
Der "Certek-bag"                                                                              Übung mit der Seilklemme
 
Spaziergang zu einem See                                                                  Der Kusum Kangguru 6367 m
 
18.10. Tangnag 4277 m - Basislager (Khare Camp) 4900 m
Aufstieg 624 m; Abstieg 16 m; Zeit 4 Std.; Wetter: sonnig, leicht bewölkt
Endlich Traumwetter. Aufstieg über eine Seitenmöräne in das Hochtal von Dig Kharka 4659 m. Anschließend folgt ein steiler Aufstieg zu einer schönen Wiese mit vielen Himalaya-Enzian. Die letzten 100 Höhenmeter kosten dann wieder einige Schweißtropfen. Tolle Blicke zum Kusum Kangguru, 6367 m und Kyashar, 6770 m.
 
Im Hintergrund der Kusum Kangguru, 6367 m                                          Träger mit Kyashar, 6770 m
 
Bei Dig Kharka                                                                                   Das Meramassiv
 
Himalaya-Enzian                                                                                 Der steile Hang
 
Das Basislager ist in Sicht                                                                    Blick zurück in das Hinku-Tal
 
19.10. Basislager (Khare Camp) 4900 m - Hochlager (Mera La) 5424 m
Aufstieg 561 m; Abstieg 32 m; Zeit 4 Std.; Wetter: sonnig, am Mera La Nebel und leichter Schneefall
Zuerst über einen Moränenkegel, dann mit Steigeisen über zum Teil mit viel Schnee überdecktes Blockgelände zum Mera-Gletscher. Auf diesem zu Beginn steil, dann flach nach Süden zum Mera La querend. Am Pass verschlechterte sich kurz das Wetter, jedoch in der Nacht klarte es wieder auf.
 
Frühstück am Basislager                                                                     Aufstieg über die Moräne
 
Im Hintergrund "Die Nadel"                                                                   Steil gehts hinauf
 
Unangenehmes Gelände
 
Die Steigeisen werden montiert                                                             Trinken ist sehr wichtig
 
Rechts der Merastock                                                                         Der Gletscher ist erreicht
 
Das Hochlager, 5424 m ist erreicht                                                        Essenausgabe
 
Nebel kommt auf                                                                                Blick hinauf zum Mera Peak
 
20.10. Hochlager (Mera La) 5424 m - Mera Peak 6461 m - Basislager 4900 m
Aufstieg 1107 m; Abstieg 1581 m; Zeit 16 Std. 30 Min.; Wetter: bis Mittag schön; ab Mittag zum Teil stark bewölkt mit Nebel und leichtem Schneetreiben
Gipfeltag. Wecken um 2 Uhr Abmarsch bei Dunkelheit und eisiger Kälte (3 Mann hatten Erfrierungen an den Zehen) um 3 Uhr. Zuerst in endlosen flachen bis mittelsteilem Gelände über den Mera-Gletscher zum 2. Hochlager auf ca. 5800 m. Kurz nach dem Hochlager wurde es hell und wir hatten eine Supersicht vom Kangchendzönga 8598 m über Makalu 8475 m, Baruntse 7168 m, Lhotse Shar 8393 m, Lhotse 8501 m, Mount Everest 8850 m, Ama Dablam 6856 m bis zum Cho Oyu 8153 m. Endlich wurde es wärmer und wir sahen das es ein sehr langer, langer Marsch zum Gipfel wird. Ein steiles Stück auf ca. 6200 m zwang einige Leute zur Umkehr. Kurz vor dem Gipfel folgte eine flache Querung in eine Mulde, bevor es die letzten steilen, jedoch mit Fixseilen versicherten 60 Höhenmeter hinauf zum Gipfel ging. Gegen 13 Uhr erreichte ich endlich den Gipfel. Leider kam Nebel und leichter Schneefall auf und deshalb war die Aussicht nicht berauschend. Nach über 1,5 Stunden am Gipfel stieg ich ab und alleine marschierte ich zurück zum Basislager, wo ich gegen 19.30 ankam.
 
Es wird langsam heller                                                                        Links der Makalu
 
Der lange Weg zum Gipfel (der Buckel rechts von der Bildmitte)                  Endlich wird es wärmer
 
Blick zum Mount Everest                                                                     Der Kyashar
 
                 
Rückblick zum 2. Hochlager, in Bildmitte der Makalu                                  Mount Everest
 
Im mittlerer Teil                                                                                Die flache Querung zum steilen Gipfelaufschwung
 
Die letzten Meter zum Gipfel                                                                Mein 4. 6000er
 
Der Abstieg                                                                                      Alleine auf dem Gletscher
 
Es wird dunkel                                                                                   Wo ist die Spur??
 
21.10. Basislager (Khare Camp) 4900 m - Tangnag 4277 m -  Tashin Ongma 3570 m
Aufstieg 39 m; Abstieg 1369 m; Zeit 6 Std. 25 Min.; Wetter: sonnig, leicht bewölkt
Wir stiegen ab heute den gleichen Weg zurück nach Lukla wie beim Aufstieg. Vom Basislager brauchten wir bis Lukla 3 Tage. Im Aufstieg waren es 5 Tage + 1 Ruhetag.
 
 
Alle haben sich den Mittagsschlaf verdient
 
Auch in Nepal wird gerne gespielt
 
22.10. Tashin Ongma 3570 m - Tuli Kharka 4234 m
Aufstieg 1121 m; Abstieg 483 m; Zeit 6 Std. 55 Min.; Wetter: sonnig bis stark bewölk bewölkt
Heute war ein sehr anstrengender Tag. Der Aufstieg nach Tuli Kharka führt zu Beginn immer auf und ab durch den Dschungel. Anschliessend gehts sehr steil hinauf bis auf fast 4300 m. Zum Schluß folgt eine lange Hangquerung zum Lager Tuli Kharka.
 
Auch Frauen tragen in Nepal                                                               Sauberkeit muss sein
 
Steil gehts hinunter                                                                          Blick zurück zum Mera Peak
 
                                                                                                    In einer steilen Steinrinne
 
Träger ohne Schuhe                                                                         Das sind Lasten
 
Mahlzeit                                                                                           Kurz vor dem Lager Tuli Kharka
 
23.10. Tuli Kharka 4234 m - Zatrwa La 4610 m  - Chutang 3505 m - Lukla 2840 m
Aufstieg 482 m; Abstieg 1793 m; Zeit 6 Std. 55 Min.; Wetter: sonnig bis stark bewölk bewölkt
Der letzte Trekkingtag. Steiler Aufstieg zum Zatrwa La und sehr langer Abstieg nach Lukla.
 
Der steile Aufstieg zum Pass                                                              Gebetsfahnen werden für das gelingen der Tour aufgehängt
 
Letzter Rückblick zum Mera Peak                                                         Blick zum Cho Oyu 8153 m
 
Der Abstieg nach Lukla
 
Die letzte Bachquerung                                                                     Die Everestlodge in Lula
 
Das verdiente Bier                                                                            Verabschiedung der Träger
 
24.10. Flug Lukla - Kathmandu
 
Unsere Twinotter                                                                               Und ab gehts
 
Pilot und Co-Pilotin                                                                             Leider keine gute Sicht
 
25.10. Kathmandu - Hotel Godavari
 
In Thamel
 
In einer buddhistischen Tempelanlage
 
26.10. Rückflug Kathmandu - Doha - München
 
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