43) Skitour am 23. Dezember 2009
Gipfel: Galtjoch 2109 m
Gebiet: Lechtaler Alpen (Liegfeistgruppe)
Tourenbereich: Berwang/Namlos
Ausgangspunkt: Rauth 1157 m. Steile Abfahrt mit dem Auto von Rinnen
Höhenunterschied: 959 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Kurz nach Rauth über den Rotlech an einer Wildfütterung vorbei auf dem Fahrweg bis zur Rotbachalpe. Zuerst über freies Almgelände, dann durch Wald und mehr ansteigend zur Ehenbichler Alm, 1694 m. Hier schwenken wir nach Westen, queren einen Hang nach links hinauf und erreichen die freien Hänge die auf den Rücken zwischen Abendspitze und Galtjoch führen. Am Rücken halten wir uns etwas links und ziehen unsere Spur immer den Kamm entlang zum Gipfelkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg. (Bei guten Verhältnissen kann man direkt die Südhänge zum Rotbach abfahren)
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Die Ehenbichler Alpe öffnet wieder am 26.12.2009. Für die jetzige schneearme Zeit, eine machbare Tour.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Das Almgelände oberhalb der Ebenbichler Alpe
Am Gipfelrücken Blick hinüber zur Hinteren Steinkarspitze
42) Skitour am 15. Dezember 2009
Gipfel: Widdersberg 2327 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Axamer Lizum
Ausgangspunkt: Parkplatz Skigebiet Axamer Lizum, 1550 m
Höhenunterschied: 780 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz steigen wir neben der Strasse hinauf zur Talstation der Olympiabahn. Weiter gehts flach auf auf der Piste der Damenabfahrt vorbei an einem Speichersee der Schneekanonen. Jetzt wird es einwenig steiler und auf einer Höhe von ca. 1710 m verlassen wir die Piste Richtung Süden. Steil steigen wir den Hang auf ca. 1900 m hinauf und erreichen eine flache Mulde. In einem weiten Rechtsbogen erreichen wir das Lizumer Kar unter den Steilen Felswäden der Marchreisenspitze. Nun ein Stück flach nach Westen und erreichen so den Südhang des Widdersberges. Jetzt noch über herrliches Skigelände die letzten 150 HM hinauf zum Gipfel.
Abfahrt: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Die Parkplatzgebühr beträgt 8 EUR. Hier ist eine Bergfahrt mit der Olympiabahn hinauf zum Hoadl enthalten. Wer die Tour etwas abkürzen will, fährt mit der Bahn hinauf und nach der Abfahrt hinab bis auf die Höhe von ca. 1710 m gehts mit den Fellen weiter.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Im Lizumer Kar. In Bildmitte der Gipfel
Traumpulverschnee Im Hintergrund das Karwendel. Rechts die Schneiderspitze
41) Skitour am 12. Dezember 2009
Gipfel: Birgitzköpfl 1982 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Axamer Lizum
Ausgangspunkt: Parkplatz oberhalb des Adelshofes 1358 m (Zufahrtsstr. in die Axamer Lizum)
Höhenunterschied: 650 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Parkplatz gehen wir gut 200 HM auf der Rodelbahn bis zur großen Waldschneise. Nun immer auf der Schneise, 3 mal die Rodelbahn queren, hinauf zur Bigitzer Alm. Ab hier über freies herrliches Skigelände zum Gipelkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Man kann auch knapp unterhalb des Gipfels auf der Ostseite vorbei in ca. 15 Minuten zum Birgitzköpflhaus 2035 m gehen.
Herrliche einfache Skitour bei Schlechtwetter oder hoher Lawinengefahr. Birgitzer Alm geöffnet.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Die breite Waldschneise
Oberhalb der Birgitzer Alm Die Birgitzer Alm 1808 m
14) Skitour am 21. April 2009
Gipfel: Kämikopf 1861 m
Gebiet: Wettersteingebirge
Tourenbereich: Garmisch-Partenkirchen / Klais
Ausgangspunkt: Elmau 1008 m
Höhenunterschied: 870 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom großen Wanderparkplatz (im Winter nicht geräumt) zuerst auf der Forststrasse den Schildern zum Schachen und Wettersteinalm folgen. Nach einer längeren Steigung gehen wir an der 1. Weggabelung links und am nächsten Abzweig verlassen wir den Weg zum Schachen und gehen wieder nach links (Richtung Mittenwald und Ferchensee). Nach zwei engen Kurven kommen wir zu einem Holzlagerplatz, wo wir am oberen Ende des Platzes rechts die Forststrasse verlassen und in einen Hohlweg einbiegen. Der Hohlweg ist zu Beginn etwas steil legt sich später etwas zurück und bald kreuzen wir den Schützensteig (Verbindung von der Wettersteinalm zum Ferchensee). Hier ist der breite Weg zu Ende und weiter geht`s immer Richtung Süden durch lichten Bergwald. Nun sehen wir schon die beeindruckenden Felswände der Wettersteinwand. Jetzt nicht gerade weiter, sondern wir drehen etwas nach Osten ab und auf einem kleinen Höhenrücken oberhalb eines Bacheinschnittes erreichen wir ein Schild das uns den Weg zum Kämikopf zeigt. Es folgt eine etwas heikle, jedoch kurze, Hangquerung und nach dieser kommen wir in herrliches Skigelände. Nun immer genau Richtung Süden und erst wenn wir fast die Wettersteinwand erreichen, machen wir einen Bogen nach links (Osten). Jetzt sehen wir schon die Grathöhe unterhalb des Gipfels und nach einem kurzen steilerem Stück stehen wir auf dem Joch zwischen Kämikopf und Wettersteinwand. Von hier in wenigen Minuten zu Fuss auf den mit Latschen bewachsenen Gipfel.
Abfahrt: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Meistens ist man hier alleine. Zur Zeit muss man die Ski 1 Stunde tragen.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Der Hohweg beginnt
Die etwas heikle Querung Blick zurück
Blick zur Alpspitze Der Musterstein
13) Skitour am 15. April 2009
Gipfel: Engelspitze 2291 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Namlos-Kelmen
Ausgangspunkt: Von Berwang kommend kurz vor Namlos rechts an der Strasse parken 1270 m
Höhenunterschied: 1021 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Wir parken ca. 800 m vor Namlos (von Berwang kommend) überqueren bei 2 Holzhütten die Strasse und steigen flach an einer Wildfütterung vorbei auf den Amselboden. Nach den freien Hängen bei einer Markierung den Hang, der meistens aper ist, zum Engelbach queren. Am Bach scharf nach rechts durch eine schmale Schneise und etwas links im Bogen durch den Wald auf freies Gelände. Steil über einen Hang, der zum breiten Rücken der Engelspitze führt. Immer den Rücken weiter, manchmal sehr steil, zum Gipfelkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Man kann auch weiter den Südgrat über den Schlierekopf und zum Rudigerkopf gehen und durch das Imster Rudigkar zur Rudiger Alm und Sagboden Jagdhütte abfahren. Zurück nach Namlos geht´s dann durch das Brentesbachtal. Siehe http://www.gipfelkreuz.de/1525231.htm
Eine zweite Möglichkeit ist es vom Gipfel ca. 50 m den Grat folgend Richtung Seelakopf. In einer kleinen Scharte links, zu Beginn sehr steil in eine Rinne einfahren, später geht es etwas gemütlicher über schönes Skigelände in das Kelmen Kar. Siehe http://www.gipfelkreuz.de/1938800.htm
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Der letzte Aufschwung zum Gipfel
Rechts Namlos, unser Ausgangspunkt Blick zurück
Der nächste Sommer kommt bestimmt Das Engeltal mit der Engelspitze
12) Skitour am 7. April 2009
Gipfel: K2, 3253 m
Gebiet: Ötztaler Alpen
Tourenbereich: Pitztal
Ausgangspunkt: Mandarfen 1675 m im Pitztal / Bergstation Rifflseebahn 2300 m
Höhenunterschied: 1073 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 -4 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Von Mandarfen mit der Gondel auf 2300 m hinauf. Kurze Abfahrt zum Rifflsee, auffellen und flach in das Riffelbachtal hinein. Bald gehts nach rechts (Westen) weiter. Etwas später kommen wir zu den steileren Südhängen bei den Katzenköpfen und erreichen über diese herrliches Skigelände. Beim Schneidigen Wandl halten wir uns links (Westen) und erreichen den Mittleren Löcherferner. Bald sehen wir unser Ziel, eine Miniausgabe des grossen Bruders im Karakorum. Nun über den spaltenlosen Gletscher zum Skidepopt in die Scharte nördlich vom Gipfel. Jetzt noch die letzten 50 Hm zu Fuss über den leicht ausgesetzten Grat hinauf zum kleinen Gipfelkreuz.
Abstieg: Zurück zur Bergstation Riffseebahn mit kleinem Gegenanstieg. Dann Abfahrt auf der Piste, mit Einkehr in der Taschachalm, ins Tal
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Zur Zeit beste Bedingungen und geringe Lawinengefahr. Man sollte sich erkundigen, wann die Riffseebahn den Winterbetrieb einstellt. Sonst kommen noch 625 Aufstiegshöhenmeter dazu.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abfahrt; Das Flachstück im Riffltal
In Bildmitte der Nördl. Löcherferner Blick zur Wildspitze
Noch knapp 1 Std. Die letzten Meter zum Gipfel
Blick zum Glockturm, 3355 m Rückblick
11) Schneeschuhtour am 1. April 2009
Gipfel: Hochalplkopf 1770 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Rißtal
Ausgangspunkt: Hinterriß 928 m
Höhenunterschied: 842 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Stunden
Anforderung: Mässig schwierige Schneeschuh- oder Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Von Hinterriß auf der Forststrasse zur Rohntal Alm, 1262 m. Nun gerade weiter an einer Jagdhütte links vorbei wo der etwas steilere Osthang beginnt. Wir steigen durch den lichten Wald, und weiter oben durch Latschen, im Zickzack auf und erreichen den weiten Sattel zwischen Rappenklammspitze und dem Hochalplkopf. Hier biegen wir rechts ab und steigen in wenigen Minuten zum großen Gipfelplateau auf.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Peter, Rudi und I.
Bemerkungen: Die Tour am besten, wegen der Latschen, nur bei viel Schnee machen. Vom Sattel kann man bei günstigen Bedingungen auch die Rappenklammspitze, 1835 m besteigen.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abstiegsroute; Bei der Rohntalalm. Links die Östl. Karwendelspitze
Rechts der Hochalplkopf Kurz vorm Gipfel. Blick zurück zur Rappenspitze und rechts der Wörner
Im Hintergrund der Schafreiter und rechts das Schönalmjoch Am rechten Bildrand die Vogelkarspitze
10) Schneeschuhtour am 31. März 2009
Gipfel: Schönberg 1621 m
Gebiet: Mangfallgebirge
Tourenbereich: Isartal
Ausgangspunkt: Lenggries-Fleck 735 m. In der Ortsmitte, von Lenggries kommen, links abbiegen nach ca. 500 m kommt der Parkplatz.
Höhenunterschied: 954 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Stunden
Anforderung: Schöne, einfache und kaum lawinengefährdete Schneeschuh- oder Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz ein kurzes Stück auf dem Forstweg zu einer Alm. Wir sind kurz vor der Alm den Schildern gefolgt und haben deshalb einen Umweg gemacht. Also besser gleich zur Alm gehen. Von hier über Wiesen zu einem großen Baum und weiter durch den Wald, immer den Schild "Mariaeck" folgend etwas kompliziert einen Bach queren bis kurz vor das Joch Mariaeck. Wir halten uns etwas rechts und erreichen bald den Nordrücken des Schönberges, steigen durch einen kleinen Felsengarten und haben gleich den Gipfel erreicht.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Peter, Rudi und I.
Bemerkungen: Fast immer gespurt.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abstieg; Nebel über dem Isartal
Ganz schön viel Schnee für diese Jahreszeit Schnee ohne Ende
09) Skitour am 24. März 2009
Höchster Punkt: Rauthhütte 1607 m
Gebiet: Mieminger Kette
Tourenbereich: Leutasch
Ausgangspunkt: Leutasch, Ortsteil Moos 1170 m. Parkplatz am alten Mundelift
Höhenunterschied: 450 m
Zeit (Aufstieg): 1 - 1,5 Stunden.
Anforderung: Sehr leichte Skitour. Für den Nachmittag oder bei hoher Lawinengefahr
Kurze Wegbeschreibung: Immer gemütlich auf der früheren Piste hinauf. Meistens ist gespurt oder eine Schneeraupenspur vorhanden.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Blick hinüber zu den Ahrnspitzen
Das Wettersteingebirge mit der Gehrenspitze (re) Die Rauthhütte mit der Hohen Munde
08) Skitour am 17. März 2009
Gipfel: Gr. Ochsenkopf 1662 m u. Rangiswangerhorn 1615 m
Gebiet: Allgäuer Alpen
Tourenbereich: Sonthofen/Blaiach
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Angerhütte 1000 m. Gunzesried ca. 2 Km in das Gunzental dann links ab in das Ostertal. Nach ca. 600 m kommt der gebührenpflichtige Parkplatz (6 Std. 2 EUR)
Höhenunterschied: 900 m
Zeit (Nur Aufstiege): ca. 2,5 - 3 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour. Bei richtiger Spurwahl keine Lawinengefahr.
Kurze Wegbeschreibung: Ein Stück zurück und gleich nach der Brücke rechts durch das Gebüsch auf die Wiese und nach ca. 60 - 70 m einen breiten Weg Richtung Süden folgen. Nicht den freien Hang aufsteigen. Bald erreichen wir die Holzschlagalpe und weiter steigen wir ziemlich flach durch den Alpentobel und kurzen Waldstücken hinauf zur Oberalpe, 1386 m. Von der Alpe kurz in eine Mulde hinab und etwas steiler hinauf Richtung Südwesten und nach einer kurzen Hangquerung erreichen wir den freien Gipfelhang. Vom Gipfel auf gleicher Strecke bis zur Oberalpe zurück. Nun wieder anfellen und die Westhänge querend hinauf zur Rangiswanger Alpe, 1513 m. Von hier erreichen wir in wenigen Minuten den Grat zwischen Weiherkopf und Rangiswangerhorn. Nun fast immer direkt auf der Grathöhe entlang zum Gipfel.
Abfahrt: Vom Gipfel ein kurzes Stück nach Norden, dann nach links in den Wald und etwas steiler gehts durch diesen zu den freien Wiesen der Nördhänge.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Zur Zeit sehr viel Schnee. Geht bestimmt noch einige Wochen.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abfahrt; Bei der Olberalpe. Rechts der Ochsenkopf
Abfahrt zu Oberalpe und Aufstieg zum Rangiswangerhorn Der Grat zum Rangiswangerhorn
07) Skitour am 04. März 2009
Gipfel: Galtjoch 2109 m
Gebiet: Lechtaler Alpen (Liegfeistgruppe)
Tourenbereich: Berwang/Namlos
Ausgangspunkt: Rauth 1157 m. Steile Abfahrt mit dem Auto von Rinnen
Höhenunterschied: 959 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Kurz nach Rauth über den Rotlech an einer Wildfütterung vorbei auf dem Fahrweg bis zur Rotbachalpe. Zuerst über freies Almgelände, dann durch Wald und mehr ansteigend zur Ehenbichler Alm, 1694 m. Hier schwenken wir nach Westen, queren einen Hang nach links hinauf und erreichen die freien Hänge die auf den Rücken zwischen Abendspitze und Galtjoch führen. Am Rücken halten wir uns etwas links und ziehen unsere Spur immer den Kamm entlang zum Gipfelkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg. ( Bei guten Verhältnissen kann man direkt die Südhänge zum Rotbach abfahren)
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Die Ehenbichler Alm ist auch während der Skitourensaison bewirtschaftet.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Die Ehenbichler Alm
Die freien Gipfelhänge Bald haben wir den Rücken erreicht
Föhmsturm Blick vom Gipfel Richtung Zugspitze (Bildmitte)
06) Skitour am 23. Februar 2009
Gipfel: Tegelberghaus 1707 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Füssen
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Tegelbergbahn bei Schwangau 800 m
Stützpunkt: Rohrkopfhütte 1359 m und Tegelberghaus 1707 m
Höhenunterschied: 910 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden.
Anforderung: Leichte Skitour. Nur am Schutzengelweg gibt einige steilere Stellen.
Kurze Wegbeschreibung: Die Skitour ist vom DAV ausgeschildert. Vom Parkplatz gehts zuerst direkt am längeren der beiden Schlepplifte entlang. Am Ende des Liftes steigen wir etwas nach links der Piste folgend hinauf bis uns ein Schild den Weg nach links in den Wald zum Schutzengelsteig (Rohrkopfhütte) zeigt. Jetzt wir es etwas steiler aber zügig steigen wir bis zur Rohrkopfhütte, 1359 m auf. Nach der Hütte nicht auf die Piste, sondern wieder den DAV Schildern folgend einen Forstweg aufsteigen. In einigen Serpentinen und später auf einem Rücken erreichen wir nun die Skipiste, die wir bis zum Tegelberghaus nicht mehr verlassen.
Abfahrt: Auf der Skipiste, da der Schutzengelweg nicht für die Abfahrt geeignet ist
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Ein schönes Ziel, wenn die Lawinensituation anderes nicht zulässt.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abfahrt; Am Schutzengelweg
Blick zu den Tannheimer Bergen Das Tegelberghaus
05) Skitour am 18. Februar 2009
Gipfel: Wank 1780 m
Gebiet: Estergebirge
Tourenbereich: Garmisch-Partenkirchen
Ausgangspunkt: Oberhalb der Wankbahn beim Klettergarten 815 m
Stützpunkt: Esterbergalm 1264 m (Mittwoch Ruhetag); Wankhaus 1774 m
Höhenunterschied: 1000 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 - 3,5 Stunden.
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom kleinen Parkplatz beim Klettergarten (nähe Gasthaus Panorama) folgen wir immer der Forststrasse in leichter Steigung an der Daxkapelle vorbei zum Esterbergsattel 1269 m. Nun leicht bergab und fast eben weiter zur Esterbergalm. Bei der Alm zuerst den Schildern zum Gschwandtnerbauern folgen, bis wir bei einem alten Lifthäuschen halbrechts abbiegen. Jetzt wird es steiler und wir steigen auf der alten Skipiste hinauf zum Rosswank. Jetzt wird es wieder flacher und biegen nach Westen ab. Kommen an der Bergstation der Wankbahn vorbei und in wenigen Minuten haben wir das goldene Gipfelkreuz hinter dem Wankhaus erreicht.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Schöne einfache Skitour, jedoch mit einigen Flachstücken. Zur Zeit viel, viel Schnee! Herrliche Winterlandschaft.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Bei der Esterberg Alm
Es ist saukalt Wankhaus mit Karwendel
Wankhaus Rechts Hoher Fricken und Bischof
Blick zur Zugspitze Links von der Kapelle die Abfahrt
04) Skitour am 2. Februar 2009
Gipfel: Sulzspitze 2084 m
Gebiet: Allgäuer Alpen
Tourenbereich: Tannheimer Tal
Ausgangspunkt: Haldensee 1130 m, Parkplatz beim Strandbad 5 EUR/Auto
Stützpunkt: keiner
Höhenunterschied: 990 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 - 3,5 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz nach Süden über eine Brücke, danach gleich links und auf der Forststrasse hinauf bis zum Abzweig zur Krinnenspitze. Wir gehen flach gerade weiter hoch über den Strindenbach und bald sehen wir rechts oben die Edenbachalpe, 1405 m stehen. Weiter in leichter Steigung folgen wir der Forststrasse und kommen so zu einer Steilstufe die wir von links nach rechts auf dem breiten Weg überwinden. Nun geht es weiter, leicht nach Südwesten haltend, über schöne Mulden hinauf zur Strindenscharte, 1870 m. Direkt von der Scharte steigen wir den steilen Osthang hinauf. Nach sehr steilen 100 Höhenmetern zieht die Spur wieder gemütlich bis unter den Gipfel. Nun noch ein kurzer steilerer Aufschwung und wir haben das große Gipfelkreuz erreicht.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Unbedingt beim steilen Osthang nach der Strindenscharte auf die Lawinengefahr achten!!!! Zur Zeit sind Harscheisen ratsam.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegs- u. Abfahrtsroute; Die Strindenscharte mit Blick zur Leilachspitze
In Bildmitte der Hochvogel Der steile Osthang
03) Skitour am 23. Januar 2009
Gipfel: Pürschling ca. 1650 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ammertal
Ausgangspunkt: Unterammergau, Beim Parkplatz nach dem Gasthaus Schleifmühle 850 m.
Höhenunterschied: 800 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz immer auf der Rodelbahn folgen bis man ein langes Flachstück erreicht. Wegen der widrigen Wetterverhältnisse bleiben wir auf der Rodelbahn und steigen nicht an der Langenthal Alm und der Bergwacht Hütte vorbei hinauf zum Pürschling. Ein Schneesturm mach uns den Aufstieg zum August Schuster Haus nicht gerade leicht. Wir gehen an der Hütte vorbei und steigen noch den schönen Osthang hinauf zu einem Gratrücken. Hier ist heute Schluß, da der starke Wind und Schneeverwehungen ein weitergehen zum Teufelstättkopf unmöglich machen.
Abfahrt: Den schönen Osthang hinab zum August Schuster Haus, 1564 m und von hier direkt den herrlichen Hang abfahren zur Langenthal Alm und weiter auf der Rodelbahn zum Parkplatz.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Bei guten Verhältnissen ist der Aufstieg zum Teufelstättkopf lohnenswert. Noch besser ist der Aufstieg über die Kühalm und die Abfahrt durch das Weisse Tal.
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abfahrt; Die Josef Kapelle mit dem August Schuster Haus
Blick hinüber zur Kreuzspitze Das August Schuster Haus
02) Skitour am 14. Januar 2009
Gipfel: Zirleseck 1872 m
Gebiet: Allgäuer Alpen
Tourenbereich: Tannheimer Tal
Ausgangspunkt: Parkplatz am Mühlbachlift 1090 m in Zölben
Stützpunkt: keiner
Höhenunterschied: 800 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz über die Brücke und gleich am rechten Pistenrand, in angenehmer Steilheit hinauf, bis man die Abfahrt Nr. 4 queren muss. Nun durch lichten Wald in das Pontental hinein. Wir queren die Schotterhänge der Rohnenspitze und kommen so in den Kessel zwischen Ponten und Rohnenspitze. Nun von Westen nach Osten ein etwas steileres Stück queren, machen noch einen Rechtbogen und erreichen so den Grat zwischen Ponten und Rohnenspitze. Noch ein kurzes Stück Richtung Westen und gleich erreichen wir den kaum ausgeprägten Gipfel des Zirlesecks mit einem schmiedeeisernen Gedenkkreuz.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Ein Stück zurück Richtung Rohnenspitze und man kann bei der kleinen Bergwachthütte gemütlich Brotzeit machen. Zur Zeit sind Harscheisen ratsam!!!
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abfahrt; In Bildmitte unser Ziel
Das Pontental Ponten 2045 m
01) Skitour am 7. Januar 2009
Gipfel: Ponten 2045 m
Gebiet: Allgäuer Alpen
Tourenbereich: Tannheimer Tal
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Wannenjoch Bahn 1090 m in Schattwald
Stützpunkt: keiner
Höhenunterschied: 1000 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 - 3 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Skitour.
Kurze Wegbeschreibung: Direkt vom Parkplatz auf der Piste links über eine Brücke. Nach dem kurzem Waldstück biegen wir nach rechts ab, folgen einem Weg bis zum Wald. Hier nach links und immer an den Strommasten entlang kommen wir wieder zur Skipiste. Auf dieser flach bis kurz vor die Mittlere Stuibenalpe. Nun verlassen wir die Piste wieder und lassen die Alpe rechts liegen, gehen durch Latschen und kommen in das Kar zwischen Bschießer und Ponten. Mal gehts etwas steiler dann wieder etwas flacher und kommen so in den Talschluß des Stuibentales. Eine steile Stelle unter einem Felsriegel queren wir von rechts nach links und nach einigen Kehren erreichen wir den Grat zwischen Bschießer und Ponten. Nun fast direkt auf der Grathöhe hinauf bis zum Skidepot kurz vor dem Gipfel. Die letzten Meter gehts zu Fuß weiter.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi und I.
Bemerkungen: Zur Zeit sind Harscheisen ratsam!!!
Bitte beachten: Man sollte auf Karten- und Literaturmaterial aus dem jeweiligem Gebiet nicht verzichten und sich vor allem über die aktuelle Lawinensituation erkundigen!
Blau = Aufstiegsroute; Rot = Abfahrt; Der Grat ist erreicht
Blick hinüber zu den Tannheimer Bergen Die Aufstiegsroute von der Stuibenalpe