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*34) Bergtour am 24. September 2007
Gipfel: Sulzkogel 3016 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kühtai
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Seesselbahn " Drei Seen" 1950 m
Höhenunterschied: 1066 m
Zeit (Aufstieg): 3 Stunden.
Anforderung: Mittelschwere Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst marschieren wir auf der asphaltierten Werkstraße, bei der ersten rechts Kurve gehen wir gerade weiter und queren zum markierten Steig der und zur Staumauer führt. Nun auf der östl. Seite des Finstertalstausees immer auf der gleichen Höhe den breiten Weg zum Seeende folgend. Hier gehts weiter Richtung Südosten über die Hänge des Schaflegers. Die Felsen umgehen wir auf der linken Seite. Oben legt sich der Berg zurück und flacher gehts Richtung Westen über Blockwerk des an der Südseite entlang. Vom Gomezkogelferner, wie in älteren Karten noch eingezeichnet, ist zwischenzeitlich nicht mehr übrig geblieben. Die letzten Meter zum Sattel zwischen Gomezkogel und Sulzkogel sind etwas anstrengender. Jetzt steigen wir einfach auf der Südseite über Blockwerk zum Gipfel hinauf.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau=Auf- und Abstieg;                                                  Am Speicher Finstertal
Blick zum Pirchkogel                                                       Hier war mal der Gomezkogelferner
Blick nach Norden                                                          Blick nach Süden
Blick nach Nordosten
 
 
 
*33) Bergtour am 21. September 2007
Gipfel: Weitalpspitz 1874 m (GPS Höhe)
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Hotel Ammerwald
Ausgangspunkt: ca. 1 km vor der Ammerwald Alm 1110 m
Höhenunterschied: 765 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung
Kurze Wegbeschreibung: Einen Forstweg ca. 1 km vor der Ammerwald Alm, der zu einer Wildfütterung führt, ca 70 m folgen und dann rechts abbiegen. Auf der Forststrasse gehts ca. 1 km leicht steigen bis zur ersten Serpentine. Hier noch 50 m die Strasse folgen, bis rechts ein roter Pfeil den Aufstiegsweg kennzeichnet. Nun immer den schmalen Steiglein folgen, bis der Wald lichter wird und wir auf eine freie Wiesenfläche kommen. Wir gehen weiter Richtung Norden zur kleinen Weitalm Hütte, 1694 m hinauf. Kurz vor der Hütte rechts an vielen Steinmandl vorbei und jetzt fast immer am Gratrücken entlang durch Latschen hinauf zum schmiedeeisernen Gipfelkreuz der Weitalpspitz.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau=Auf- und Abstieg;                                                   Die Weitalm Hütte, in der Mitte der Thaneller
Blick vom Gipfel zum Scheinberg                                       Das Graswangtal
 
 
 
*32) Bergtour am 17. September 2007
Gipfel: Benediktenwand 1801 m
Gebiet: Bay. Voralpen
Tourenbereich: Lenggries
Ausgangspunkt: Bergstation der Brauneckbahn 1500 m
Höhenunterschied: 1240 m
Zeit: ca. 8 - 9 Std.;
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung mit einigen versicherten Stellen.
Stützpunkt: Tutzinger Hütte 1327 m
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation folgen wir immer den Schildern zur Benediktenwand (E 4) und erreichen schon nach einigen Minuten das Brauneck. Immer am Grat gehts weiter am Stangeneck vorbei und bald kommen wir zum Latschenkopf. Nun eine steile Felsrinne hinab, queren auf die Südseite hinüber und im leichten bergab kommen wir in einen Sattel. Hier entscheiden wir uns für den Weg über die Achselköpfe (nur für Geübte). Im dauerten auf und ab mit einigen ausgesetzten, jedoch versicherten Stellen, steigen wir immer weiter Richtung Westen. Endlich kommen wir zum Rotöhrsattel, 1615 m und ein Stahlseil zeigt uns den Weg hinauf zur Benediktenwand. Schon etwas ausgelaugt ereichen wir den Gipfel nach knappen 3 Stunden. Nach einer Pause gehen wir weiter den Westrücken hinab und kehren in der Tutzinger Hütte ein. Der Rückweg führt und direkt an der felsigen Nordwand der Benediktenwand entlang und nach einem qualvollen Aufstieg von fast 300 HM erreichen wir den Rotöhrsattel. Nun müssen wir wieder fast 200 HM absteigen, (Richtung Probst Alm) immer den Felswänden der Achselköpfe entlang, bis es wieder steil, in vielen Kehren hinauf zum Sattel vor dem Latschenkopf geht. Am Sattel entscheiden wir uns für den Weg zur Stiealm, da wir die Seilbahn sowieso nicht mehr zeitig erreichen. Nach einer Einkehr in der Alm machen wir uns auf den langen Weg nach Wegscheid hinab.
Teilnehmer: Michael, Marcell, Elias und Rudi.
 
Blau=Aufstieg; Rot = Rückweg;                                        Alle sind noch gut drauf
 
Ganz hinten die Benediktenwand                                       Immer auf und ab
Aufpassen!!!!                                                                Blick in den Rotöhrsattel
Gipfelrast                                                                     Ich habe keine Angst!!
Rechts oben der Rotöhrsattel                                            Die Tutzinger Hütte
 
 
 
*31) Bergtour am 14. September 2007
Gipfel: Große Arnspitze 2196 m
Gebiet: Wetterstein
Tourenbereich: Scharnitz
Ausgangspunkt: Altes Zollamt (D) kurz vor Scharnitz
Höhenunterschied: 1277 m
Zeit (nur Aufstieg): ca. 2,5 - 3,5 Std.;
Anforderung: Leichte Bergwanderung nur kurz vor dem Gipfel ist leichte Kletterei angesagt.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz ca. 300 m vor der Esso Tankstelle am Grenzübergang Mittenwald/Scharnitz ein kurzes Stück an der Isar entlang, dann über eine kleine Brücke auf das westliche Isarufer hinüber. Nun zeigen uns schon Schilder den Weg zur Gr. Arnspitze. Zu Beginn marschieren wir auf einer breiten Forststrasse entlang und später führt uns das kleine Steiglein, zuerst steil, durch den schönen Bergwald. Weiter oben queren wir etwas den Hang nach rechts bis es wieder in vielen Serpentinen steil hinauf geht. Wir kommen zur Waldgrenze und queren wieder nach rechts hinüber bis wir  die Haselrinne erreichen. Jetzt in vielen Kehren durch Latschen und Steinrinnen die Haselrinne hinauf. Wir erreichen den Weg der von Leutasch kommt und bald haben wir die unbewirtschaftete Arnspitzhütte erreicht. Nach einer kurzen Pause den Weg ein kurzes Stück zurück, biegen nach links ab und kommen bald in eine Senke mit einem Marterl. Jetzt wird es steiler und man muss ab und zu die Hände zu Hilfe nehmen. Noch ein kurzer Felsaufschwung und wir haben den Gipfel mit seiner herrlichen Rundumsicht geschafft.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau = Auf- und Abstieg;                                                 Der Herbst hält Einzug
Die letzten Aufstiegsmeter                                              Blick hinüber zum niederigen Gipfelkreuz
Arnplattenspitze, Hohe Munde u. Gehrenspitze                    Arnspitzhütte
Blick zum Mittenwalder Höhenweg                                     Die Gr. Arnspitze
 
 
 
*29) Bergtour am 21. August 2007
Gipfel: Rauheck 1590 m
Gebiet: Walchensee Berge
Tourenbereich: Ohlstadt
Ausgangspunkt: Ohlstadt ca. 700 m
Höhenunterschied: 900 m
Zeit (nur Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Std.;
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz gehen wir ein Stück zurück und schon zeigt uns ein Schild den Weg (Nr. 442) zum Heimgarten über die Wankhütte. Zuerst auf dem breiten Weg über Wiesen, dann führt uns der Weg steil durch den Bergwald hinauf. Später geht der steile breite Weg in ein kleines Steiglein über und bei einer Bank gehts scharf nach links und wir steigen nun weiter Richtung Osten zur Wankhütte. Bei der Hütte kann man auch nach links den Wanderweg weiter folgen, wir gehen jedoch weiter immer auf einer Forststrasse bis zum Depot von der Heimgarten Hütte. Nun führt das schmale Weglein steil hinauf zum Grat zwischen Buchrain und Heimgarten. Oben am Grat noch einige Meter nach links und wir haben das Rauheck erreicht.
Abstieg: Nun weiter nach Osten Richtung bis wir auf den Weg von Ohlstadt zum Heingarten kommen. Wir biegen links ab und flott gehts hinunter zur Bärenfleckhütte, 1230 m. Nun immer den ausgeschilderten Weg hinab nach Ohlstadt.
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau = Aufstieg: Rot = Abstieg;                                        Blick hinunter nach Ohlstadt
Der Heimgarten 1790 m                                                   Kaltwasserlaine
 
 
*26) Bergtour am 25. Juli 2007
Gipfel: Kalter Stein 2145 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Berwang
Ausgangspunkt: Kelmen 1365 m
Höhenunterschied: 800 m
Zeit (nur Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Std.;
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Wir parken direkt an der Strasse und gehen über eine Wiese nach Süden zum Karbach hinüber. Nun steil durch den Wald hinauf, nach einer halben Stunde wird es flacher und der wird Wald lichter. Immer am Bach entlang erreichen wir eine Steilstufe. Nach dieser steileren Stelle kommen wir in die weite Mulde des Kelmen Kar. Nun sehen wir im Westen den Kalten Stein im Anschluß die Engelspitze und dann den Seelakopf. Wir halten uns nach rechts und steigen weglos (in versch. Karten ist ein Weg eingezeichnet, doch wir haben keinen gefunden) den weiten und steilen Wiesenhang hinauf zum Kalten Stein.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi.
 
 
Blau = Auf- und Abstieg;                                                  Blick zum Kalten Stein
Alpendistel                                                                    Der steile Wiesenhang zum Gipfel
Thaneller                                                                     Engelspitze
 
 
*25) Bergtour am 18. Juli 2007
Gipfel: Pitzenegg 2174 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Lermoos
Ausgangspunkt: Lähn 1112 m direkt am Bahnhof
Höhenunterschied: 1038 m
Zeit (nur Aufstieg): ca. 2,5-3 Std.;
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Am Bahnhof über die Gleise und gleich links an einigen Hütten vorbei in das Wiestal hinein. Wir gehen meistens rechts am Bach entlang und erreichen bald eine Foststrasse, die wir queren. Nun über freies Almgelände hinauf immer in Richtung Nordwesten. Wir müssen den Weg zur Kohbergspitze nach rechts verlassen und nur noch blasse Wegmakierungen zeigen uns den Weg zum Pitzenegg. Bald erreichen wir den Südrücken, den wir nun immer bis zum Gipfel hinauf folgen.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau = Auf- und Abstieg;                                                 Die Bleispitze
links der Rücken mit der Aufstiegsroute                               Der Grat zum Plattberg
Die Kohlbergspitze im Nebel                                              Am Gipfel
 
 
 
*24) Bergtour am 12. Juli 2007
Höchster Punkt: Igelsscharte 2079 m
Gebiet: Mieminger Kette
Tourenbereich: Ehrwald
Ausgangspunkt: Bergstation der Ehrwalder Almbahnen 1500 m
Höhenunterschied: 766 m
Zeit: ca. 5 Std.;
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation auf der breiten Schotterstasse immer den Schilder zur Coburger Hütte folgen. Nach dem Gasthaus Alpenglühn wird es etwas steiler doch bald haben wir den Scheitelpunkt erreicht und müssen einige Meter wieder absteigen. Bei der ersten Wegabzweigung biegen wir links ab und gehen flach am Igelsee vorbei und bald geht ein kleines Steiglein nach rechts in den Wald hinein. Nun steil durch lichten Wald und später durch die Latschenzone hindurch bis wir das Igelskar erreichen. Jetzt halten wir uns nach licks (Osten) und sehen bald unter der Felswand des Breitenkopfes die gleichnamige Hütte. Nach einer kleinen Pause bei der verschlossenen Hütte queren wir nach Westen hinüber bis unterhalb der Igelsscharte. Nach einem kurzen Steilaufschwung haben wir die Igelsscharte erreicht. Auf einer Schuttreiße steigen wir sehr schnell hinunter in das Brendlkar und kommen direkt an der Stelle vorbei an der ein Bomber der US-Luftwaffe am 3. August 1944 von deutschen Jägern abgeschossen wurde. Wir gehen weiter zum Brendlsee und steigen den Ganghofersteig hinab zur Forsttrasse und kommen bald zurück zur Ehrwalder Alm
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau = Aufstieg: Rot = Abstieg;                                        Der Breitenkopf mit Hütte
Blick hinüber zur Igelsscharte                                           Die Absturzstelle
Blick zurück ins Brendlkar                                                Wir schaun hinüber zum Feldernjöchl (Gatterl)
 
 
 
*22) Bergtour am 2. Juli 2007
Höchster Punkt: Meirtljoch 1983 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ehrwald
Ausgangspunkt: Bei einer kleinen Brücke zwischen Zollamt Ehrwald und Ehrwald 980 m
Höhenunterschied: 1003 m
Zeit (nur Aufstieg): ca. 2,5 Std.;
Anforderung: Leichte Bergwanderung. Macht auch bei Regen Spass.
Stützpunkt: Keiner
Kurze Wegbeschreibung: Bei der kleinen Brücke folgen wir der Beschilderung zum Daniel. Zuerst gehts steil eine asphaltierte Strasse bis zu einer Wildfütterung hinauf. Nun flach weiter auf der Forststrasse, kommen an der Haselgör Alm vorbei und gehen noch ein gutes Stück auf der Strasse weiter bis und ein Schlid nach links in den lichten Wald führt. Wir folgen flach dem schmalen Steig und bald wird es jedoch steiler. Nach der steileren Stufe erreichen wir eine weite Mulde und sehen hoch über uns den Daniel und rechts davon das Meirtljoch. Nun immer nach Westen und kurz vor dem Joch wird es steiler und nach einigen Serpentinen haben wir unser Ziel erreicht.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi.
 
Blau = Auf- und Abstieg;                                                 Schwere Regenwolken
Blick nach Norden zum Frieder                                          Daniel und Meirtljoch