|
Bergtour am 10./11. und 12. Juni 2004
Gipfel: Speckkarspitze 2621 m und Sunntiger 2327 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Hinterautal
Ausgangspunkt: Scharnitz 964 m ( Parkgebühr für 3 Tage: 9,-- Euro
Stützpunkt: Halleranger Alm 1772 m
Höhenunterschied: 2212 m.
Zeit: 1. Tag: 3 Std., 2. Tag: 6 Std., 3. Tag: 4,5 Std.
Anforderung: Bis auf die Speckkarspitze, die Trittsicherheit voraussetzt, leichte Wanderung, jedoch die Abfahrt mit dem Rad von der Halleranger Alm zur Kisten Alm ist sehr schwierig und nur sehr gute Fahrer können fahren. Für die etwas schwächeren Rad´lfahrer ist es besser, ihren Drahtesel an den steilen Abschnitten zu schieben.
Kurze Wegbeschreibung: Von Scharnitz mit dem Rad´l durch das schöne Hinterautal zur Kasten Alm. Rechts an der Alm vorbei auf dem Fahrweg (zu Beginn sehr steil) in ca. 1,5 Std. zur Halleranger Alm 1772 m. Am nächsten Tag Aufstieg zum Lafatscher Joch 2081 m und von hier über den Südwestgrat in leichter Kletterei auf die Speckkarspitze 2621 m. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zur Hütte. Nach einen anstrengenden (lustigen) Hüttenabend mit dem Schnapswirt Horst, steigen wir am nächsten Tag gemütlich auf dem Südhang durch Latschen zum Metzer Denkmal auf. Nach dem Denkmal führt uns der Weg Richtung Nordosten auf den Grat der zum Sunntiger führt. Immer etwas rechts (Süden) am Grat entlang steigen wir zum Schluß noch über Felsen zum Sunntiger auf. Über den selben Weg steigen wir zur Halleranger Alm ab und mit dem Rad´l fahren und schieben wir über die Kasten Alm zurück nach Scharnitz.
Teilnehmer: Bernhard, Peter, Klaus, Hermann, Jakob und Rudi
|
Gelb = Radstrecke; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;
|
|
Speckkarspitze 2621 m, rechts der Südwestgrat.
|
Südwestgart der Speckkarspitze.
|
|
Die letzten Meter zum Sunntiger.
|
Horst, der Wirt von der Halleranger Alm.
|
|
Bergtour am 21. Juni 2004
Gipfel: Hirschhörnlkopf 1515 m
Gebiet: Walchenseeberge
Tourenbereich: Jachenau
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche, 790 m
Höhenunterschied: 725 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf dem breiten Weg Richtung Kotalm, nach ca. 20 Min. bei einen großen Kreuz rechts abbiegen (Schild) und weiter auf der Forstweg bis uns ein Schild nach links den Weg zeigt. Nach weiteren 20 Min. zweigt ein Fußweg nach rechts ab. Nun führt uns der Steig steiler durch den Südhang auf den freien Grasrücken (Bärenhaupt). Weiter geht´s auf dem Grasrücken Richtung Westen an der Pfundalm, 1404 m vorbei auf das weit sichtbare Gipfelkreuz des Hirschhörnlkopfes.
Abstieg: Direkt beim Kreuz führen Steigspuren Richtung Nordwesten immer auf dem Grat durch lichten Wald zum Punkt 1394 m und weiter etwas steiler abwärts zur Kotalm. Von der Alm zuerst auf der Forststrasse, dann links abbiegen auf einem Weg am Kotach entlang. Später bei einer Wildfütterung kommen wir wieder auf eine breite Schotterpiste die uns direkt nach Jachenau führt.
Teilnehmer: Michael und Rudi
|
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;
|
|
Blick zürück zur Pfundalm.
|
Links der Jochberg, in Bildmitte der Staffelsee.
|
|
Berg- und Radltour am 23. Juni 2004
Gipfel: Lösertalkopf 1859 m u. Hasentalkopf 1797 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Linderhof
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sägertal 960 m (ca. 2 Km nach Linderhof)
Höhenunterschied: 1000 m
Zeit (Aufstieg und Abstieg mit Radl): ca. 6 Stunden
Anforderung: Leichte Bergtour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz mit dem Radl ca. 4 km in das Sägertal. Beim Schild "Lösertal - Hochplatte" links ab, noch ca. 500 m mit dem Radl eben auf dem schmalen Weg bis zu einem Bach. Hier stellen wir die Radl´n ab und steigen durch herrliches Gelände zum Lösertaljoch auf. Vom Joch machen wir einen Abstecher über den weglosen Nordrücken zum Läsertalkopf. Wieder zurück am Joch, zeigt uns ein Schild den Weg zum Scheinbergjoch. Oben am Joch, führt uns ein schmales Steiglein über den Grat zum Hasentalkopf. Wenige Meter auf den selben Weg zurück, dann biegen wir nach Norden ab und folgen den Steigspuren, bis wir nach rechts (Osten) in eine weite Grasmulde absteigen können. Bei der Waldgrenze halten wir uns rechts vom Bach und gehen immer am Waldrand entlang. Später steigen wir zum Bach ab und gehen direkt im Bachbett, bis wir den Aufstiegsweg kreuzen. Jetzt sind es noch ein paar Meter bis zu den Radl´n und in 20 Minuten sind wir am Ausgangspunkt.
Teilnehmer: Leo und Rudi
|
Gelb = Radstrecke; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;
|
|
Die letzten Meter mit dem Radl.
|
Blick vom Lösertaljoch zur Hochplatte 2082 m.
|
|
Gleich sind wir auf dem Lösertalkopf.
|
Blick vom Hasentalkopf in den Dolinentrichter.
|
|
Bergtour am 28. Juni 2004
Gipfel: Hochplatte 2082 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Kenzen Hütte
Ausgangspunkt: Parkplatz in Halblech, anschl. mit dem Bus zur Kenzen Hütte 1294 m
Höhenunterschied: 885 m mit leichten Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg und Abstieg): ca. 5 Stunden
Anforderung: Aufstieg: Leichte Bergtour. Abstieg: Zum Teil ausgesetzt jedoch mit Versicherungen.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Hütte den gut ausgezeichneten Weg zur Hochplatte folgen. Wir kommen kurz unter das Lösertaljoch und biegen hier rechts ab. Weiter geht´s zum Weitalpjoch, 1806 m auch halten wir uns rechts und steigen durch Karstgebiet und Latschen zum Ostgrat. Über den, auf einigen Metern versicherten Grat, steigen wir direkt am Kamm zum Gipfel auf.
Abstieg: Vom großen Gipfelkreuz folgen wir immer den zum Teil ausgesetzten, aber mit Drahtseilen gesicherten Westgrat bis zum Fensterl, 1916 m. Jetzt wieder am Drahtseil durch das obere Fenster, weiter über glatte und nasse Felsplatten (alles versichert) und brüchige Schrofen direkt nach Norden in die Obere Gumpen. Achtung im Frühsommer auf Schneefelder. Kurz vor dem Kenzensattel haben wir noch einen kleinen Gegenanstieg, aber dann steigen wir durch herrliches Gelände (viele Gamsen) rasch zur Kenzen Hütte ab.
Teilnehmer: Michael und Rudi
|
Grün = Bus; Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;
|
|
Gleich sind wir auf der Hochplatte.
|
Die Querung nach dem Fensterl.
|
|
Bergtour am 5. Juli 2004
Gipfel: Herzogstand 1731 m u. Heimgarten 1790 m
Gebiet: Bayrische Alpen
Tourenbereich: Walchensee
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Herzogstandbahn in Walchensee 804 m
Höhenunterschied: 415 m mit leichten Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg und Abstieg): ca. 4 Stunden
Anforderung: Leichte Bergtour, jedoch Schwindelfeiheit Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Mit der Herzogstandbahn bis kurz unterhalb des Fahrenbergkopf, 1627 m. Kurzer Aufstieg zur kleinen Kapelle und weiter zu den Herzogstandhäusern. Auf breitem Weg queren wir den Hang vom Martinskopf und steigen in Serpentinen zum Herzogstand auf. Kurz unter dem Pavillion zweigt der Gratweg zum Heimgarten ab. Immer auf dem Grat führt uns der Steig, mit einigem Verlust an Höhenmetern, unterhalb des Heimgarten. Die letzten 100 m führen uns etwas steiler direkt zum Gipfelkreuz. Der Weg zur Kreut Alm führt uns ein Stück Richtung Ohlstadt, biegt dann jedoch rechts ab (Schild nach Großweil/Schlehdorf) und steil geht´s in vielen Serpentinen in eine Almwiesenmulde hinunter. Jetzt kommt wieder ein Schild, dass uns den Weg zur Kaser Alm zeigt. Nach ca. 20 Minuten gehen wir an der Alm vorbei und auf dem breiten Forstweg sind wir in ca. 1. Std. bei der Kreut Alm, wo wir ein Auto abgestellt haben.
Teilnehmer: Michael und Rudi
|
|
|
Blick vom Herzogstand zum Heimgarten.
|
Am Grat.
|
|
Bergtour am 10. Juli 2004
Höchster Punkt: Bayrbachalm (verf.) 1222 m
Gebiet: Mangfallgebirge
Tourenbereich: Kreuth
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Wildbad Kreuth, kurz vor der Schwaigeralm 703 m.
Höhenunterschied: 450 m
Zeit (Aufstieg und Abstieg): ca. 4 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, z.B. bei Regenwetter.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz in 5 Minuten zur Schwaigeralm und immer weiter auf der breiten Forststrasse am Schwarzen Kreuz vorbei bis zum Steinernen Kreuz. Hier geht ein Steig rechts ab (Schild: Gufferthütte, Halserspitze), den wir zuerst etwas flach durch den lichten Wald folgen, nach ca. 20 Min. wird es steiler und zum Teil auch etwas felsiger. Immer wieder queren wir das kleine Bächlein und wenn es lichter wird sind wir gleich auf der Forststrasse die von der Bayralm herauf kommt. Wir haben den höchsten Punkt bei der verfallenen Bayrbachalm, 1222 m unserer Wanderung erreicht und steigen auf dem Kiesweg ab zur Bayralm. Nach einer guten Brotzeit in der urigen Alm gehen wir wieder auf der breiten Kiesstrasse zurück über die Langenalm zum Parkplatz.
Teilnehmer: Leo, Sepp, Hans-Geog und Rudi
|
|
|
Die Bayralm 1048 m
|
Bei der Langenaualm
|
|
Bergtour am 28. Juli 2004
Gipfel: Steinfalk 2348 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Eng
Ausgangspunkt: Großer Parkplatz beim Alpengasthof Eng 1203 m
Höhenunterschied: ca. 1600 m mit allen Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 4 - 4,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, erst kurz vor dem Gipfel ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert.
Als leichteres und kürzeres Ausweichziel kann der Mahnkopf, 2093 m bestiegen werden.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf der asphaltierten Strasse zu den Engalmen. Jetzt auf dem breitem Weg über die freien Wiesen durch den lichten Wald und später wieder über Almwiesen in einer guten Stunde auf das Hohljoch, 1795 m. Nun steigen wir ca. 150 m zu den Laliderer Reissen ab und queren diese unter den Lalideren Wänden zum Spielissjoch, 1773 m. Vom Joch sind wir in wenigen Minuten auf der Falkenhütte, 1848 m. Bei der Hütte zweigt ein Steig Richtung Norden ab, diesen folgen wir und queren unterhalb auf den Westhängen das Ladizköpfl, 1921 m ins Ladizjöchl, 1825 m. Im Jöchl zweigt unser Weg zum Steinfalk nach halblinks ab. ( Gerade weiter wäre die leichtere und kürzere Alternative zum Mahnkopf, 2093 m). Wir lassen den Mahnkopf auf der Ostseite liegen und im auf und ab kommen wir zu schönen Almwiesen. Jetzt wird es steiler und die Hänge brechen am Grat steil nach Westen ab. In leichter Kletterei, an teilweise ausgesetzten Stellen, steigen wir zum felsigen Gipfel auf.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Rudi
|
Blau = Auf- und Abstieg;
|
|
Kurz vor dem Hohljoch.
|
Blick vom Hohljoch zum Mahnkopf (links) u. Steinfalk (Bildmitte).
|
|
Falkenhütte, 1848 m
|
Lalidererspitze, 2588 m
|
|
Blick vom Gipfel zur Birkarspitze (leider in den Wolken).
|
Rückblick zum Steinfalk.
|
|
Bergtour am 6./7. und 8. August 2004
Gipfel: Gschnitzer Tribulaun 2946 m und Garklerin 2470 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Gschnitztal
Ausgangspunkt: Obertal beim Gasthaus Feuerstein 1281 m
Stützpunkt: Tribulaun Hütte (A) 2064 m
Höhenunterschied: 2343 m.
Zeit: 1. Tag: 2 Std., 2. Tag: 9 Std., 3. Tag: 4,5 Std.
Anforderung: Beim Ausstieg zum Gschnitzer Tribulaun und für den Abschnitt auf dem Pflerscher Höhenweg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Von großen Parkplatz beim Wirtshaus Feuerstein am Talschluß steigen wir über den Weg Nr. 127 auf der östlichen Sandestalseite zur Hütte auf. 2. Tag: Am nächsten Tag gehts auf dem Weg Nr. 128, immer Richtung Süden in das große Kar, dass von der Schneetalscharte herab zieht. Ca. 100m unterhalb der Scharte halten wir uns etwas nach rechts und steigen zum Teil sehr steil über die Schuttreiße zu einem Joch, ca. 2600 m auf. Jetzt ist der Steig zum Teil versichert, später geht´s wieder über Schottergelände und kurz über eine kleine Steilstufe zum brüchigen und lockeren Gipfelhang zum höchsten Punkt. Wir steigen zum Joch zurück, müssen nochmals etwa 100 Höhenmeter auf dem Aufstiegsweg absteigen und queren dann den Hang Richtung Osten. Der Weg führt uns an den Felswänden entlang und steigen dann direkt, sehr steil zur Schneetalscharte, 2642 m auf. Auf der italienischen Seite gehen wir, in das immer breiter werdende Tal, über Geröll bis der Weg Nr. 32 A nach rechts abzweigt ab. Weiter auf dem Pflerscher Höhenweg mit seinen ausgesetzten, aber versicherten Stellen, gehen wir immer unter den riesigen Felswänden der Tribulaune entlang. Der Steig führt uns bis auf 2030 m hinab und hier treffen wir auf Weg Nr. 7, der von St. Anton im Pflerschtal herauf kommt. Jetzt müssen wir wieder bis auf 2368 m zur Tribulaun Hütte (I) aufsteigen. Nach einer Brotzeit steigen wir zum Sandesjöchl, 2599 m auf, können hier Steinböcke beobachten und auf der Nordseite geht´s steil hinab. Queren nach Osten in das riesige Kar und auf Weg Nr. 130 gehen wir mit leichtem Höhenverlust zur Tribulaun Hütte (A). 3. Tag: Von der Hütte gehen wir auf dem selben Weg wie am Vortag etwas zurück und biegen nach ca. 35 Min. nach rechts ab (Weg Nr. 63). Weiter über den Schotter, später über herrliche Wiesen und Blockgelände, steigen wir zu einem Joch unterhalb der Garklerin auf. Ein spannendes Weglein führt uns durch den felsigen Gipfelaufbau auf die Garklerin, 2470 m. Zurück zum Joch wollten wir weiter auf dem Weg Nr. 63 ins Gschnitztal absteigen. Doch ein Sperrschild (Bergsturz) verhinderte dies. So gingen wir ein Stück zurück bis der Weg Nr. 61 nach links abzweigte. In ca. 20 Minuten waren wir auf der breiten Schotterstrasse (Weg Nr. 59) und gemütlich ging es in einer Stunde zum Parkplatz zurück.
Teilnehmer: Bernhard, Peter, Hans-Georg, Hermann, Jakob und Rudi
|
1. Tag = blau; 2. Tag = rot; 3. Tag = grün;
|
|
Blick vom Gipfel zum Pflerscher Tribulaun, 3096 m.
|
Abstieg vom Gschnitzer Tribulaun.
|
|
Am Pflerscher Höhenweg.
|
Wasserfälle nach einem starkem Gewitterregen.
|
|
Steinböcke am Sandesjoch, 2599 m.
|
Blick zur Garklerin, 2470 m.
|
|
Bergtour am 30. September 2004
Gipfel: Hörnle 1548 m
Gebiet: Bayrische Voralpen
Tourenbereich: Bad Kohlgrub
Ausgangspunkt: Grafenaschau 700 m
Höhenunterschied: 848 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf der Forststrasse ca. 1 Km, dann rechts abbiegen (Schild) auf breitem aber schlechtem Weg, die Forststrasse 2 x kreuzen und beim Anfang der großen Reiße ca. 200 m auf der Forststrasse, dann in einer Linkskurve rechts in ein kleines Steiglein einbiegen. Immer dem markierten Weglein folgen bis man oberhalb der Reiße auf die Almwiesen kommt. Jetzt noch ca. 20 Minuten über die Wiesen und wir sind am großen Gipfelkreuz des Hinteren Hörnle.
Abstieg: Vom Gipfel ein kurzes Stück zürück und auf dem breiten Almweg am Mittleren- und Vorderen Hörnle vorbei zur Hörnle Hütte 1390 m. Von der Hütte folgen wir immer den ausgeschilderten Sommerweg bis wir am Parkplatz bei der Hörnlebahn ankommen.
Teilnehmer: Michael und Rudi
|
|
|
|
|
|
Bergtour am 1. Oktober 2004
Gipfel: Grubenkopf 2337 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Obernberg am Brenner
Ausgangspunkt: Großer Parkplatz am Talende beim Ghs. Waldesruh 1450 m
Höhenunterschied: ca. 1000 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz zuerst auf der breiten Strasse bis zu einer Brücke, hier links ab zur Oberreins Alm und weiter zum Oberberger See. Am östlichen Ufers des See entlang und immer den Schildern "zum Portjoch" folgen. Über eine kleine steile Stufe erreichen wir weites Mattengelände und die letzten 100 Höhenmeter zum Joch geht es wieder etwas steiler aufwärts. Vom Portjoch führt uns der Weg Nr. 93a direkt auf der Grathöhe Richtung Osten an alten Wacheinrichtungen zum Grubenkopf 2337 m.
Abstieg: Vom Gipfel weiter auf dem Weg Nr. 93a in das Grubenjoch 2196 m hinab, den Nordhang des Geierskragen auf gleicher Höhe queren, zum Sandjöchl 2166 m. Der Weg Nr. 97 führt uns direkt hinab zum Obernberger See, wo wir wieder auf unseren Aufstiegweg treffen.
Teilnehmer: Tina, Rosi, Wick, Hermann und Rudi
|
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg
|
|
Am Oberberger See. In Bildmitte das Portjoch 2110 m
|
Das Gipfelkreuz ist schon im Nebel zu sehen.
|
|
Bergtour am 2. Oktober 2004
Gipfel: Vennspitze 2390, Roßgrubenkofel 2450, Silles Kogel 2418 m
Gebiet: Zillertaler Alpen
Tourenbereich: Valser Tal
Ausgangspunkt: Padauner Sattel 1591 m (Gasthof Steckholzer)
Höhenunterschied: ca. 900 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, am Übergang zum Silles Kogel ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert.
Kurze Wegbeschreibung: Das Schild "Vennspitze" am Padauner Sattel führt uns direkt Richtung Südosten durch lichten Wald und Almgelände zu einer kurzen Steilstufe. Nach dieser Anstrengung wandern wir über weite Wiesen zum steilen Gipfelhang. Wir erreichen etwas westlich des Gipfels den Grat und steigen von hier direkt zur Vennspitze auf. Nach einer Rast geht es weiter, meistens immer auf der Grathöhe, manchmal weichen wir nach rechts oder links aus und sind nach ca. 30 Min. auf dem Roßgrubenkogel und in weiteren 30 Min. auf dem Silles Kogel.
Abstieg: Am Silles Kogel müssen wir aufpassen, damit wir den richtigen Abstiegsweg auch finden. Wir gehen über die Roßgrube, Sillalm und weiter zu einer Forststrasse die uns direkt zur Asphaltstrasse führt.
Teilnehmer: Tina, Rosi, Wick, Hermann und Rudi
|
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg
|
|
Blick von der Vennspitze zu den Stubaier Alpen
|
Am Grat zum Roßgrubenkofel mit Blick zum Olperer 3476 m
|
|
Bergtour am 9. Oktober 2004
Gipfel: Maurerkopf 2567 m u. Hochalpenkopf 2542 m
Gebiet: Dolomiten
Tourenbereich: Pragser Dolomiten
Ausgangspunkt: Pragser Wildsee 1494 m
Höhenunterschied: 1335 m mit Gegenanstiegen
Zeit: ca. 6,5 - 7 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, aber eine gute Kondition ist Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom grossen Parkplatz am Pragser Wildsee am westl. Ufer entlang bis der Weg Nr. 19 rechts in das Grünwaldtal abzweigt. Der breite Weg führt uns an der Grünwald Alm und an der Jagd Hütte am Alten Kaser vorbei zu den Hochalmhütten auf 2114 m. ( ca. 2,5 Std.). Jetzt weiter zum Lapaduresjoch, 2252 m und über einen Grashügel, leicht abwärts zur Flatschkofelscharte, 2223 m. Nun nicht rechts den Weg 61 A sondern direkt etwas steiler den Weg 61 folgend auf den Maurerkopf, 2567 m. Vom Gipfelkreuz immer direkt am Grat entlang auf den Maurerkopf II, danach ca. 130 m absteigen in ein Joch und nun in einer Steinrinne und zuletzt ein kurzes Stück am Grat auf den Hochalpenkopf, 2542 m. Der Abstieg (Weg Nr. 61) führt über die Kaserhütte, 1937 m und später über einen Forstweg zum Pragser Wildsee.
Teilnehmer: Sabe, Peter, Hans-Georg, Hermann und Rudi
|
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;
|
|
Bei den Hochalpenhütten
|
Der Übergang zum Hochalpenkopf (hinten)
|
|
Bergtour am 10. Oktober 2004
Gipfel: Dürrenstein 2839 m
Gebiet: Dolomiten
Tourenbereich: Pragser Dolomiten
Ausgangspunkt: Parkplatz Plätzwiese 1991 m
Höhenunterschied: 873 m
Zeit: ca. 2 - 2,5 Stunden
Anforderung: Unschwierige Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz an der Plätzwiese zum Hotel Hohe Gaisl. Gleich nach dem Hotel links ab und auf dem breitem Weg Nr. 40 duch die Almwiesen bis der Weg Nr. 3 rechts abzweigt. Wir gehen hier links und der Steig führt uns Richtung Norden immer durch felsdurchsetztes Grasgelände der Dürrenstein-Südwestflanke. Oben am Grat haben wir einen herrlichen Blick zu den "Drei Zinnen". Die letzten 100 Höhenmeter müssen wir durch Geröll und Schotter zu einer kleinen Felsstufe (Kettensicherung) und in wenigen Minuten sind wir beim grossen Gipfelkreuz des Dürrensteins.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Sabe, Peter, Hans-Georg, Hermann und Rudi
|
|
|
Die kleine Felsstufe kurz vorm Gipfel.
|
Blick vom Gipfel zu den "Drei Zinnen"
|
|
Bergtour am 13. Oktober 2004
Gipfel: Freiunger Höhenweg
Reitherspitze 2374 m, Freiungspitze 2332 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Seefeld
Ausgangspunkt: Bergstation der Hämelekopfseilbahn
Höhenunterschied: 735 m
Zeit: ca. 6,5 - 7 Stunden
Anforderung: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist Voraussetzung.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Seilbahnstation Härmelekopf auf Weg Nr. 79 in die Reither Scharte und weiter über eine Holzleiter über den Weg, der zum Teil mit Seilen versichert ist, auf die Reitherspitze. Auf der Südseite steigen wir den felsigen Grat zur Nördlinger Hütte, 2239 m ab. Hinter der Hütte führt uns der Steig einen steilen Osthang hinab, der uns direkt zum Ursprungsattel, 2096 führt. Wir gehen weiter zu einer großen Schuttreiße, die wir queren und im Anschluß geht es sehr steil durch eine Schuttrinne bis wir den Grat erreichen. Noch ca. 50 HM und wir stehen kurz unterhalb der Freiungspitze. Jetzt immer weiter Richtung Osten, wobei wir immer kanpp unterhalb der Grathöhe gehen und sehr viele ausgesetzte Stellen sind versichert. Nach ca. 4,5 Std. erreichen wir den Abzweig zum Kreuzjöchl, 2043 m. Nun geht es direkt über die Solenalm zum Bahnhof Hochzirl, 922 m. Mit dem Zug fahren wir zurück nach Seefeld.
Teilnehmer: Anita, Peter und Rudi
|
Blau = Aufstieg: Rot = Abstieg;
|
|
Blick von der Reither Scharte zur Seefelderspitze
|
Reitherspitze, 2374 m
|
|
|
|
|
|
Links die Freiungspitze, rechts die Kuhlochspitze.
|
|
Bergtour am 21. Oktober 2004
Gipfel: Torscharte 1815 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Rißtal
Ausgangspunkt: Hinterriß 928 m
Höhenunterschied: 887 m
Zeit (Gesamt): 5 - 5,5 Stunden.
Anforderung: Leichte Bergwanderung. Der Abstieg erfolgt durch das wilde, von Felswänden umgebende Tortal.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz "Rontal" auf der Forststraße in ca. 1 Std. zur Rohntal Alm, 1268 m. Bei der Alm biegen wir links (Süden) ab, gehen zuerst flach über Almwiesen bis zum Wald und anschließend durch den lichten Wald in mäßiger Steigung bis zu den Hängen die von der Östl. Karwendel Spitze herabziehen. Jetzt wird es steiler und wir halten uns nach Osten und steigen, zum Teil sehr steil, zur Torscharte auf. Der Abstieg auf der Ostseite ist zu Beginn wieder etwas steiler, wird jedoch beim Hochleger flacher. Erst bei einem Materl führt der Weg uns wieder etwas steiler zum Talgrund hinab. Jetzt in wenigen Minuten zur Toralm und weiter auf der Forststrasse nach Hinterriß.
Teilnehmer: Michael und Rudi.
|
Blau = Aufstieg; Rot = Abstieg;
|
|
Blick von der Torscharte zur Soiernspitze, 2050 m
|
Im Tortal
|
|
Bergtour am 4. November 2004
Gipfel: Zunterkopf 1811 m und Tauern 1841 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Tourenbereich: Plansee
Ausgangspunkt: Roßruggen 994 m am westl. Zipfel des Plansees
Höhenunterschied: 1000 m mit leichtem Gegenanstiegen
Zeit (Gesamt): 5 Stunden.
Anforderung: Leichte Bergwanderung. Beim Übergang zum Tauern ist Trittsicherheit erforderlich.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz gegenüber einer Kapelle folgen wir dem Schild "Tauernspitz". Das Steiglein führt steil in vielen Serpentinen durch lichten Bergwald. Auf einer Lichtung kommen wir an einer Absturzstelle (Wrackteile) eines Segelfliegers vorbei. Weiter steil, bei Nässe kann es hier unangenehm werden, erfolg der Aufstieg zum Grat. Jetzt sieht man schon das Gipfelkreuz des Zunderkopfes und in 20 Minuten stehen wir am Gipfel. Weiter direkt am Grat, wenn einem Felsblöcke den Weg versperren, am besten immer rechts vorbei. Nur kurz vor dem Gipfelaufschwung kommen wir auf die rechte (Norden) Seite. zum Schluß noch über Felsen und gleich sind wir auf der höchsten Spitze.
Abstieg: Ab jetzt ist es nicht mehr so einfach. Zuerst Richtung Südosten kurz eine Schuttreiße hinab und wenn links die Felsen aufhören gleich links anbiegen. Ein kurzes Stück durch die Latschen und wir sind auf dem Grat. Jetzt immer den kleinen Steiglein entlang, bis in eine Mulde vor der Schrofennas auf ca. 1680 m absteigen. In der Mulde halblinks (Nordwesten) abbiegen, wobei sich bald die Steigspuren verlieren. Unterhalb des Zunterkopfes, in der Schmalzgrube, treffen wir auf ca. 1500 m auf ein kleines Weglein das wir immer auf der gleichen Höhe Richtung Westen folgen bis wir wieder auf den Aufstiegsweg treffen. Achtung, niemals unter 1500 m absteigen.
Teilnehmer: Rudi.
|
Rot = Aufstieg; Blau = Abstieg;
|
|
Blick vom Tauern über den Zunterkopf nach Reutte
|
Links der Plansee, rechts der Heiterwangersee
|
|
Bergtour am 15. November 2004
Gipfel: Großer Aufacker 1542 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Oberammergau
Ausgangspunkt: Oberammergau am Parkplatz Wellenberg
Höhenunterschied: 690 m
Zeit (Gesamt): 3,5 Stunden.
Anforderung: Leichte Bergwanderung. Nach dem ersten Schnee Ideal.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz ein kurzes Stück auf dem Altherrenweg, dann gleich rechts abbiegen. Der Steig führt zuerst an einem Bach entlang dann gehts weitert in vielen Serpentinen und über etliche Lichtungen unter den Geschwandkopf. Den Geschwandkopf queren wir etwas unterhalb des Gipfel auf der rechten (Ostseite) Seite. Anschließend noch kurz durch den Wald, bis wir auf eine Lichtung kommen. Jetzt nach rechts und wir sehen schon das große Gipfelkreuz.
Abstieg: Vom Kreuz ein kurzen Stück auf dem Aufstiegsweg zurück, dann nicht links ab, sondern immer gerade der Lichtung folgend Richtung Westen. Nun kommt ein Schild, dass uns denn Weg nach Oberammergau über die Romanshöhe und zum Hörndle zeigt. Wir biegen jedoch kurz vor dem Schild links ab und immer Richtung Süden gerade durch den Wald, an einer kleinen Hütte vorbei auf die Forststrasse. Ca. 20 Meter nach links und gleich wieder rechts in den Wald. Durch eine kleine Schneise immer den Berg abwärts bis zu einem breiten Weg. Auf dem Weg bis auf die freien Wiesen. Jetzt über die Wiesen ein kurzes Stück abwärts, dann halten wir uns nach links und kommen auf einen Steig. Der Steig führt uns dirket zum Altherrenweg. Nach ca. 15 Minuten sind wir wieder am Parkplatz am Wellenberg.
Teilnehmer: Rudi.
|
Blau = Aufstieg: Rot = Abstieg;
|
|
Blick vom Gipfel zur Kreuzspitze
|
Der Staffelsee (Obersee)
|
|
Bergtour am 15. November 2004
Gipfel: Staffel 1532 m
Gebiet: Walchenseeberge
Tourenbereich: Jachenau
Ausgangspunkt: Ortsteil Bäcker-Niggeln, 742 m
Höhenunterschied: 806 m
Zeit (Gesamt): 3,5 - 4 Stunden.
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Bei den letzten Häusern gehen wir flach nach Osten, bis uns ein Schild den Weg Richtung Süden in den Wald zeigt. Endlich geht es steiler in vielen Serpentinen zu einer alten Forststrasse, die wir ein kurzes Stück folgen, biegen dann jedoch links ab bis wir freie Sicht zum Karwendel haben. Wir steigen den breiten Ostrücken zum Staffel Hochleger auf und nach einer Brotzeit steigen wir die letzten 130 Höhenmeter zum großen Gipfelkreuz auf.
Abstieg: Bis zur Alm steigen wir den gleichen Weg ab, biegen kurz vor den Hütten rechts ab und der schöne Steinplattlweg führt uns über steile Hänge wieder in den Wald. Wir folgen den Markierungen und kommen zu einer breiten Forststrasse (gleicht fast einer Autobahn) auf der wir bis zu einem Abzweig (Wegweiser) gehen. Hier rechts ab und nach 1,5 km sind wir wieder in Niggeln.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi.
|
Blau = Aufstieg: Rot = Abstieg;
|
|
Blick vom Staffel Hochleger zur Soiernspitze (Mitte)
|
Die Benediktenwand, 1801 m
|
|
Bergtour am 12. Dezember 2004
Gipfel: Simetsberg 1840 m
Gebiet: Ester Gebirge
Tourenbereich: Walchensee
Ausgangspunkt: Einsiedl/Obernach am Walchensee, 803 m
Höhenunterschied: 1044 m
Zeit (Aufstieg): 2,5 - 3 Stunden.
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz, kurz nach Einsiedl rechts über eine Holzbrücke, gehen wir zuerst auf der Forststrasse Richtung Eschenlohe. Ca. 15 Minuten später halten wir uns links und folgen immer der KIesstrasse, bis uns 2 kleine Holzschilder nach rechts in ein kleines Steiglein abbiegen lassen. Durch eine große Windbruchfläche gehen wir zum Teil etwas steiler bergauf, queren 2 x die Forststrasse, bis wir zu einer freien Schneise kommen. Wieder etwas steiler die Waldschneise hinauf zu einer kleinen Diensthütte. Hier beginnt das freie Gelände und wir gehen über die Almwiesen und kurz noch durch Latschen zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Leo und Rudi.
|
|
|
Von links: Zugspitze, Krottenkopf, Oberer Rißkopf, Hohe Kisten
|
Blick zum Walchensee mit Jochberg (links)
|
|
|
|