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Berg- und Radltour am 17. Mai 2003
Gipfel: Roßstein 1698 m
Gebiet: Bay. Voralpen
Tourenbereich: Tegernsee/Kreuth
Ausgangspunkt: Parkplatz Winterstube 812 m ca. 4 km nach Kreuth an der B 307
Höhenunterschied: 886 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Stunden
Anforderung: Leichte Berg- und Radltour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz radeln wir auf dem Forstweg zuerst flach den Schwarbach entlang bis es bei einem großem Schild (zur Buchsteinhütte) links abgeht. Jetzt wird der Fahrweg steiler und wir biegen beim nächsten Abzweig rechts ab. Nach einem kurzen steilen Stück sind wir gleich bei der Buchsteinhütte. Von der Hütte zuerst flach über Wiesen, dann stellt sich der Berg steil auf und in Serpentinen gehts flott zur Tegernseer Hütte 1638 m. Nach einer kurzen Brotzeit gehen wir auf den Roßstein und steigen über sichtbare Trittspuren Richtung Westen über den Grat zum Weg der zur Roßsteinalm führt ab. Von der Alm über Wiesen und später durch lichten Wald gehts zürück zur Buchsteinhütte und weiter mit dem Radl zum Parkplatz.
Teilnehmer: Rudi
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Rot = Radweg; Blau = Fußweg;
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Links der Buchstein, rechts der Roßstein.
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Der Buchstein mit der Tegernseer Hütte.
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Bergtour am 24. Mai 2003
Gipfel: Plattach 2096 m und Schönberg 2142 m
Gebiet: Wetterstein
Tourenbereich: Leutasch/Gaistal
Ausgangspunkt: Letzter Parkplatz im Gaistal 1220 m
Höhenunterschied: 1048 m mit Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 6 Stunden
Anforderung: Leichte Rundtour.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf dem breiten Weg immer dem Salzbach entlang. Bei einer Furt durch den Salzbach halten wir uns kurz davor links. Immer dem gut markierten Weg folgend gehts später flach auf dem Wurziger Steig zur Wetterstein Hütte 1717 m. Hier treffen wir auf einen Forstweg den wir ca. 10 Min. zur Wand Alm 1753 m benutzen. Von der Alm führt uns der Weg in Richtung Norden in einen Kessel zu einem großem Felsbrocken mit Gedecktafeln von abgestürzten Bergsteigern. Hier biegen wir links ab und steigen auf einen Bergrücken auf. In wenigen Minuten machen wir einen kurzen Abstecher auf den Plattach. Wieder zurück auf dem Weg gehen immer auf einer Höhe von ca. 2000 m auf dem Südwandsteig Richtung Westen. Kurz vor dem Schönberg gehts etwas steiler auf einen Sattel. In ein paar Minuten steigen wir auf den Schönberg. Wir gehen zurück zum Sattel und in ca. 30 Minuten steigen wir zur Rotmoos Alm 1903 m ab. Nach einer guten Speckknödelsuppe und einer Maß Ruß müssen wir ca. 30 Minuten auf der Forststrasse absteigen. Achtung: Nach einer scharfen Rechtskurve ( ein anderer Forstweg geht links weg) müssen wir nach ca. 2 Min. links abbiegen,
der kleine Bergweg führt uns an einem Bach entlang. Nach einer kleinen Brücke beginnt ein breiter Weg der uns direkt zum Parkplatz führt.
Teilnehmer: Hans Georg, Jakob und Rudi.
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Aufstieg zum Plattach. Hinten die Hochwand 2727 m.
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Die Scharnitzspitze nach der Wang Alm
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Scharnitzspitze und Schüsselkarspitze.
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Blick vom Schönberg zur Gehrenspitze 2367 m
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Bergtour am 29. / 30. und 31. Mai 2003
Gipfel: Gr. Solstein 2541 m, Kl. Solstein 2637 m u. Erlspitze 2404 m
Gebiet: Karwendel
Ausgangspunkt: Scharnitz 964 m, Kristen Alm 1420 m
Stützpunkt: Solsteinhaus 1804 m
Höhenunterschied: 2790 m mit Gegenanstieg.
Zeit (Auf- u. Abstieg): 1. Tag: 1, 5 Std. mit dem Radl, 1,5 Std zu Fuß. 2. Tag: 8,5 Std. mit Pause auf der Magdeburger Hütte. 3. Tag: 4,5 Std.
Anforderung: 1. Tag: Leichte Radl- und Bergtour. (Pause in der Mösl Alm)
2. Tag: Gr. Solstein leicht, beim Kl. Solstein, Höttinger- u. Zilrler Schützensteig ist Trittsicherheit erforderlich. 3. Tag: Erlspitze leicht
Kurze Wegbeschreibung: Von Scharnitz mit dem Radl ins Gleierschtal bis kurz vor der Mösl Alm der Weg rechts zur Kirsten Alm abbiegt. Noch ca. 1 km bis wir nach einer Bachdurchquerung die Radl`n in den Büschen zurück lassen. Gemütlich steigen wir in 1,5 Std. zum Solsteinhaus auf.
Am nächsten Tag steigen wir über den breiten Westrücken zum Gr. Solstein auf. Nach dem Gipfel folgt ein kurzer Abstieg in die Senke zwischen Gr. - u. Kl- Solstein. Nicht auf der Graterhebung bleiben sondern rechts auf der Südseite bis zum Weg absteigen. Wir gegen immer Richtung Osten, queren die letzten Schneefelder und halten uns an den Seilsicherung bis wir auf der Südseite bis zu einem kl. Vorgipfel aufsteigen. Von hier ist es nicht mehr weit über den Grat zum Gipfel. Der Abstieg erfolgt bis in die Senke zw. Gr. u. Kl. Solstein. Hier geht der Weg links ab (Schild: Höttinger Schützensteig) zuerst geht`s gemütlich über Wiesen in eine Senke. In der Senke biegen wir rechts ab und weiter geht`s steil bergab an den Steiwänden ( Seilsicherungen) vorbei zur Magdeburger Hütte. Nach einer Brotzeit steigen wir über den "Zirler Schützensteig" ( herrlicher Weg mit Drahtseilversicherungen ) weiter zum Solsteinhaus.
Am Samstag gehen wir auf dem Normalweg über den Südrücken auf die Erlspitze. Der Abstieg zur Hütte erfolgt auf dem selben Weg. Nach einem 2. Frühstück steigen wir ab zu den Fahrrädern und fahren in einer knappen Stunde nach Scharnitz.
Teilnehmer: Hans- Georg, Hermann, Jakob, Peter und Rudi
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Blau = 1. Tag; Rot = 2. Tag; Grün = 3. Tag.
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Der flache Gipfel des Gr. Solsteins
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Kleiner Solstein
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Auf dem Weg zum Kl. Solstein
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Die letzten Schneereste.
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Der Höttinger Schützensteig.
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Die Gipfelstürmernadel 2360 m
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Auf dem Weg zur Erlspitze.
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Erlspitze 2404 m
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Bergtour am 1. Juni 2003
Gipfel: Kofel 1341 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Oberammergau
Ausgangspunkt: Parkplatz Döttenbühl 840 m, an der Strasse nach Linderhof.
Höhenunterschied: 501 m
Zeit (Aufstieg): ca. 1,5 - 2 Stunden mit Kinder
Anforderung: Leichte Bergwanderung mit kurzen, leichten Klettersteig.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz durch einen Einschnitt und weiter über eine Wiese zum Waldrand. Jetzt geht es in vielen Kehren durch den Wald und an Felsen vorbei auf den Kofelsattel. Wir biegen rechts ab steigen an einer Felswand entlang bis zum Beginn der Steiganlage. Die Kinder werden jetzt angeseilt und in einer knappen 1/2 Std. stehen wir am mächtigen G(Z)ipfelkreuz des Kofels.
Abstieg: Wie Aufstieg
Teilnehmer: Jana, Maxi, Dieter und Rudi
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Kofel 1341 m
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Der Spass geht los.
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Gleich ist es geschafft.
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Das riesige Gipfelkreuz des Kofels
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Oberammergau mal ganz klein.
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Die Pause haben wir uns verdient.
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Bergtour am 8. Juni 2003
Gipfel: Sonnjoch 2457 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Pertisau
Ausgangspunkt: Falzthurntal, Parkplatz auf ca. 1070 m
Höhenunterschied: 1387 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 -3,5 Std.
Anforderung: Schwere Bergwanderung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz folgen wir zuerst den breiten Weg ins Bärental (man sieht zwar keine Bären, aber dafür Steinböcke). Achtung, vor dem Bach zweigt der Pfad rechts ab (nicht den Bach überqueren) und wir steigen steil durch den Mischwald auf. Dann kommen wir auf freies Wiesengelände und folgen immer den Steig Richtung Westen auf den Bärenlahnersattel. Wir gehen jetzt immer nach Süden, steigen durch eine kleine Felsenrinne auf, weiter über Grashänge und dann müssen wir kurz auf der Westseite etwas ausgesetzt zu einer Schuttreiße absteigen. Die Reiße führt uns an den steilen Felswände entlang auf den Grat und in leichter Kletterei gehts zum Ostgrat der uns direkt zum Gipfel führt.
Abstieg: Der Abstieg ist viel leichter und führt uns über die Westhänge zum Gramei Hochleger. Nach einer Ruß`n Maß geht in einer knappen Stunde zur Gramei Alm und weiter zum Auto.
Teilnehmer: Jakob, Rudi und beim Abstieg Hans-Georg.
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Der Weg zum Bärenlahnersattel.
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Am Bärenlahnersattel mit Blick zum Gamsjoch.
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Der Aufstieg über den Nordgrat.
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Die letzten Meter über den Ostgrat.
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Gleich ist es geschafft.
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Blumen ohne Ende.
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Berg und Radltour am 14. Juni 2003
Gipfel: Kienjoch 1954 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Graswang
Ausgangspunkt: ca. 3 Km nach Graswang Richtung Linderhof. Parkplatz auf 900 m
Höhenunterschied: 1054 m
Zeit (Aufstieg): ca. 3 Std.
Anforderung: Leichte Berg- und Radltour auf einem einsamen Weg zum Kienjoch.
Kurze Wegbeschreibung: Mit dem Radl ca. 5,5 Km auf der leicht steigenden Forststrasse. Achtung: Man muss ca. 1 Km nach dem Parkplatz den Bach queren. Bei einer Diensthütte ist am linken Waldrand ein Schild (Windstierkopf, Kienjoch), hier stellen wir die Radl`n ab und zu Fuß geht es zuerst flach, später steiler in vielen Kehren durch den lichten Bergwald bis zum Sattel auf 1772 m. Jetzt treffen wir auf den Weg der von der Kuhalm kommt und in ca. 30 Minuten führt uns der schöne Steig Richtung Norden auf den Gipfel.
Beim Aufstieg unbedingt ruhig verhalten, denn hier kann man das seltene Haselhuhn sehen. Auch auf seltene Blumen ist zu achten.
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Leo und Rudi.
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Rot = Radlweg: Blau = Wanderweg;
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Beim Aufstieg: Friederspitz und Frieder.
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Bald sind wir auf dem Gipfel.
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Ein Aussichtsberg 1. Klasse. Rechts die Kreuzspitze.
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Blick zum Kuchelberg.
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Bergtour am 19. / 20. und 21. Juni 2003
Gipfel: Dremelspitze 2733 m, Kogelseespitze 2647 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Ausgangspunkt: Boden 1356 m an der Hahntennjochstrasse
Stützpunkt: Hanauer Hütte 1922 m
Höhenunterschied: 2515 m mit Gegenanstieg.
Zeit (Auf- u. Abstieg): 1. Tag: 1, 5 Std. (Hüttenanstieg) 2. Tag: 8 Std. 3. Tag: 8 Std.
Anforderung: 1. Tag: Der Hüttenanstieg erfolgt zu Beginn auf einer Forststr. anschl. über einen leichten Wanderweg.
2. Tag: Ohne Gipfelaufstieg zur Dremelspitze, mittelschwere Wanderung. Achtung: Der Aufstieg zum Gipfel ist ein durchgehender IIer.
3. Tag: Aufstieg zur Kogelseespitze leicht. Beim Abstieg zur Kogelseescharte, muß man mit einem IIer Gelände rechnen.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Leichter Hüttenanstieg durch das Angerletal zur Hanauer Hütte 1922 m. 2. Tag: Von der Hütte über schöne Blumenwiesen zu einer Schuttreiße die zur Westl. Dremel Scharte auf 2434 m führt. Jetzt geht es immer im II. Schwierigkeitgrat über 300 Höhenmeter zur Demelspitze 2733 m. Zurück zur Scharte steigen wir auf schlechtem Weg zum Steinsee 2222 m ab. Weiter führt uns der markierte Weg auf die Östl. Dremelscharte 2470 m. Auf der anderen Seite steigen wir steil durch die Scharte ab und über eine Moräne und Schotter gehts zurück zur Hanauer Hütte. 3. Tag: Wir steigen auf dem Weg Nr. 621 zum Guffelseejöchl auf. Von hier über den Südwest Rücken auf den Gipfel 2647 m. Vom schönen Gipfelkreuz folgen wir den Trittspuren und kleinen Markierungen über den Nordgrat zur Kogelseescharte. Der Abstieg zur Scharte ist nicht leicht, da einige IIer Stellen zu überwinden sind. Wir steigen zum über den Weg Nr. 624 ab und in 1 Std. sind wir wieder auf der Hütte. Nach einer Brotzeit steigen wir nach Boden ab.
Teilnehmer: Leo, Hans- Georg, Jakob und Rudi
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Blau = 1. Tag; Rot = 2. Tag; Grün = 3. Tag;
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Im IIer Gelände
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Es wird nicht leichter.
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Geschafft: Dremelspitze 2733 m
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Blick zur Kogelseespitze 2647 m
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Der Absteig.
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Der Abstieg ist gar nicht so einfach.
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Der Steinsee
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Der Guffelsee
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Abstieg von der Kogelseespitze.
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Die Dremelspitze. Rechts unser Aufstiegsgrat.
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Hanauer Hütte mit Namloser Wetterspitze 2553 m
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Dremelspitze u. rechts die Hanauer Hütte.
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Bergtour am 6. Juli 2003
Gipfel: Rastkogel 2760 m
Gebiet: Tuxer Alpen
Tourenbereich: Zillertaler Höhenstraße.
Ausgangspunkt: 1825 m ca. 500 m nach der Mautstelle von Hippach kommend.
Höhenunterschied: 1036 m mit leichten Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst auf der breiten Straße in 45 Minuten zur Rastkogelhütte 2117m. Weiter auf dem markierten Weg zum Sidanjoch 2127 m. Nun leicht ansteigend auf dem Gratrücken zur Weggabelung Rastkogel / Rosskopf. Wir gehen im weiten Bogen Richtung südwestwärts, dann südwärts an 2 kleinen Seen vorbei. Jetzt wird es endlich einwenig steiler und über Schotter steigen zur Scharte südöstl. des Gipfels auf und in wenigen Minuten sind wir beim Gipfelkreuz.
Abstieg: Wie Aufstieg. ( ca. 15 Min. kann man nach den 2 Seenrechts auf Steigspuren zu einem Fahrweg absteigen und oberhalb an der Sidanalm vorbei zum Ausgangspunkt zurück kehren.)
Teilnehmer: Hans Georg und Rudi.
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Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg;
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Rastkogel 2760 m
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Die "Bärtige Glockenblume"
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Bergtour am 11. / 12. und 13. Juli 2003
Gipfel: Fundusfeiler 3089 m, Wildgrat 2971 m u. H. Gemeidekopf 2771 m
Gebiet: Ötztaler Alpen
Ausgangspunkt: St. Leonhard im Pitztal, Ortsteil Zaunhof-Grüble 1400 m
Stützpunkt: Ludwigsburger Hütte 1935 m u. Erlanger Hütte 2550 m
Höhenunterschied: 2679 m mit Gegenanstiegen.
Zeit (Auf- u. Abstieg): 1. Tag: 1, 5 Std. (Hüttenanstieg) 2. Tag: 8,5 Std. 3. Tag: 5 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung, jedoch erfordert der 2. Tag etwas Ausdauer.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Zum Teil auf steilem Weg zur Hütte. 2. Tag: Von der Hütte über schöne Almböden auf das Lehnerjoch 2512 m. Vom Joch kurz absteigen in das "Schwarze Loch" und weiter steil über den großen Schotterhang auf die Feilerscharte 2926 m. Von der Scharte am Westgrat zum Gipfel. Wir steigen zürück zur Feilerscharte und wie beim Aufstieg über den Schotterhang auf dem selben Weg zurück bis auf ca. 2500 m. Hier zweigt sich der Weg und wir gehen rechts. Im leichtem Auf und Ab queren wir das oberste Leierstal immer Richtung Norden bis zu einem steilen Aufstieg der uns auf den Grat, der vom Wildgrat kommt, führt. Jetzt haben wir einen schönen Blick über den Wettersee zur nahen Erlanger Hütte. Wir steigen kurz ab und in wenigen Minuten sind wir bei der Hütte. 3. Tag: Von der Hütte ca. 15 Minuten auf dem selben Weg wie am Vortag, dann gehen wir bei der Wegzweigung gerade weiter. Über Geröll, plattigen Fels und kleinen Schneefeldern führt uns der Weg zum steilen Gipfelaufbau. Der letzte Aufstieg zum Gipfel ist dann leichter als gedacht. Der Abstieg erfolgt über den Westgrat bis in eine kleine Scharte, hier biegt des Weg nach Süden ab und über einen Schutthang und Felsplatten steigen wir zum Kugleter See ab. Jetzt folgen wir dem gut markierten Weg bis unterhalb der Hohen Gemeindekopfes. Die letzten 150 Höhenmeter zum großen Gipfelkreuz sind etwas steiler. Vom Gipfel steigen wir auf dem neu angelegten Weg zur Ludwigsburger Hütte ab. Nach dem schon am Freitag bestellten Lammbraten geht`s zurück nach Zaunhof.
Teilnehmer: Leo, Hans-Georg und Rudi
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1. Tag = grün; 2. Tag = rot; 3. Tag = blau.
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Die Ludwigsburger Hütte 1935 m
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Sonnenuntergang
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Der Fundusfeiler 3079 m
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Blick über den Wettersee zu Erlanger Hütte
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Die letzten Meter zum Wildgrat.
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Gipfelbucheintrag am Wildgrat.
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Blick vom Wildgrat zur Wildspitze 3772 m
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Am Kugleter See
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Wucherblume
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Wildgrat 2971 m und Kugleter See
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Bergtour am 20. Juli 2003
Gipfel: Rumerspitze 2458 m über Goethe Weg
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Nordkette
Ausgangspunkt: Innsbruck, Bergstation Hafelekar 2269 m
Endpunkt: Unterhalb der Herrenhäuser im Halltal. Parkplatz 1380 m
Höhenunterschied: 637 m (Aufstieg)
Zeit: ca. 4,5 Stunden
Anforderung: Goethe Weg, leichte Bergwanderung. Die Überschreitung der Rumerspitze erfordert absolute Schwindelfrei- und Trittsicherheit
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation Aufstieg zur Hafelekarspitze und kurzer Abstieg zum eigentlichen Goethe Weg. Der breite Weg (mit einigen Seilsicherungen) führt uns meistens auf der Südseite des Bergkammes entlang. Nach ca. 45 Min. geht`s kurz steil zum Grat empor und auf der Nordseite steigen wir auf Schotter und durch leichte Felspassagen Richtung Norden zur Mandlscharte. Kurz vor der Scharte wird es steiler und in wenigen Minuten stehen wir auf der Mandlscharte 2277 m. Nach einer kurzen Pausen steigen wir zur Arzler Scharte 2158 m ab. Von der Scharte gehen wir auf dem Westgrat der Rumerspitze über Grasflanken zum Rumer Joch 2346. Jetzt beginnt der Fels und wir müssen vorsichtig einige ausgestzte Stellen passieren, bevor wir das schöne Gipfelkreuz erreichen. Der Abstieg erfolgt über eine steile Felsflanke. (Achtung auf Steinschlag). Nach 45 Min. Abstieg erreichen wir das Kreuzjöchl 2121 m, von wo wir im weitem Bogen über Gras- und Schottergelände das Stempeljoch 2215 m erreichen. Vom Joch erfolgt ein kurzer Aufstieg zum Grat, den wir übergehen und steigen steil, durch eine Schuttrinne zur großen Schotterreiß`n ab. Auf der Reiß`n "fahren" wir zum Weg ab, der und bequem zu den Herrenhäuser führt. Nach einer Brotzeit müssen wir noch ca. 30 Min. zum Auto gehen.
Bemerkungen: Der Goethe Weg ist ein leichter doch schöner Karwendelhöhenweg. Man kann die Rumerspitze auf ihrer Nordseite auf einem einfachen Steig umgehen. Auch ein Umweg (ca. 1. Std.) über die Pfeishütte 1922 m ist möglich.
Teilnehmer: Hans-Georg, Markus, Hermann und Rudi.
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Der Zugspitzblick kurz vor der Mandlscharte.
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Gar nicht so einfach!!!! Der Aufstieg zur Rumerspitze.
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Schwindelfrei muss man schon sein.
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In Bildmitte das Stempeljoch mit Speckkarspitze 2621 m.
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Bergtour am 13. September 2003
Gipfel: Kesselkogel 3004 m ( Überschreitung West-Ost)
Gebiet: DolomitenRosengarten
Tourenbereich: Rosengarten, Vigo di Fassa
Ausgangspunkt: Bergstation Ciampedie 1997 m
Höhenunterschied: 1356 m mit Gegenanstiegen.
Zeit: ca. 8,5 Std.
Anforderung: Bergwanderung mit leichten Klettersteig.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation auf einen breiten Weg zur Gardecciahütte 1949 m. Weiter auf dem Fahrweg zur Vajolethütte und Preußhütte unter den Vajolettürmen. Nach einer kurzen Einkehr gehen wir weiter in das Vajolettal hinein und steigen zum Schluß etwas steiler zur Grasleitenpaßhütte 2699 m auf. Nach kurzem Aufstieg über einen Schuttkegel beginnt der leichte Klettersteig (Vorsicht bei Neuschnee) auf den Kesselkogel.
Abstieg: Vom Gipfelkreuz steigen wir über die gesicherte Ostwand in den Antermojakessel auf ca. 2600 m ab. Hier kreuzen wir den Weg Nr. 584 und steigen auf dem Weg Nr. 538 B zum Passo di Lausa 2700 m auf. Jetzt führt uns der Weg durch das Val di Lausa zum Scaletteweg. Der ca. 200 m lange Klettersteig ist gut gesichert und so geht`s ohne Problem unter den Südwänden der Larsec-Gruppe entlang zur Gardecciahütte und weiter zur Bergstation auf Ciampedie.
Teilnehmer: Hans Georg und Rudi.
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Rot = Aufstieg; Blau = Abstieg;
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Vajolettürme mit der Preußhütte
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Aufstiegsroute
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Aufstieg durch die Westwand
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Abstieg durch die Ostwand
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Bergtour am 14. September 2003
Gipfel: Rotwand 2806 m
Gebiet: Dolomiten
Tourenbereich: Rosengarten
Ausgangspunkt: Karerpaß, Bergstation an der Paolinahütte 2125 m
Höhenunterschied: 706 m mit leichten Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Std.
Anforderung: Bergwanderung mit leichten Klettersteig
Kurze Wegbeschreibung: Von der Paolinahütte auf dem Weg Nr. 552 nach Norden. Nach ca. 20 Min. rechts abbiegen (Weg Nr.549) und nach wenigen Minuten wieder links gehen. Auf Weg Nr. 551 in vielen Serpentinen und später steil durch eine Schlucht (Rinne) auf den Vajolonpaß 2560 m. Vom Paß über den gesicherten Nordgrat auf den Gipfel.
Abstieg: Wie beim Aufstieg zurück zum Vajolonpaß und weiter durch die Rinne bis zum Hirzlweg (Weg Nr. 549). Hier links immer Richtung Süden bis ein Weg rechts zur Paolinahütte abzweigt.
Teilnehmer: Hans Georg und Rudi.
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Rot = Aufstieg; Blau = Abstieg
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Rot = Aufstieg; Blau = Abstieg;
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Blick zum Karerpaß
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Am Nordgrat
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Rotwand-Westwand
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Bergtour am 20. September 2003
Gipfel: Schlicker Seespitze 2804 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Kalkkögel
Ausgangspunkt: Fulpmes i. Stubaital, Bergstation Kreuzjoch 2100 m
Höhenunterschied: 924 m mit leichten Gegenanstiegen.
Zeit (Aufstieg): ca. 2,5 Std.
Anforderung: Bergwanderung die absolute Trittsicherheit voraussetzt.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Bergstation Kreuzjoch auf breitem Wanderweg zum Sennjoch 2190 m. Weiter Richtung Hoher Burgstall bis der Weg rechts zum Schlicker Schartl abzweigt. Im leichten auf und ab gehts Richtung Norden zum Schartl 2456 m. Jetzt führt uns der Weg oberhalb des Schlicker Sees über Schuttreißen zum Seejöchl 2518 m. Wir steigen in die steile Nordwestflanke der Schl. Seespitze ein und über schottrige und einigen ausgesetzten Ier Stellen steigen wir auf den Gipfel.
Abstieg: Wie beim Aufstieg (Achtung auf lockeres Gestein) zurück zum Seejöchl und Schlicker Schartl. Beim Schartl halten wir uns rechts und marschieren unterhalb der steilen Westhänge des Burgstalls zur Starkenburger Hütte 2237 m. Von der Hütte geht`s zurück zum Sennjoch und wie beim Aufstieg weiter zur Bergstation (letzte Talfahrt um 16.00 Uhr).
Teilnehmer: Tina. Rosi, Wick, Hermannn und Rudi.
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Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg;
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Aud dem Weg zum Schlicker Schartl
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Blick vom Gipfel zum Zuckerhütl 3505 m
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Ganz vorsichtig!
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Schlicker Seespitze 2804 m
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Bergtour am 26. und 27. September 2003
Gipfel: Weißwandspitze 3016 m und Hoher Zahn 2924 m
Gebiet: Stubaier Alpen
Tourenbereich: Pflerschtal, Zufahrt von Gossensaß
Ausgangspunkt: Hinterstein 1450 m (Stein ) / Innerpflersch
Stützpunkt: Magdeburger Hütte 2423 m u. Tribulaun Hütte 2368 m
Höhenunterschied: 1750 m mit leichten Gegenanstiegen.
Zeit (Auf- u. Abstieg): 1. Tag: 2,5 Std. (Hüttenanstieg) 2. Tag: 6 Std.
Anforderung: Mittlere Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: 1. Tag: Vom Parkplatz auf Weg Nr. 6 oberhalb von der Ochsenalm vorbei und steiler in vielen Kehren zur Schafalm 2116 m. Weiter bis zum Schild " Noch 16,5 Min. zur Hütte" (was auch stimmt) und kurz nach dem Rochollsee ist man an der Hütte.
2. Tag: Von der Hütte kurz zum See absteigen und auf dem Steig Nr. 7 in den Kessel westlich der Weißwandspitze. Jetzt steil über einen Geröllhang, später über Felsplatten (Seilsicherungen) auf einen kleinen Sattel. Von hier in Kehren zu den weißen Kalksteinen der Weißwandspitze. Nun immer den Steinmandl`n folgen über Schotter und Felsen zum Gipfelkreuz. Abstieg zum Weg Nr. 7 und ein Band querend, dann kurz auf die Nordseite und anschließend 100 m aufsteigend zum Hohen Zahn 2924 m. Vom Gipfel durch einen Geröllkessel unter dem Pflerscher Pinggl und dem Goldkappl hinab zur Tribilaun Hütte. Von der Hütte auf Weg Nr. 8 Abstieg zum Parkplatz.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
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Grün = 1. Tag; Blau = 2. Tag;
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Beim Aufstieg zur Magdeburger Hütte
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Magdeburger Hütte 2423 m
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Blick zum Pferscher Tribulaun 3096 m
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Beim Abstieg von der Tribulaun Hütte
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Bergtour am 11. Oktober 2003
Gipfel: Schürpfeneck 1623 m
Gebiet: Karwendel
Tourenbereich: Sylvensteinsee
Ausgangspunkt: Am östl. Ende des Sylvensteinsees 790 m
Höhenunterschied: 850 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Std.
Anforderung: Leichte Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz folgt ein kurzer Abstieg zur Brücke über die Walchenseeklamm. Anschl. geht`s kurz auf einer Forststrasse nach rechts und nach ca. 150 m links in den Wald. Der Steig führt uns zum Teil steil zum verfallenen Kirchmair-Niederleger. Weiter Richtung Hühnerberg, den wir rechts liegen lassen. Im Süden sehen wir schon das Schürpfeneck, dass wir leicht über den Grat erreichen. Eigentlich wollten wir auf das Demeljoch steigen, doch die großen Schneemengen haben uns unterhalb des Dürrnbergjochs zum umkehren gezwungen
Abstieg: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
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Hinten links ist das Schürpfeneck
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Blick vom Gipfel zum Brauneck u. Sylvensteinsee
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Viel Schnee für Oktober!
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In Bildmitte der Schafreuter 2102 m
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Bergtour am 18. Oktober 2003
Gipfel: Hohe Ziegspitze 1864 m u. Rauhenstein 1728 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ziegspitzkamm
Ausgangspunkt: An der B23 zw. Garmisch-P. u. Griessen beim Parkplatz an der Ochsenhütte. 800 m
Höhenunterschied: 1282 m mit kleinen Gegenanstigen.
Zeit (Aufstieg uns Absteig): ca. 6 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz auf der Forststraße Richtung Rotmoosalm. Nach ca. 45 Min. zweigt rechts ein breiter Pfad zur Alm ab. Nach der Rotmoosalm geht es steiler auf dem breiten Weg immer Richtung Stepbergalm. Nach ca. 2 Std. ereichen wir den Ziegspitzsattel auf 1663 m. Vom Sattel rechts auf den Nordhängen der Vord. Ziegspitze zum Rücken der uns zum kleinen Gipfelkreuz der Vord. Ziegspitze 1815 m führt. Wir steigen einwenig zum Weg ab und weiter geht es Richtung Süden immer am Grat entlang mit einem kurzen Aufstieg zur Hohen Ziegspitze 1865 m. Weiter geht es zum schönsten Abschnitt der Tour. Zuerst führt uns das Steiglein über einen Grasrücken, dann an Türmchen und Felsnadeln vorbei immmer am Grat entlang zum Einstieg auf den Rauhenstein. Die Trittspuren sind sehr schwer zu finden. Man muß genau aufpassen, dass man den freien Latschenabschnitt erkennt der zum Rauhenstein führt. Nach dem Abstieg vom Rauhenstein zum Weg, steigen wir über die Grießberg-Diensthütte zur Forststrasse ab.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
Bemerkungen: Für mich ist diese Tour eine der schönsten in den Ammergauer Alpen.
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Auf der Nordseite hat`s schon viel Schnee.
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Blick von der Ziegspitze zum Kramer.
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Weiter geht`s über den Grat im Vordergrund.
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Herbststimmung
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Bergtour am 18. Oktober 2003
Gipfel: Notkarspitze 1889 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Ettal
Ausgangspunkt: Ettaler Sattel 869 m
Höhenunterschied: 1162 m mit kleinen Gegenanstigen.
Zeit (Aufstieg uns Absteig): ca. 5 Std.
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz am Ettaler Sattel auf der ca. 15 Min. auf der Forststraße. Dann zweigt nach rechts der Weg ab. Auf dem Ostrücken der Notkarspitze geht es steil durch den Wald. Später wird der Wald lichter und bei einem Wegabzweig gehen wir rechts. Von hier sind es nur wenige Minuten zum Ochsensitz 1515 m. Nach einer kleinen Pause kommen wir wieder auf den Hauptweg und durch Latschen zeigen wir auf die Ziegelspitz 1719 m. Vom Gipfel weiter etwas absteigen in ein Joch und durch eine Latschengasse steigen weiter auf die Notkarspitze
Abstieg: Vom Gipfel steigen wir auf dem Südgrat zum Hasenjöchl 1600 m ab. Hier bei einer Wegkreuzung links (Schilder) nach Osten. 30 Min. später sind wir auf der Roßalm. Immer den Schilder folgend (Ettal) kommen wir zum Gießenbach. Im Bachbett gehen wir den roten Markierungen nach, bis ein Forstweg beginnt. Leicht ansteigend kommen wir zum Abzweig wo wir beim Aufstieg rechts abgebogen sind.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
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Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg
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Immer auf der Südseite geht´s zum Gipfel
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Notkarspitze 1889 m
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Bergtour am 22. November 2003
Gipfel: Kofel 1341 m, Hint. u. Vord. Rappenkopf 1408 m + 1413 m, Brunnberg 1529 m, Zahn 1619 m, Sonnenspitz 1622m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Oberammergau
Ausgangspunkt: Parkplatz Döttenbühl 840 m, an der Strasse nach Linderhof.
Höhenunterschied: 1155 m
Zeit (Auf- u. Abstieg): ca. 6 - 7 Stunden
Anforderung: Mittelschwere Bergwanderung mit kurzen, leichten Klettersteig auf den Kofel. Der Übergang auf dem Grat erfordert Übung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und etwas Ausdauer.
Kurze Wegbeschreibung: Vom Parkplatz durch einen Einschnitt und weiter über eine Wiese zum Waldrand. Jetzt geht es in vielen Kehren durch den Wald und an Felsen vorbei auf den Kofelsattel. Wir biegen rechts ab steigen an einer Felswand entlang bis zum Beginn der Steiganlage. Den Seilen folgend auf den Gipfel. Wieder zurück zum Kofelsattel biegen wir kurz (ca. 10 m) nach dem Regenunterstand links ab. Zu Beginn auf dem undeutlichen Pfad, später den Markierungen folgend geht es zum Teil sehr steil auf den Vorderen Rappenkopf. Weiter immer dem Kamm entlang über den Hinteren Rappenkopf und dem Brunnberg auf den Zahn. Dieser Weg führt uns meistens direkt auf dem Grat entlang und ab und zu weicht er in die Nord- oder Südseite aus. Vom Zahn steigen wir auf der Nordseite zum Weg der von der Kolbenalm oder vom Kolbelsattel kommt ab. Weiter auf dem gut markierten Steiglein Richtung Pürschlinghaus. Beim gekennzeichneten Abzweig auf die Sonnenspitz geht es links ab zum Gipfel. Diesen überscheiten wir und steigen über eine schroffige Klanke zum Weg ab. Weiter im leichten auf und ab zum Pürschlinghaus. Vom Haus wandern wir auf dem Kofelsteig zum Kolbensattel und immer weiter, kaum an Höhe verlierend, Richtung Osten zum Kofelsattel. Vom Sattel steigen wir über den Aufstiegsweg ab zum Parkplatz.
Teilnehmer: Hans-Georg und Rudi
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Kurz vor 8.00 Uhr auf dem Kofel.
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Steiler Aufstieg zu den Rappenköpfen.
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Der Brunnberg 1529 ist geschaft.
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Immer auf dem Grat entlang geht´s zum Zahn 1619 m
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