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Bergtour am 31. Mai, 1. und 2. Juni 2002
Gipfel: Speckkarspitze 2671 m und Hoher Gleiersch 2794 m
Gebiet: Karwendel
Ausgangspunkt: Scharnitz 964 m, Kasten Alm im Hinterautal 1220 m
Höhenunterschied: 2510 m mit Gegenanstieg.
Zeit: 1. Tag: 1, 5 Std., 2. Tag: 8 Std., 3. Tag: 7,5 Std.
Anforderung: Bis auf die Speckkarspitze, die Trittsicherheit voraussetzt, leichte Rundwanderung mit 2 Klassegipfeln, aber langen Etappen.
Kurze Wegbeschreibung: Von Scharnitz mit dem Taxi zur Kasten Alm. Rechts an der ALm vorbei auf dem Fahrweg in ca. 1,5 Std. zur Halleranger Alm 1772 m. Am nächsten Tag Aufstieg zum Lafatscher Joch 2081 m und von hier über den Südwestgrat in leichter Kletterei auf die Speckkarspitze 2621 m. Wieder zurück zum Joch und anschließend über den Wilde Bande Steig zum Stempeljoch 2215 m ( viel Schnee). Abstieg zur geschlossenen Pfeishütte 1922 m und weiter auf dem Fahrweg weit durch das Gleierschtal zur Mösl Alm 1262 m.
Morgens um 7.00 Uhr Aufstieg über die Südflanke zum Hohen Gleiersch 2491 m. Abstieg auf dem gleichen Weg zur Alm und auf der Forststraße ( Achtung auf die Radler) zurück nach Scharnitz.
Teilnehmer: Hans- Georg und Rudi
Am Gipfel der Speckkarspitze 2671 m
Am Südwestgrat der Speckkarspitze
Vom Südwestgrat: Blick zum Stempeljoch
Am Gipfel der Speckkarspitze 2671 m
 
 
Bergtour am 7. Juli 2002
Gipfel: Hochreichkopf 3010 m
Gebiet: Stubaier Alpen / Kühtai
Ausgangspunkt: Dortmunder Hütte 1950 m
Höhenunterschied: 1102 m mit kurzen Gegenanstiegen
Zeit (Aufstieg): ca. 4 Std.
Anforderung: Lange anstrengende Tour, am Grat leichter Klettersteig.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Hütte leicht ansteigend ins Längental. Am Talschluß steiler Richtung Süden auf die Niederreichscharte 2729 m. Von der Scharte über den Westgrat auf einen leichten Klettersteig ( Achtung: lockeres Gestein) auf den Gipfel. Der Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg.
Teilnehmer: Leo, Peter und Rudi
 
 
Am Hochreichkopf 3010 m
Der Abstieg durch das Längental
Blick zum Sulzkogel
Almrausch
 
 
Bergtour am 20. Juli 2002
Gipfel: Gamsjoch 2452 m
Gebiet: Karwendel
Ausgangspunkt: Alpengasthof Eng 1203 m
Höhenunterschied: 1347 m mit Gegenanstieg.
Zeit (Aufstieg): ca. 4 Stunden
Anforderung: Anstrengende Bergtour mit zahlreichen steilen Stellen.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Eng auf das Hohjoch 1794 m, hier rechts ab zum Laliders Hochleger 1790 m und weiter über Wiesen ( Morast bis zu den Knöcheln) leicht fallend, später steiler auf das Gumpenjöchl 1886 m. Am Jöchl gehts scharf rechts über den südlichen Rücken auf den Vorgipfel und üben den leichten Grat zum Hauptgipfel.
Der Abstieg erfolgt bis unterhalb des Gumpenjöchl`s auf der Aufstiegsroute. Am Beginn einer Schuttreiße (ca. 1750 m) geht´s links hinunter, zuerst über Geröll später den Bach querend durch eine kleine Schlucht zum weit sichtbaren
Parkplatz in der Eng.
Teilnehmer: Rudi
 
 
Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg.
Am Hohljoch 1794 m, links die Laliderer Wände
in Bildmitte die Falken Hütte (auf Grashügel)
Laliders Hochleger 1790 m
Übergang zum Haugtgipfel
Gamsjoch von der Eng
 
 
Bergtour am 27. Juli 2002
Gipfel: Rudiger Kopf 2249 m und Engelspitze 2291 m
Gebiet: Lechtaler Alpen
Ausgangspunkt: Namlos 1662 m
Höhenunterschied: 1114 m mit Gegenanstieg.
Zeit: ca. 6 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung über herrliche Blumenwiesen.
Kurze Wegbeschreibung: Von Namlos auf einem Fahrweg ins Tal des Brentersbaches, den man bis  zur Kesselwandalm verfolgt. 5 Min. nach der Alm geht der Pfad links ab (Schild: Rudiger) und steiler durch Wald an einem Bach entlang zur Rudiger Alm 1920 m. Von hier Richtung Norden über Wiesen auf ein Joch.und weiter auf den Westrücken zum Rudiger Kopf 2249 m. Nach einer Rast geht´s über den leichten Grat zum Schliere Kopf 2290 und immer den Grat entlang zur Engelspitze 2291 m. Der Abstieg erfolgt auf dem Westrücken nach Namlos.
Teilnehmer: Das Dhaulagiri-Team
 
 
Brotzeit oberhalb der Rudiger Alm, rechts die Namloser Wetterspitze 2553 m
Die Engelspitze 2291 m
Engelspitze mit Verbindungsgrat zum Rudiger Kopf
Gelber Enzian mit Engelspitze
 
 
Bergtour am 2. November 2002
Gipfel: Hochplatte 2082 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Ausgangspunkt: Ammerwald Alm 1102 m
Höhenunterschied: 1066 m mit geringen Gegenanstiegen.
Zeit: ca. 4 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, jedoch am Grat (Drahtseile) Trittsicherheit erforderlich.
Kurze Wegbeschreibung: Von der Ammerwald Alm dem Schild zur Hochplatte folgend zuerst ca. 10 Min auf dem Forstweg, dann immer auf dem herrlich angelegten Steiglein gegen Norden in das Roggental. Am Talende an einer Wegverzweigung (1459 m) gehen wir links (Schild Fensterl-Hochplatte). In angehnemer Steilheit führt uns der Weg durch eine große Mulde auf ein Joch (ca. 1900 m) unter der Hochblasse. Hier weiter zum Fensterl, wo wir uns Richtung Osten halten. Es geht immer direkt auf dem Westgrat der Hochplatte zum Teil über drahtseilversicherte Stellen auf den Gipfel. Der Abstieg erfolgt vom Gipfel immer weiter auf dem Grat Richtung Osten, später durch Latschen und karstiges Gelände zum Weitalpjoch. Vom Joch (Schild Ammerwald) führt die Abstiegsroute steiler bergab zu der Abweigung auf 1459 m, hier links abbiegen und wie beim Aufstieg durch das Roggental zur Ammerwald Alm.
Teilnehmer: Jakob und Rudi
 
 
Blau = Aufstieg; Grün = Abstieg
Der Westgrat mit dem Gipfelkreuz
Rückblick über den Ostgrat zum Gipfel
 
 
Bergtour am 24. November 2002
Gipfel: Scheinberg 1926 m
Gebiet: Ammergauer Alpen
Tourenbereich: Schloß Linderhof/Ammerwald
Ausgangspunkt: Parkplatz ca. 3 Km nach Schloß Linderhof 1050 m
Höhenunterschied: 876 m
Zeit (Aufstieg): ca. 2 Stunden
Anforderung: Leichte Bergwanderung, jedoch um diese Jahreszeit auf eisige Stellen achten.
Kurze Wegbeschreibung: Zuerst ca. 20 Min. auf einem Forstweg, bei einer Linkskurve geht es rechts auf einem Steiglein in den Wald (Schild "Scheinberg Spitze"). Jetzt führt uns der markierte Weg in vielen Serpentinen durch den lichten Bergwald. Auf ca. 1615 m kommen wir ins freie Gelände. In der riesigen Reiße kann man meistens Gamsen beobachten. Wir gehen in einigen Kehren  auf dem Südrücken, weiter zu einem Vorgipfel, steigen kurz in eine Mulde ab und  in wenigen Minuten steigen wir zum Gipfelkreuz auf.
Abfahrt: Wie Aufstieg.
Teilnehmer: Jakob und Rudi.
 
 
 
 
Gleich haben wir es geschafft
Der Föhn machts möglich, von links: Ammersee, Klammspitze, Starnbergersee